Hereinspaziert! {GiveAway}

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Hier wird heute ordentlich gefeiert. Der Sekt ist eingeschenkt, das Glitzer-Konfetti flattert schon durch die Luft, das Geschenk liegt bereit und jetzt fehlst nur noch Du,  mein Gast!

Mein Blog ist umgezogen und ich würde mich freuen wenn Du mich in meinem neuen Blog-Zuhause besuchst. Du findest mich ab jetzt auf www.emmabee.de. 

Ein wichtiger Hinweis noch an alle Abonnenten bzw. alle diejenigen, die auch künftig per Email über neue Beiträge auf dem Laufenden gehalten werden wollen: Damit nichts und niemand verlorengeht würde ich mich freuen wenn Du Dich nochmal auf http://www.emmabee.de in die Abonnenten-Liste einträgst. Vielen Dank!

Und nun tritt ein, ich warte schon auf Dich: www.emmabee.de

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Tritt also ein und schau Dich ruhig ein wenig um, denn es ist viel passiert hier bei EmmaBee. Mein Blog hat sich ein neues Kleidchen übergeworfen und erstrahlt in neuem Glanz. Und nicht nur optisch sieht jetzt alles ein klein wenig anders aus, auch die Bedienung ist insgesamt viel einfacher und übersichtlicher geworden. In den letzten Wochen habe ich auf dem Blog umdekoriert, sortiert und aufgeräumt. Neue Kategorien erleichtern die Suche nach Rezepten und Beiträgen, und für etwas mehr Alltagstauglichkeit lassen sich die Rezepte jetzt auch mit einem click gleich ausdrucken. Das war ein ordentliches Stück Arbeit, die sich aber gelohnt hat, wie ich finde.

Aber nicht nur mein Blog-Outfit ist neu, nein – hier passieren gerade so einige kleine und große lebensverändernde Dinge. Ich habe mich entschieden den Sprung ins kalte Wasser zu wagen und mich selbständig zu machen. Lange, lange habe ich von diesem Weg geträumt und hin und her überlegt ob ich den Mut dafür aufbringe. Irgendwann stand dann fest: „Ich mach das jetzt einfach!“ Und hier bin ich nun. Ein bisschen nervös,  sehr, sehr gespannt, irre neugierig und auch voller Glück über meinen Mut und Vorfreude auf alles was da noch so kommen mag. Der erste Schritt ist getan also her mit dem schönen Leben…

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Aber nicht alles ist neu hier, denn so sehr ich die Veränderung liebe, schätze ich auf der anderen Seite auch das nötige Quäntchen Beständigkeit, und so wird das auch weiterhin hier auf meinem Blog geliebt und gelebt: das Outfit ist neu, die inneren Werte sind aber noch ganz die Alten. Hier wird also weiterhin etwa zwei mal wöchentlich über alles gebloggt was mich glücklich und zufrieden macht: leckere Rezepte, einfache DIY’s, Gedanken aus dem Leben, Eindrücke von Unterwegs und jede Menge Inspiration für Deinen Alltag.

Und wie könnte man dies besser feiern als mit einem einzigartigen Geschenk für meine Gäste…

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Über diese volle Ladung Inspiration darf sich eine meiner Leserinnen schon ganz bald freuen, denn ich habe meine liebsten Buch-Neuerscheinungen gesammelt und zu einem wunderbaren GiveAway-Päckchen zusammengeschnürt. Und so warten 10 großartige Bücher darauf eine von Euch so richtig glücklich zu machen, zu inspirieren und darauf der Gewinnerin ein strahlendes Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Hier die Bücher nochmals im Detail, warum Du jedes einzelne davon unbedingt haben musst und welches meine Lieblingsrezepte bzw. -tipps sind (beginnend von links oben):

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„Handlettering – die Kunst der schönen Buchstaben“ von Frau Annika (TOPP): Handlettering klingt neu, ist aber ein ganz altes Handwerk: das des Schildermalers nämlich. Und weil handgeschriebene Karten, Geschenkanhänger, Tafeln und Co. ihren ganz eigenen Charme habe, empfehle ich jedem mit der Liebe zu Buchstaben, dieses wunderbare Grundlagenbuch. Auf wunderbare Weise erfährt man hier nämlich, dass das was oft so unglaublich schön und kompliziert aussieht, meist viel einfacher gelingt als gedacht. Ich habe mich total in die traumhaft schöne Glückwunschkarte auf Seite 21 verliebt.

„Feste feiern vegetarisch – Köstliche Rezepte für besondere Anlässe“ von Katharina Saheicha und Sophia Maureen Saheicha (Thorbecke): OK, zugegeben, über die Fotos in diesem vegetarischen Kochbuch muss man manchmal ein klein wenig hinwegsehen, doch dafür präsentieren die beiden Autorinnen in diesem Kochbuch einige wunderbare vegetarische Rezepte, die sich auf jedem großen oder kleinen Fest sehen lassen können, und nicht nur als schnödes Beilagenessen daherkommen. Wer braucht schon Fleisch wenn er das alles haben kann. Meine Favoriten: Rucola Butter (S.69) und die marinierten, im Ofen gerösteten Radieschen (S. 70). 

„Take a bite oft the Good Life – Vegetarische Rezepte, die glücklich machen“ von Guido Gravelius (Edition Fackelträger): Dieses Buch ist eine meiner allerliebsten Neuentdeckungen am Kochbuchhimmel. Es steht für gutes Essen und damit ganz viel gutes Leben. Das Kochbuch ist für alle, die geerdet, bodenständig und trotzdem kreativ kochen und essen möchten. Ich hätte jetzt so überhaupt nichts gegen den Wintersalat mit gebackenen Haselnuss-Camembert-Ecken von Seite 192 einzuwenden.

