Diese allerletzte Sekunde…

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…wenn ich die nicht hätte, dann würde hier wohl manchmal eine kleine Hungersnot ausbrechen, das Haus würde im Chaos versinken und meine Familie würde ihr Dasein in Langeweile und Ungemütlichkeit fristen. Aber glücklicherweise gibt es sie, diese eine allerletzte Sekunde. Und so rettet sie mich gar nicht so selten aus so manch kleiner Not. Wie heute zum Beispiel. Noch vor einer Stunde hättest du in unserem Haus garantiert nichts, überhaupt GAR nichts gefunden, was daran erinnert hätte, dass schon in zwei Tagen der erste Advent ist. Und das wo ich die Vorweihnachtszeit fast noch mehr liebe als das eigentliche Weihnachtsfest. Meine Kinder fordern schon seit Tagen Erklärungen warum alle, wirklich ALLE schon festlich geschmückt haben, nur wir nicht. Ts, ts, ts!

Und wie so oft, in der Not lässt sich aus einem Haufen Nichts plötzlich ganz, ganz viel zaubern. Mit dem was gerade im Haus war habe ich nicht einen, nein – gleich 2 Adventskränze gebastelt. Das war nicht geplant, aber weil ich mir nicht sicher war ob Variante 1 mir wirklich gefällt, habe ich gleich noch eine zweite, klassische Variante gemacht…

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Unser Adventskranz dieses Jahr ist schlicht und einfach, und trotzdem lässt er mein Herz wild auf und ab hüpfen, denn er erinnert mich auf wunderbarerweise an die schwedischen St. Lucia-Lichterkränze – und nach unserem diesjährigen Kurzurlaub in Schweden (hier und hier) ist alles einfach nur schön, toll und zauberhaft, was die Erinnerung an Skandinavien wieder aufleben lässt.

Für den Adventskranz habe ich einfach ein paar buschige Buchszweige aus dem Garten mit etwas grünem Draht zu einer zusammengebunden und anschließend zu einem Kranz verbunden. Mit der Heißklebepistole schnell noch ein paar Holzperlen aufgeklebt, 4 große weiße Kerzen befestigt (auch mit der Heißklebepistole – es musste ja schnell gehen) und fertig ist der einfache und dennoch schöne Lichterkranz.

Die zweite Adventskranz-Variante, bei der ich mir noch nicht sicher bin ob ich ihn wirklich mag oder nicht, sieht übrigens so aus…

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Gebastelt habe ich ihn aus kleinen Holzsternen, die ich beim letzten Wocheneinkauf aus der Mini-Weihnachtsdeko-Abteilung im Supermarkt mitgenommen hatte. Die Sterne habe ich ebenso mit etwas Heißkleber zusammengeklebt und dabei darauf geachtet, dass sie beim Zusammenkleben kreisförmig angeordnet sind. Zum Schluss noch 4 weiße Christbaumkerzen daran befestigen (Heißkleber), rote Schleifchen drum und fertig ist die rustikale Kranz-Variante.

Heute Nachmittag wird noch der Adventskalender vom letzten Jahr in der Küche auf den Bilderleisten aufgebaut und im Laufe des Wochenendes gefüllt…

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Während ich in den letzten Jahren immer versucht habe den Kalender neben Süßem auch mit ein paar Kleinigkeiten zum Spielen oder Basteln zu befüllen, habe ich nun beschlossen, dass es  dieses Jahr nur Süßigkeiten in den kleinen Döschen geben wird. 3 Kinder mit süßen und nützlichen Kleinigkeiten zu überraschen ist nicht nur unglaublich aufwendig sondern kann auch sehr schnell ziemlich kosten aufwendig werden. Und weil es sowieso schon viel zu tun gibt, und es im Dezember auch noch genug andere Geschenke hagelt, dürfen meine 3 kleinen Damen sich in diesem Jahr über den heiß begehrten Süßkram freuen. Den Dosen-Adventskalender hatte ich letztes Jahr aus leeren Marmeladen-Dosen gebastelt. Er ist ratzfatz fertig und lässt sich jedes Jahr aufs Neue wieder befüllen. Die Anleitung findest Du übrigens hier.

Schön langsam kommen wir auch hier in Fahrt, und wenn die Zeit am Wochenende reicht, dann backen wir auch schon einmal eine erste Runde Lieblingsplätzchen…

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Die Fensterkekse schmecken lecker und sind dabei auch noch richtig schön anzusehen.  In der Mitte der Butterplätzchen sorgen kleine, Frucht- oder Kramellbonbon-Stücke für ein hübsches, teilweise durchsichtiges Fenster dass herrlich knackt wenn man darauf beisst. Das Rezept für die Fensterkekse findest Du hier.

So, das war’s fürs Erste. Das erste Adventswochenende kann nun kommen, ich bin bereit.