„Gesund kochen ist Liebe – Über 80 ausgewogene und natürliche Rezepte“ von Veronika Pachala (ZS Verlag): Gesunde Ernährung führt nicht selten dazu sich mit verschiedenen Alternativen für Zucker, Weißmehl, Kuhmilch & Co. auseinanderzusetzen. Das Kochbuch der Carrots-for-Claire-Bloggerin Veronika Pachala zeigt auf sehr charmante und leckere Weise wie unkompliziert und köstlich gesunder Genuss ohne Verzicht geht. Eine tolle Inspiration! Ihr Food-Blog-Award-prämiertes Rezept für die Best-of-Lasagne (Seite 96) klingt einfach unverschämt lecker.

„Pikkolo und Panettone – Famiglia Maiotti tischt auf“ von Astrida Wallat (Atlantik): Zwar kein Kochbuch, dafür aber eine herrliche deutsch-italienische Familienkomödie in der gutes Essen einige nicht ganz unwesentliche Rolle spielt. Liebenswürdige Charaktere, zahlreiche vorweihnachtliche Verwicklungen und eine Liebesgeschichte – im Mittelpunkt steht aber immer und ganz eindeutig: la famiglia. 5 wunderbaren Familienrezepte am Buchende gibt’s inklusive.

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„Hemsley, Hemsley – Natürlich gut essen“ von Melissa und Jasmine Hemsley (Edel): Die beiden Schwestern stehen für kreative Rezepte aus naturbelassenen Zutaten ohne Gluten und Industriezucker. Mit ihrem Hemsley & Hemsley-Food-Konzept revolutionieren sie gerade die Food- und Wellness-Szene. Überraschende Rezepte und praktische Tipps für einen gesünderen Alltag gibt’s in diesem einzigartigen Kochbuch. Der Superfood-Salat mit Miso-Tahini-Dressing von Seite 76 hat mein Herz schon im Sturm erobert.

„Süßer Sonntag – Das Backbuch für den schönsten Tag der Woche“ von Ilse König, Clara Monti und Inge Prader (Brandstätter): In diesem Buch geht es weder um langweilige Kaffeekränzchen-Sonntage, noch um Buttercrememonster. Die Autorin Ilse König möchte uns den Sonntag als „Du-musst-nicht“-Tag ans Herz legen – ganz ohne Korsett und dafür mit unendlichen Möglichkeiten ihn zu genießen. Die meist unaufwendigen Rezepte lassen vom Langschläfer-Frühstück bis zum Blechkuchen für den Sonntagsausflug nichts aus. Die Schoko-Espresso-Tarte von Seite 83 gehört zu einem meiner Highlights.

„In 24 Plätzchen um die Welt“ von Silke Martin (Hölker): Ein grandioses kleines Buch, denn es ermöglicht den Blick über den Plätzchentellerrand. 24 wunderbare Rezepte aus der ganzen Welt, alles andere als langweilig, dafür überraschend und sehr interessant. Soeben beschlossen: bei uns gibt es demnächst Lebkuchen-Brownies (Seite 8).

„Genuss aus der Heimat – Die besten regionalen & saisonalen Rezepte“ von Dagmar von Cramm (GU): In ihrem neuen Buch setzt sich Dagmar von Cramm für die „Grüne Küchenwende“ ein: 250 verführerische Rezepte laden ein, öfter mal regional, nachhaltig und saisonal zu kochen und damit die persönliche Öko-Bilanz zu verbessern. Und weil schon die kleinen Dinge einen großen Unterschied machen können, hat mich dieser Kochbuch-Klassiker überzeugt. Das Bratapfelgratin von Seite 266 kommt mir dabei gerade wie gerufen.

„Dein Bett liebt Dich! – Das Wohlfühlbuch für Einkuschelkünstler“ von Meredith Gaston (Gerstenberg): Dieses Buch verdient schon allein für die wunderschönen Illustrationen einen Ehrenplatz auf Deinem Nachttisch. Dass das Bett nicht nur Erholungsort sondern auch ein großartiger Platz für Kreativität und Inspiration ist, daran hat die Autorin Meredith Gaston keinerlei Zweifel, und davon möchte sie mit diesem wunderschönen Buch auch viele andere passionierte Schlafmützen überzeugen. Herrlich. Mein Lieblingskapitel: Die Bedeutung unserer Träume ab Seite 72.

Bevor ich Dir noch die Teilnahmebedingungen für das GiveAway verrate, entführe ich Dich kurz für einen Blick hinter die Kulissen des Blog-Neudesigns, denn nur mit der Unterstützung von einigen fabelhaften Menschen, ist mein Blog heute auch außen genauso schön wir er vor meinem inneren Auge schon immer war:

So einem Blog ein neues Outfit samt Logo zu verpassen ist ein ganz schöner Kraftakt, den ich der wunderbaren Susanne Bauder verdanke. Bereits bei unserem allerersten Email-Kontakt vor einem Jahr, verstand Susanne es auf wunderbare Weise, mich genau dort abzuholen wo ich stand. Mit ihrem brillanten KnowHow und jeder Menge Feingefühl hat sie immer dafür gesorgt dass jede Frage und jeder Wunsch gehört wurden. Susanne versteht nicht nur irre viel von dem was sie tut, sondern ist selber auch passionierte Bloggerin – soviel Herzblut verbindet und lässt einen von Anfang an die gleiche Sprache sprechen. Vielen Dank!

Die neuen Portrait-Fotos von mir stammen von der umwerfenden Stefanie Winkler. Für jemanden der zwar gerne fotografiert, sich aber überhaupt nicht gerne fotografieren lässt, hätte so ein Fotoshooting theoretisch großen Stress bedeuten können. War es aber nicht. Ganz im Gegenteil – Steffi hat unser Haus im Nu in ein riesiges Foto-Studio verwandelt und mich auf die entspannteste, lustigste und schönste Weise überhaupt in meiner Lieblingsumgebung fotografiert. Das Ergebnis sind wunderschöne Bilder die mir aus der Seele sprechen. Danke schön!

Und nun die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

Like EmmaBee auf Facebook und hinterlasse bis zum 10.12.2015 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Blogpost oder auf Facebook, indem Du mir verrätst auf welches der 10 Bücher Du Dich am allermeisten freust. Teilnehmen können ausschließlich volljährige Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

Der Gewinner wird per Zufallsgenerator ermittelt und auf dem Blog bekanntgegeben. Viel Glück!

Schön, dass Du da warst und komm bald wieder! Und wenn Du magst, dann lass mich doch noch wissen wie es Dir gefällt, auf meinem neuen Blog. Von was möchtest Du mehr lesen? Und von was weniger? Ich freue mich von Dir zu hören.

Allerliebst,

*bee

„Your personal book dose“ – die letzte Runde!

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Draußen herbstelt es gewaltig und heute Nacht sollen sogar schon die ersten Schneeflocken fallen… Obwohl der Herbst nicht unbedingt zu meiner liebsten Zeit im Jahr zählt – zu sehr vermisse ich die Sonne und leide unter der unguten Mischung aus grau, kalt, nass und windig – freunde ich mich seit Jahren dann doch noch irgendwann mit dem Herbst an. Beispielsweise kenne ich keine Zeit im Jahr in der ich mehr lese als jetzt. Nachdem man den Sommer überwiegend draußen verbracht hat, macht es nun plötzlich auch drinnen wieder mehr Spaß. So könnte ich ohne Weiteres den ganzen Tag unter einer kuscheligen Decke auf der Couch verbringen. Alles was ich dafür bräuchte sind lediglich ein gutes Buch, eine Tagesration Kekse und eine Kanne Lieblingstee… Nach dem Bücher-Sommer folgt also nun der Bücher-Herbst und heute gibt es die letzte Runde ‚Your personal book dose‘ – vielleicht ist ja auch für Dich etwas dabei!

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Ihr erinnert Euch ja vielleicht noch an die Aktion: Zum dritten Mal stellen meine Buchfreundin Vera und ich Euch die Ergebnisse unserer ‚book dose‘ vor. Ihr erinnert Euch ja vielleicht an die Aktion: hier hatte ich meine Thalia-Buchfreundin gesucht und hier  und hier gibt es die Ergebnisse und Meinungen zu unseren ersten beiden Buchpaketen.

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„5 Tage die uns bleiben“ von Julie Lawson Timmer (Lübbe)

———-Was hat Dir an dem Buch gefallen?———-

*bee: Vorsicht: Taschentuch-Alarm! Das ist irgendwie schön und unendlich traurig zugleich. Julie Lawson Timmer erzählt die Geschichte der unheilbar kranken Mara und dies gelingt ihr erstaunlich ehrlich, berührend und selten kitschig. Nach einer niederschmetternden Diagnose verliert die Protagonistin langsam und bei vollem Bewusstsein die Kontrolle über ihren Körper. Sie beschließt ihr Leben und Leiden bewusst zu verkürzen. Doch wie nimmt man Abschied von seinen Liebsten, wenn man weiß, dass einem nur noch wenige gemeinsame Tage  bleiben? Ein schönes Buch über das Abschiednehmen die überwältigende Kraft der Liebe.

Vera: Eine Mutter,schwer krank, die sich noch fünf Tage mit Ihrer Tochter gibt und ein Mann, dem noch fünf Tage mit seinem „Pflegesohn“ bleiben. Dieses Buch ist so unwahrscheinlich emotional und feinfühlig geschrieben. Ich habe geweint, gefühlt und gehofft.

———-Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen?———-

Vera: Dieses Buch hat mich nicht überrascht, aber sehr gut gefallen.

*bee: Das Buch ist sehr berührend, ab einem gewissen Zeitpunkt wird die Geschichte allerdings etwas vorhersehbar. Und auch die Parallelhandlung über Scott’s Abschied von seinem Pflegesohn wirkt  zuweilen aber etwas überflüssig.

———-Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee: …Tage die nicht zu grau und düster sind und perfekt um seinen Tränen mal wieder freien Lauf zu lassen ;-).

Vera: …regnerische Herbsttage mit einem Vorrat Taschentücher.

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„28 Tage lang“ von David Safier (Rohwolt)

———-Was hat Dir an dem Buch gefallen?———-

*bee: Auch dieses Buch, dass die Geschichte der jungen Mira erzählt, hat mich sehr, sehr berührt. Beim Lesen fühlte ich mich immer wieder an eines meiner Lieblingsbücher, „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak, erinnert. In „28 Tage lang“ kämpft die 15-jährige Jüdin Mira gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester um das tagtägliche Überleben im Alltag des Warschauer Gettos. Die Geschichte ist schonungslos erzählt und dennoch absolut mitreißend.

Vera: Dieses Buch erzählt die letzten Tage der jüdischen Bevölkerung im Warschauer Ghetto. Es geht um Mira, die versucht Ihre Schwester und Mutter „durchzubringen“ und um die Liebe und den revolutionären Aufstand. David Safier schreibt normalerweise ja eher leichte Romane und er führt durch diesen Roman, ohne den Leser emotional zu überfordern aber wohl zum Nachdenken anzuregen.