Und wie ist’s bei Dir? Freust Du Dich schon auf die Adventszeit?

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

Allerliebst,

*bee

 

Auf der Suche nach dem i-Tüpfelchen für die Festtage? Hier kommt meine Version des „I can’t belive you made that cake“

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Wir zählen die Tage schon rückwärts, ihr sicherlich auch, oder? Noch 2 Tage Alltag rumkriegen, dann schließen endlich auch Kindergarten, Schule und Job ihre Pforten und die ganze Familie darf sich auf 2 Wochen Weihnachts-Urlaub freuen.

Die Vorbereitungen für die Feiertage sind schon in vollem Gange, der Baum wird heute Nachmittag geschmückt und während der Papa die beiden großen Mädchen ins Kino entführt hat, assistiere ich zuhause dem Christkind und überlege wie ich mich dabei auch garantiert nicht durch Geschenkpapier, der Wahl des Klebebandes oder der Handschrift auf den Gifttags verrate – gar nicht so einfach irgendwie.

An Heilig Abend mögen wir es unkompliziert und einfach. Das fängt beim Essen an und hört bei der Tagesgestaltung auf. Es gibt kein 23-Gänge Menü, alles darf ein wenig unperfekt und dafür umso entspannter sein. Wir feiern zuhause ganz unter uns, und ab dem 25.12 stürzen auch wir uns in die offenen Arme der sehnsüchtig wartenden Verwandschaft.

Falls Du noch auf der Suche nach einem besonderen Dessert für Weihnachten, Silvester oder die Zeit dazwischen bist, habe ich heute etwas für Dich…

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….tadaaaa, hier ist meine Version des „I can’t belive you made that cake“! Sieht beeindruckend aus, backt sich im Nu und ganz ohne Stress und schmeckt wie ein Vollbad im Schokoladenhimmel. Das ursprüngliche Rezept stammt von dem britischen Model mit eigener Kochshow: Lorraine Pascale. Im ersten Anlauf habe ich mich auch weitestgehend an ihre Rezeptversion gehalten, fand das Ergebnis allerdings noch verbesserungsfähig – zu trocken, zu süß und die Konsistenz der Buttercreme mochte ich auch nicht. Ich habe also ein klein wenig an dem Rezept gefeilt und freue mich, dass das kleine Törtchen nun auch genauso schmeckt wie es aussieht: luftig, locker, cremig und sensationell schokoladig!

Die Schokotorte wird in einer kleinen, runden Springform gebacken – sieht hübsch aus und hat den Vorteil, dass man nicht tagelang Kuchenreste futtern muss (nicht dass das ein ernsthaftes Problem wäre, aber die Feiertage sind ja auch ohne Schokotorte schon sehr genusslastig).

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Hier kommt das Rezept für meine Version des „I can’t belive you made that cake“:

Backofen auf 180 Grad (Ober-/Ubterhitze) vorheizen. 80 g weiche Butter mit 120 g Zucker schaumig rühren. 2 Eier nach und nach dazugeben und mit 1 TL Vanillezucker dazurühren. 130 g Mehl, 1/2 TL Natron und 35 g Kakao zum Teig geben. Zum Schluss 125 ml Buttermilch hinzufügen und cremig rühren. (Wer, wie ich, keine Buttermilch im Haus hat, kann diese durch Joghurt und etwas Milch (halb/halb) ersetzen!).
Teig in eine gefettete, bemehlte kleine Springform geben und im Backofen 40-45 Minuten backen. Nach 30 Minuten die erste Stäbchenprobe machen und solange backen, bis sich das Stäbchen „rein“ aus dem Teig ziehen lässt.
Kuchen komplett abkühlen lassen.

Für die Buttercreme nach diesem Rezept einen Schokopudding herstellen und komplett erkalten lassen. Der Pudding kann selbstverständlich auch mit gekauftem Puddingpulver hergestellt werden, allerdings schmeckt die Creme mit selbstgemachtem Schokopudding viel besser und es dauert auch kein bisschen länger. Ausprobieren, es lohnt sich.
250 g Butter schaumig rühren, den abgekühlten Pudding esslöffelweise unterrühren so dass eine homogene Masse entsteht. Damit die Creme gelingt sollten Pudding und Butter unbedingt eine ähnliche Temperatur haben, am bestem zimmerwarm.

Schokokuchen nun aus der Form lösen. Die gewölbte Oberfläche des Kuchens so abschneiden, dass dieses gerade wird. Kuchen nun einfach umgedreht auf eine Tortenplatte stürzen, so dass man eine perfekte ebene Fläche für die Oberseite der Torte bekommt. Kuchen mit einem großen Messer nun waagerecht in der Mitte durchschneiden, so dass man zwei Böden erhält. Eine Lage vorsichtig abnehmen, etwa 1 cm dick Buttercreme auf den verbleibenden Kuchenboden streiche und die zweite Kuchenhälfte wieder vorsichtig daraufsetzen. Die restliche Buttercreme nun vorsichtig auf die Oberfläche und die Seiten des Kuchens streichen. Das gelingt am besten mit einem Palettenmesser. Es ist noch tragisch, wenn die Schokocreme nicht total perfekt aufgetragen ist, der Kuchen wird ja noch mit Schokosticks und Himbeeren verziert.