———-Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen?———-

Vera: Als ich die Book-dose erhalten habe, griff ich zuerst zu diesem Buch, „um es hinter mich zu bringen“. Ich war überrascht, wie gut dieses Buch geschrieben war. David Safier schafft es den nötigen Abstand zu halten, jedoch die ungeschönte Realität zu erzählen.

*bee: Es gibt eigentlich nichts was mir an diesem Buch nicht gefallen hat. Beim Lesen sollte man sich allerdings auf eine gnadenlose Erzählweise und eine manchmal kaum auszuhaltende Intensität gefasst machen.

———-Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee: …alle die keine Angst haben sich mit einem der traurigsten Kapitel unserer Geschichte auseinanderzusetzen.

Vera: …Menschen, die sich nicht zu schade für Wahrheiten sind und auch gerne mal bereit sind, sich zum Nachdenken bringen zu lassen.

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„Eis, Sorbet, Frozen Joghurt“ von Dr. Oetker (Dr. Oetker Verlag)

———-Was hat Dir an dem Buch gefallen?———-

*bee: Die Jahreszeit in der Eis als Abkühlung dient ist zwar schon vorbei, nun bricht aber die wunderbare Zeit an in der eine Kugel Eis so manches heiße Dessert wie Bratapfel oder ofenwarme Brownies einfach noch ein klein wenig leckerer macht. Und genau dafür ist dieses Buch eine wunderbarer Begleiter. Darin finden sich allerlei Rezepte die sich total unkompliziert und gelingsicher zubereiten lassen – und zwar ganz ohne Eismaschine!

Vera: Okay, inzwischen ist es nicht mehr ganz so heiß, aber ein Eis geht immer.  Schön aufgezogenes Buch, die Rezepte lassen sich einfach lesen und ich kann mir vorstellen, hier und da vielleicht mal ein Rezept auszuprobieren, obwohl ich Eis und Co. eher nur einmal im Schaltjahr selber mache.

———-Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen?———-

Vera: Das einzige was ich hier vielleicht zu bemängeln habe, ist der Zeitpunkt und dass es nicht ganz mein Interesse trifft, bin eben eher die „Bäckerin“ 😉 Aber dafür kann das Buch ja nix.

*bee: Okay, Kürbis-Orangen-Muffin-Eis wäre jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl, aber die Geschmäcker sind ja verschieden. Ich halte mich dann lieber an weißes Schokoladeneis mit Cantuccini oder Creme Fraiche Eis ;-).

———-Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee: …alle Schleckermäuler und Eis-Liebhaber!

Vera: …für alle die Eis lieben und das auch gerne selber machen.

Ihr Lieben, das war leider die letzte Runde „Your personal book dose“. Drei Mal hatten Vera und ich das große Vergnügen uns über unsere sorgsam ausgewählten und liebevoll verpackten Bücher-Überraschungskisten von Thalia zu freuen. Was ich darüber hinaus mitnehme ist ein toller Austausch mit einer äußerst sympathischen Leseratte, und die Erfahrung sich ruhig auch mal an Bücher heranzuwagen, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt auswählen würde. Es lohnt sich!
Und welches Buch hat Dich zuletzt so richtig begeistert? Oder welchen Titel muss man diesen Herbst unbedingt gelesen haben?
Ich freue mich von Dir zu hören.
Allerliebste Grüße,
*bee

Ein Stück vom Himmel…

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…steckt in diesen 2 Gläschen. Ich kenne viel essbares Glück, allerdings ist keines davon so verlässlich und sagenhaft wie ein Löffelchen Caramel, finde ich zumindest. Menschen die kein Caramel mögen, sind mir deswegen auch irgendwie ein klein wenig unheimlich, denn – mal mal ganz ehrlich – was kann man an dem sahnig-süßen-butterigen Glück nicht mögen???

Hin und wieder köchel ich mir mein eigenes Caramel-Sößchen, bunker es dann im Kühlschrank und hole es immer dann heraus, wenn ich gerade ein Löffelchen allerbeste Laune, Aufmunterung oder Glück gebrauchen kann…

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Eigentlich lässt sich Caramel ganz einfach herstellen, und trotzdem habe ich bei dessen Zubereitung schon die größten Küchen-Schweinereien angestellt: verbrannter Zucker, heiße Butterspritzer überall, überkochende Sahne… Caramel-Desaster hatte ich schon genug im Leben, und trotzdem ist mir die Lust daran nie vergangen.

Am Wochenende war mir nach etwas Besonderem und so habe ich eine wunderbare Caramel-Soße mit einer Prise Fleur de Sel gekocht. Sie schmeckt auf dem Crepe genauso gut wie über den Milchreis geträufelt, auf der Couch gelöffelt oder im Milchkaffee ertränkt…

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Rezept für Caramel-Sauce mit Fleur de Sel:

150 g Zucker mit 4 EL Wasser in einen großen Topf mit schwerem Boden geben und gleichmäßig darin verteilen. Den Zucker bei schwacher Hitze schmelzen lassen, dabei nicht umrühren, nur den Topf vorsichtig hin- und herschwenken. Wenn der Zucker zu karamellisieren beginnt, 110 g Butter in kleinen Stückchen gleichmäßig unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen und 100 ml heiße Sahne und 1 Prise Fleur de Sel unterrühren.

Den Karamell-Aufstrich in saubere Schraubgläser geben, verschließen und abkühlen lassen.

Die Karamell-Sauce ist im Kühlschrank mind. 4 Wochen haltbar.

Zu diesem Rezept gibt es gleich noch einen Koch-Show bzw. Buch-Tipp: kennst Du eigentlich Theresa Baumgärtner? Von ihr stammt nicht nur das Rezept für die Caramel Sauce, nein die junge Food-Bloggerin und Hobbyköchin hat neben 2 Koch- bzw. Backbüchern auch eine eigene Kochsendung. Mit ihrer begeisterungsfähigen, unperfekten und authentischen Art zeigt sie in Buch („Theresas Küche – Kochen mit Freunden“) und Sendung herrlich unkomplizierte und alltagstaugliche Rezepte. Ein Buch nach meinem Geschmack: herrliches Großformat, tolle Rezepte und wunderschöne Fotos.

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Hach, Glück geht doch irgendwie ganz einfach…

Und was macht Dich gerade so richtig glücklich?
Ich wünsche Dir eine schöne Woche.

Allerliebst,

*bee

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Auf manche Wunder ist eben einfach Verlass…

…zum Beispiel auf dieses hier: gerade noch ist man tagtäglich in FlipFlops und Trägerkleidchen durch den Garten gehüpft, hat am Meer die Füße in den warmen Sand gesteckt und den Tag mit Sonnenmilch und Wassereis begrüßt. Dann, im nächsten Moment, findet man sich plötzlich auf der heimischen Couch wieder, die Füße unter der Decke, eine Tasse Tee in der Hand… ‚Och nö…‘ denk ich mir dann jedes Jahr aufs Neue.

Kein Jahreszeitenübergang fällt mir schwerer als der Wechsel von Sommer zu Herbst. Zumindest im ersten Moment. Ein paar Tage lang weigere ich mich dann auch konsequent mich wieder an Socken an den Füßen zu gewöhnen, die dickere Strickjacke herauszukramen oder nach den Herbstschuhen zu suchen… Nö, warum auch – ich bin ja schließlich noch voll und ganz im Hochsommer-Modus.

Und dann passiert – auch sehr plötzlich und jedes Jahr wieder total unerwartet – das Folgende: die Abende auf der Couch werden so unglaublich wohlig und gemütlich, der Liebelingstee hat noch nie besser geschmeckt und warm eingepackt sitzt man stundenlang mit den Kindern im Garten und knackt die frisch gepflückten Haselnüsse. Oh wie wunderbar! Wer braucht da noch den Sommer wenn er so einen schönen Herbst haben kann.

Und noch etwas liebe ich am nahenden Herbstbeginn: die wunderbar leckere und erdige Herbstküche…

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Nach einem späten Frühstück wurde das Mittagessen heute gegen dieses besonders leckere und sättigende Nachmittags-Treat eingetauscht…

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Süß karamellisierte Birne mit rahmigem Schmand, Keksbruch und geröstete Haselnüsse sorgen für ein wunderbares Glücksgefühl und ganz viel Vorfreude auf den Herbst. Die leichte Sommerküche ist ein unbestrittenes feines Vergnügen, noch mehr liebe ich aber das Gefühl nach einem leckeren, herbstlichen Gericht: satt, angenehm voll und glücklich bis in die Zehenspitzen. Sowas kann nicht mal der Sommer…

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Und noch etwas macht mir den Herbst jedes Jahr aufs Neue richtig schmackhaft: all die wunderbaren Kochbuch-Neuerscheinungen die ihren Weg in unser Haus finden. Ein ganz besonderes Kochbuch hat dabei mein Herz im Sturm erobert und mir gleichzeitig das wunderbare Birnen-Dessert beschert…

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„Heute koch ich, morgen brat ich – Märchenhafte Rezepte“ (Hölker Verlag) ist das neue Werk von Koch, Autor und Foodblogger Stevan Paul und dabei alles andere als ’nur‘ ein Kochbuch. Das Buch erzählt in 8 Kapiteln 8 bekannte Märchen und liefert die dazu passenden Rezepte für märchenhafte Köstlichkeiten gleich mit. Stimmungsvolle Fotos lassen einen Eintauchen in eine zauberhafte Märchenwelt wie man sie sich einst als Kind mal erträumte. Die Gerichte sind allesamt überraschend und gleichzeitig angenehm unkompliziert. Egal ob Couch oder Küche – in diesem Buch schmökert man überall gern.

Hier das Rezept für die gebratenen Birnen mit gerösteten Nüssen, Schmand und Zuckerrübensirup (für 4 Personen):

100 g Schmand mit 3 – 4 EL Birnensaft und einer Messerspitze Zimt cremig rühren und kalt stellen. 100 g geschälte Haselnusskerne grob hacken und in einer Pfanne in 2 EL Öl goldbraun rösten. 100 g Butterkekse zerbröseln und gemeinsam mit 10 g Butter zugeben, anschließend beiseite stellen.

4 Birnen schälen, halbieren und mit einem kleinen Löffelchen oder einem Kugelausstecher entkernen. Den Boden einer großen beschichteten Pfanne mit 4 EL braunem Zucker ausstreuen. Anschließend die Birnen mit den Schnittflächen nach unten einlegen und bei milder Hitze den Zucker schmelzen und die Birnen leicht karamellisieren lassen. 40 g Butter zugeben und schwenken. Nach etwa 3 Minuten die Birnen wenden und nochmals wenige Minuten in der Karamellbutter schwenken.

Schmand kreisförmig auf Tellern verstreichen, die Birnen daraufsetzen und mit den Haselnuss-Keksbröseln bestreuen. Zum Schluss etwas Zuckerrübensirup streifig über das Dessert träufeln und sofort servieren.