Schokosticks (ich habe etwa 200 g Schokostäbchen verwendet) oder Mikado-Stäbchen aus Schokolade rund um den Kuchen in die Buttercreme drücken. 250 g Himbeeren waschen, trocknen und ebenfalls auf dem Kuchen verteilen. Wer mag kann noch ein Schleifenband um den Kuchen binden, das sieht hübsch aus und hält den Kuchen gut in Form. Bis zum Verzehr sollte der Kuchen im Kühlrschrank ausharren. Etwa 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank holen.

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Der „I can’t belive you made that cake“ lässt sich auch in der hellen Variante backen. Dazu einfach einen hellen Rührkuchen backen und mit einer weißen Schoko-Buttercreme bestreichen. Anschließend mit weißen Schokosticks (evtl. helle Schoko-Zigarillos) und Beeren oder Blumen dekorieren. Sieht wunderschön aus und wirkt etwas leichter als der reichhaltige Schoko-Kuchen.

So ihr Lieben, ich verabschiede mich jetzt in den Weihnachtsurlaub. Dir wünsche ich ein wunderschönes, nicht allzu perfektes, dafür aber ein umso gemütlicheres Weihnachtsfest! Mit leckerem Essen und den liebsten aller lieben Menschen um Dich herum.

Ich bin im Januar wieder da! Lasst’s Euch gut gehen!

Allerliebst,
*bee

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Vitamine im Festtagskleidchen…

…an diesen Tagen fällt es mir irgendwie ganz schön schwer genug Obst und Gemüse zu essen.
Körper und Seele verlangen nach warmen, reichhaltigen Speisen und zwischen Plätzchen, Raclette und Punsch passen Karotte, Apfel und Salat irgendwie nicht hinein. Das ist alles andere als gut, das Wohlbefinden leidet und die Figur auch. Und weil dieser Zustand insgesamt total inakzeptabel ist, habe ich mir etwas einfallen lassen…

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Ein Smoothie ins Festtagskleid gepackt, und schon schmecken die Vitamine wieder. Morgens mixe ich mir je nach Lust, Laune und Kühlschrankinhalt eine leckere Vitaminbombe zusammen und schon fängt der Tag ein klein wenig leichter, gesünder und unbeschwerter an.

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Diese Weihnachts-Smoothie-Kreation wollte ich Euch auf gar keinen Fall vorenthalten, denn das Mixgetränk schmeckt nicht nur herrlich lecker, sondern hält aufgrund einer kleinen Geheimzutat auch den Plätzchenhunger im Zaum.

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Neben Blaubeeren (frisch oder tiefgekühlt), Joghurt und Milch verleiht ein Zimtstern dem Muntermacher eine feine Weihnachtsnote.

Für einen Smoothie einfach eine Handvoll Blaubeeren, 100 g Joghurt, 100 ml Milch und einen Zimtstern (in kleine Stücke gebrochen) fein pürieren und fertig ist der Weihnachts-Smoothie. Einfach, oder?

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Bei uns werden jetzt täglich neue Weihnachts-Smoothie Kreationen erfunden. Wie wärs denn mit Himbeer-Spekulatius- oder Orange-Lebkuchen-Geschmack. Lecker! Und gerade in der Weihnachtszeit sind frische Smoothies ein wunderbares und schnelles Frühstück, und so ist auch garantiert noch genug Platz für den Festtagsbraten ;-).

Wir mixen also fleißig weiter und vielleicht traue ich mich ja dann auch an die Green Smoothies heran. Na ja, irgendwann mal und garantiert nicht in der Weihnachtszeit ;-).
Im Januar gibts dann garantiert einen Best-of-Smoothies-Post auf emmabee.de.

So, das wars von mir für heute! Am Freitag bin ich wieder da und dann dürft ihr einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch auf ein paar ganz besondere Geschenke unter unserem Weihnachtsbaum werfen. Alle zauberhaft und auch noch in letzter Sekunde zu bekommen…

Ich wünsche Dir eine schöne Woche!