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Der Herbst wird wunderbar, oder? Unsere tagtägliche Lieblingsbeschäftigung gerade: viele, viele frische Haselnüsse pflücken und stundenlang im Garten knacken… Und was ist Deine?

Ich wünsche Dir ein wunderbares Wochenende.

Allerliebst,

*bee

Mein Bücher-Sommer… 

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Es ist Urlaubszeit und damit für mich damit auch die beste  Lesezeit. Im Alltag komme ich zur Zeit eher selten dazu mehr als nur ein paar Seiten in einem Buch zu lesen, umso mehr freue ich mich auf die Ferien. Das wird mein Bücher-Sommer, auf meinem Nachttisch stapeln sich schon ein paar Romane, die alle ein Plätzchen im Urlaubsgepäck finden werden und mir hoffentlich so manch ein Stündchen voller Entspannung und Lesefreude schenken werden.

Heute stellen meine Buchfreundin Vera und ich Euch unsere zweite ‚Personal Book Dose‘ vor. Ihr erinnert Euch ja vielleicht an die Aktion: hier hatte ich meine Thalia-Buchfreundin gesucht und hier gibt es die Ergebnisse und Meinungen zu unserem ersten Buchpaket.

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Der Inhalt unseres zweiten literarischen Überraschungspakets war wieder wunderbar und passte glücklicherweise ganz herrlich in den etwas hektischen, sommerlichen Alltag: es gab ein Buch zum Pläne-schmieden & Wegträumen, ein besonderes Kochbuch und einen kurzweiligen Roman für all die entspannten Momente zwischendurch.

Und wenn du vielleicht gerade auf der Suche nach der passenden Sommerlektüre bist, dann erzählen Vera und ich Dir ein klein wenig über unser zweites ‚Personal Book Dose‘ Lesevergnügen.

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„Morgen kommt ein neuer Himmel“ von Lori Nelson Spielman (Fischer Krüger Verlag )

———-Was hat Dir an dem Buch gefallen?———-

*bee: Ich liebe, liebe, liebe Listen. To-Do-Listen, Packlisten, Bucket-Lists – das Gefühl etwas erledigt zu haben und von der Liste zu streichen ist einfach unbezahlbar. Der Zugang zu dem Roman „Morgen kommt ein neuer Himmel“ (im englischen übrigens „The Life List“), fiel mir also sehr leicht. In dem Buch muss sich die Protagonistin Brett, nach dem Tod ihrer Mutter, mit ihren vergessenen Träumen und Wünschen auseinandersetzen. Sich aus der Comfort-Zone herauszuwagen fällt ihr nicht leicht, aber dennoch begibt sie sich auf eine Reise, auf deren Weg so manche Überraschung und Erkenntnis wartet. Zugegeben, die Geschichte ist nicht so ganz neu, dennoch eignet sich dieser kurzweilige Roman perfekt als leichte Sommerlektüre für entspannte Augenblicke.

Vera: Die Idee des Buches ist nicht neu, aber wie ich finde schön umgesetzt: eine alte Bucketlist erfüllen, den Mut haben mal das Leben zu überdenken….Als ich dieses Buch das erste Mal gelesen habe, habe ich mir am Ende Gedanken gemacht, mal eine eigene Bucketlist zu erstellen.

———-Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen?———-

Vera: Das Buch ist einfach zu lesen. Es lässt einen schmunzeln und brachte mich Zeitweise zum Nachdenken. Allerdings ist es auch ein wenig vorhersehbar, wer das also nicht mag, lässt lieber die Finger davon. Ihr wisst, ich hab damit ab und zu keine Probleme ;-).

*bee: Wie Vera schon erwähnte, gibt es in diesem Buch wenig Überraschungen. Manchmal wirkt es etwas konstruiert und vielleicht auch hin und wieder eine Spur zu sentimental.

———-Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee: …unbeschwerte Stunden, als Urlaubslektüre oder für viele kleine Lesemomente zwischendurch, denn man findet immer wieder schnell Zugang zur Geschichte.

Vera: …die ideale Urlaubslektüre für einen perfekten Sommertag.

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„52 Traumhafte Wochenendtrips“ von Elena Luraghi und Cinzia Rando (White Star Verlag)

———-Was hat Dir an dem Buch gefallen?———-

*bee: Dieses Buch ist eigentlich eine Ansammlung von 52 Reiseführern, die jeweils kurz und knackig ein Reiseziel vorstellen. Darunter finden sich Städte, Küsten, Inseln oder einzelne Landstriche innerhalb und außerhalb Europas. Glaubt man den beiden Autorinnen lassen diese sich fluggs übers Wochenende entdecken. Hm, ich habe da so meine Zweifel, toll finde ich ich dieses Buch trotzdem – schließlich ist nichts unmöglich! Und deswegen liegt das Buch auch in Couchreichweite, so dass ich mich beim kleinsten Anflug von Fernweh in eines der 52 Abenteuer stürzen kann.

Vera: Titel und Fotos machen Lust, die Sachen zu packen und einfach loszudüsen. Für einen Kurztrip werden nicht nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgeführt, sondern auch den ein oder anderen Tipp.

———-Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen?———-

Vera: Austesten konnte ich bisher noch keinen der Kurztrips, allerdings erscheint mir das ein oder andere Ziel eventuell etwas zu weit entfernt für ein Wochenende oder auch etwas teuer.

*bee: Ein Wochenende nach Jersusalem, Griechenland oder Ägypten? Ohne Privatjet, Million auf dem Konto und Super-Nanny wohl eher nicht…Um dem Großformat gerecht zu werden hätte das Buch einen hochwertigeren Druck verdient,die Fotos sind zwar oft sehr schön, wirken allerdings aufgrund der schwachen Papier- und Druckqualität eher mittelmäßig.

———-Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee: …Fernweh-Geplagte und Träumer!

Vera: …nicht falsch verstehen, ich finde dieses Buch toll, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, mit meinem Budget oder nur an einem Wochenende diese Trips zu machen. Leider für mich nur ein Buch zum Träumen. Aber wer entweder mehr Geld oder Zeit zur Verfügung hat, für den ist das Buch zur Anregung super.

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„Wald- und Wiesenkochbuch – Köstliches mit Wildkräutern, Beeren und Pilzen“ von Diane Dittmer (GU Verlag)

———-Was hat Dir an dem Buch gefallen?———-

*bee: Dieses Buch ist ein entzückendes Buch über das Kochen mit leckeren Kräutern aus der „grünen Speisekammer“. Auf Feldern, Wiesen, im Wald und am Wegesrand wachsen nämlich viele Zutaten, mit denen sich köstliche Gerichte zaubern lassen. Mangels Kenntnis bin ich bislang noch nicht auf die Idee gekommen wilde Kräuter zu sammeln, werde dies aber ganz bald nachholen. Das Buch und seine viele, wunderschönen Fotos wecken die große Lust auf eine Kräuterwanderung.

Vera: Ein entzückendes aufgemachtes Buch. Die Mischung der Rezepte gefällt mir sehr gut. Auch, dass Pilze, Kräuter und Beeren vor den entsprechenden Kapiteln beschrieben und auch erklärt, wo man diese finden kann. Die Fotos sind schön farbenfroh, bunt und laden zum Nachmachen ein.

———-Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen?———-

Vera: Ich liebe zwar die Natur, aber leider bin ich nicht so sehr naturverbunden, dass ich Kräuter sammeln oder Pilze suchen würde. Dafür habe ich zuviel Angst vor Zecken.

*bee: Da fällt mir nichts ein, dieses Buch ist einfach nur wunderbar!

———-Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee: …jeden der gerne kocht und viel Freude am Selbermachen hat!

Vera: …für Naturliebhaber, die gerne eigen Gesuchtes und Gesammeltes lecker oder frisches, saisonales vom Markt verarbeiten wollen.

Das war sie also, unsere zweite Personal Book Dose. Noch einmal bekommen Vera und ich die Gelegenheit uns von einem Thalia-Bücherpaket überraschen zu lassen! Ich freue mich schon!

Hab einen wunderbaren Lese-Sommer mit vielen, vielen guten Büchern!

Allerliebst,

*bee

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Thalia. Meine Meinung ist jedoch, wie immer, meine eigene.

Davon krieg‘ ich nicht genug!

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Eine Küche die nach Urlaub schmeckt ist wohl die schönste Fernwehmedizin, oder? Wir harren hier noch brav der Dinge, zählen aber die Tage schon rückwärts bis endlich die Ferien beginnen und die Urlaubszeit eingeläutet wird. Solange genießen wir so oft es geht wunderbare Urlaubsküche. Diese entführt uns gerne mal um den ganzen Globus, ganz hoch im Kurs gerade griechische Meze…

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Meze sind kalte und warme Kleinigkeiten die entweder als Vorspeise gereicht werden, oder sich aber, in geballter Ladung, auch wunderbar als Hauptessen eignen. Ich liebe Meze vor allem wegen ihrer Vielfalt. Und dafür dass alles gleichzeitig auf den Tisch kommt und man gemeinsam mit den Lieblingsmenschen ein wunderbares Mahl genießen kann.

Letzte Woche gab es bei uns wunderbaren Auberginensalat, oder wie man in Griechenland sagt: Melitzanosalata…

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Der Salat ein einfach zuzubereiten und übersteht auch eine Nacht im Kühlschrank ohne Probleme. Er passt wunderbar zu all den anderen griechischen Vorspeisen-Köstlichkeiten, fällt aber auch auch dem klassischen Grill-Büffet nur positiv auf.

Mein Auberginensalat ist eine Abwandlung des Melitzanosalata der griechischen Kochbuchautorin Elissavet Patrikiou. Diese hat ein wunderbar persönliches und authentisches Kochbuch herausgebracht, dass einem eine vielfältige Auswahl an griechischen Meze präsentiert…

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Für „Griechische Meze- Mein kulinarischer Ausflug nach Thessaloniki“ (Hölker Verlag) reiste Elissavet Patrikiou nach Griechenland und zu den eigenen Wurzeln. In Thessaloniki schaute sie den Köchen in die Töpfe, pobierte und sammelte fleißig Meze-Rezepte. Herausgekommen ist ein erfrischend authentisches und fernwehstillendes Kochbuch über die griechische Meze-Küche. Ganz wunderbar! Meine Favoriten neben dem köstlichen Auberginensalat sind übrigens die Zucchiniküchlein (Seite 41), der geräucherte Käse mit Mandeln (Seite 75), die Oreganokartoffeln (Seite 105) oder Feta mit Sesam und Honig (Seite 128).

Hier mein etwas abgewandeltes Rezept für Auberginensalat:

Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. 2 Auberginen putzen und in mundgerechte Würfel schneiden. Auberginenwürfel in eine Auflaufform geben, salzen und mit 6 EL Olivenöl vermischen. Im heißen Ofen etwa 30 – 40 Minuten backen. Dabei hin und wieder wenden.