Allerliebst,
*bee

Heute zeige ich Dir unsere Lieblinge aus der Weihnachtsbäckerei…

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…keinen Keks haben wir dieses Jahr öfter gebacken und lieber gegessen. Die ganze Familie liebt die leckeren Fensterkekse und greift mehrmals beherzt in die Keksdose. Kein Wunder, denn es ist ja auch für jeden Geschmack etwas dabei…

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Entdeckt habe ich die Idee für diese Kekse in einem britischen Kochbuch, allerdings wurden sie dort als Lebkuchen-Sterne mit buntem Fenster gebacken und schmückten anschließend den Weihnachtsbaum. Weil wir aber Butterkekse viel lieber als Lebkuchen essen, habe ich das Rezept einfach umgewandelt. Die Kekse schmecken unsagbar lecker, das kleine Fensterchen lässt sie ganz besonders und aufwändig aussehen. Sind sie aber nicht, denn sonst hätten sie es wohl nie auf unsere Liebglings-Kekse-Liste geschafft. Das bunte Fensterchen lässt sich aus Bonbons zaubern, und so sind dem Geschmack nur wenig Grenzen gesetzt – es sollten lediglich harte Bonbons ohne Füllung sein. Ich habe die Kekse auch mit weichen Karamellbonbons gebacken, hierbei verläuft der Karamell allerdings sehr und der Stern im inneren des Kekses sieht nicht ganz so hübsch aus.

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Ansonsten muss man beim Backen nur sehr wenig beachten. Unten findest du mein Rezept für einfache Butterkekse, oder du nimmst einfach dein Lieblings-Rezept für Weihnachtskekse mit einer maximalen Backzeit von 12 – 13 Minuten. Je nach Größe der Form für die Bonbon-Füllung, benötigt man 1/2 bis 1 ganzes Bonbon. Am besten ist es die Bonbons mit einem scharfen Messer zu vierteln, so lassen sie sich anschließend einfacher in die Kekslöcher legen. Am besten ein paar Kekse probeweise backen, damit du weißt wieviel Bonbon du brauchst. Das Fenster sollte nicht zu dick sein, denn sonst lässt es sich nur schwer essen. Zu wenig ist allerdings auch nicht gut, ansonsten schließt sich beim Backen das Bonbon-Fenster eventuell nicht ganz.

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Hier kommt das Rezept für die leckeren Fensterkekse:

225 g weiche Butter, 225 g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker schaumig rühren. 1 Ei dazugeben und weiter mixen. Anschließend 360 g Mehl und 2 TL Backpulver auf 2 mal dazugeben und unterrühren. Teig evtl. nochmals kurz mit den Händen durchkneten und in 2 Kugeln teilen. In Frischhaltefolie wickeln und bis zur Verarbeitung kalt stellen.

Backofen auf 180 Grad Umluft (200 grad Ober-/Unterhitze) vorheizen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, mit entsprechenden Formen ausstechen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit einem kleinen Keksausstecher in der Mitte des Plätzchens ein „Fenster“ ausstechen. Bonbons (Fruchtbonbons oder harte Sahne-Karamellbonbons) Vierteln und jeweils 2 bis 3 Stücke in die innere Keksaussparung geben. Im Backofen etwa 11 – 12 Minuten backen. Herausnehmen und die Kekse auf dem Backblech solange abkühlen lassen, bis die Bonbon-Masse fest geworden ist. Vorsichtig vom Blech lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

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Ach ja, hast du mein neuestes Retro-Schätzchen schon entdeckt? Damit macht Backen nun noch mehr Spaß, denn so hübsch gewogen habe ich auch noch nie. Meine neue Küchenwaage von Wesco passt wunderbar in meine Küche. Wesco ist dir sicherlich bekannt. Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition zurück – seit fast 150 Jahren werden dort Haushaltswaren hergestellt. Früher wurden dort noch allerlei Dinge mit gruseligem Wiesenblumenmuster hergestellt (kennst Du vielleicht ja auch aus Omas Küche), in den 80er Jahren erfand sich das Unternehmen neu und designte fortan Haushaltsprodukte die zu echten Wohnklassikern wurden. Mülleimer waren noch nie schöner und meine Retro-Waage erinnert mich ein bisschen an die Küchenwaage mit der meine Mama in meiner Kindheit immer wog. Das tolle Schmuckstück wird nach der Benutzung auch nicht in den Schrank geräumt, sondern darf draußen stehen, sie ist praktischerweise nämlich nicht nur Haushaltswaage sondern auch noch Küchenuhr (einfach umdrehen!).

So, und wie sieht es in deiner Weihnachtsbäckerei aus? Bist du schon fleißig am Backen? Und wenn ja, welches sind deine Lieblingskekse ohne die Weihnachten auf gar keinen Fall stattfinden darf?

Hab eine schöne Woche!

Allerliebst,

*bee

PS: Hier gibts noch ein paar leckere Rezepte für köstliche Weihnachtsleckereien: Kokosbällchen, Gingerbread-Men und Haselnuss-Karamell und Schoko-Fudge.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Wesco. Meine Meinung ist aber, wie immer, meine eigene.