Währenddessen 3 Tomaten sowie eine grüne und eine rote Paprika würfeln, und zusammen mit 4 Frühlingszwiebeln (in Scheiben geschnitten), einer handvoll grüner Oliven (gehackt) und einer Knoblauchzehe in einer Schüssel vermischen. Mit dem Saft einer Zitrone beträufeln und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gebackene und leicht abgekühlte Aubergine untermischen. Salat mindestens 1 Stunde durchziehen lassen. Vor dem Servieren noch ein Bund Petersilie (feingehackt) und 200 g gewürfelten Feta unterheben.

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Wir halten uns die nächsten 14 Tage weiter fleißig mit leckerer Urlaubsküche über Wasser.

Wenn Du einen absolut leckeren und umwerfenden kulinarischen Fernweh-Favoriten für mich hast, freue ich mich über Rezepte, Tipps und Links.

Habt alle ein wunderschönes Wochenende,

*bee

Ich träumte einst von Bullerbü… – Teil 2

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Mein Bullerbü-Traum ist ein sehr lange gehegter und gepflegter. Das liegt vielleicht daran, dass Astrid Lindgren, bzw. die von ihr erschaffenen Buch-Figuren, mich schon fast mein ganzes Leben lang begleiten. Erst waren sie die Helden meiner Kindheit und später wurden sie die Lieblinge meiner Kinder. Bullerbü ist mein persönliches Sinnbild für eine Welt wie sie nicht heiler und schöner sein könnte. Mein Paradies auf Erden sozusagen. Und dass ich dass irgendwann einmal mit eigenen Augen sehen wollte, das stand schon sehr lange fest.

Vor einigen Wochen durfte ich mit meiner Familie Schweden, genauer gesagt Småland, besuchen, hier hatte ich schon einmal darüber berichtet. Und wenn man dann schon so nah ist an der heilen Welt, dann sollte man sich auch unbedingt mitten rein stürzen. Mit staunenden Augen und einem hüpfenden Herzen standen wir also kürzlich vor den 3 Höfen von Bullerbü, lugten später auf Katthult in Michels Schnitz-Schuppen und gratulierten Pippi höchstpersönlich zu ihrem 70 Geburtstag. Und weils so unsagbar schön war, nehme ich Dich heute  ein klein wenig mit auf diese Reise…

Kein Abenteuer ohne die nötige Vorbereitung, und deswegen gibt’s zu Beginn gleich einen wunderbaren Buchtipp: auf unserer Reise war der besondere Reiseführer „Astrid Lindgrens Schweden“ von Sabine und Wolfram Schwieder (Reise Know-How Verlag) ein zuverlässiger und sehr informativer Begleiter…

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Der Reiseführer liest sich wie ein gutes Buch, steckt voller Anekdoten und Details aus dem Leben der schwedischen Kinderbuchautorin, und informiert zuverlässig und authentisch über alle Attraktionen und Schauplätze, an denen Astrid Lindgrens Geschichten auf wunderschöne Art und Weise zum Leben erwachen.

Mit dem Reiseführer in der Hand machten wir uns also eines schönen Tages auf den Weg Richtung Vimmerby, dem Geburtsort von Astrid Lindgren.

Wenige Kilometer vor Vimmerby gabs den ersten Stopp. Über eine einsame und erstaunlich unauffällige Landstrasse kommt man nach Bullerbü…

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Bullerbü sieht noch genauso aus wie in der Verfilmung aus den 80er Jahren. Der Nord-, Mittel- und Südhof sehen geradezu so aus, als würden Inga, Britta, Lisa, Kerstin, Ole, Lasse und Bosse gleich herausspazieren. Bullerbü ist ein Phantasiename, eigentlich heißt dieses winzige Fleckchen Erde Sevedstorp, auf den Straßenschildern aber meist auch als „Bullerbyn“ ausgeschrieben. Hier im Mittelhof ist Astrid Lindgrens Vater, Samuel August Erikson, geboren. Dort verbrachte er eine schöne und überhaus behütete Kindheit. Seine Erzählungen flossen später in so manch eine Geschichte hinein.
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Sevedstorp ist ein lebendiger Ort, die Häuser sind alle bewohnt, das bedeutet dass man sie nicht von innen besichtigen kann, aber auch so lohnt sich ein Besuch. In den Sommermonaten, wenn sich viele große und kleine Besucher hier tummeln, öffnet das kleine Café im umgebauten Stall und man kann sich frische Waffeln, Kuchen und Kaffee schmecken lassen. Der Mittelhof öffnet seine Pforten, und Besucher sind herzlich willkommen im Garten zu verweilen oder sich im kleinen Antiquitätenlädchen (hinter dem Haus) umzusehen. Im kleinen Heuschober kann man anschließend einen Sprung ins Heu wagen und wer möchte darf gerne auch die Tiere streicheln oder sich für ein paar Kronen aufs Pferdchen setzen.

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Hier in Sevedstorp vermischt sich das schöne, echte Leben mit den Erzählungen und Filmen auf wunderbare Weise. Ein Besuch lohnt sich, zwar bin ich jetzt um einen Traum leichter aber glücklicherweise auch um eine unvergessliche Erfahrung reicher.

Nicht weit entfernt von „Bullerbü“ liegt ein weiterer kleiner Sehnsuchtsort…
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In Gibberyd findet sich ein kleines Gehöft, dass Astrid Lindgren-Kenner sofort als Katthult, das Zuhause von Michel aus Lönneberga, erkennen. Hier wurde ein großer Teil der Außenaufnahmen gedreht, und so findet man auf Katthult das Wohnhaus, die „Trissebude“, den bekannten Schleifstein, den Brunnen, Alfreds Knechtkammer und auch die legendäre Fahnenstange, an der Michel seine kleine Schwester Ida hochzog. Im schwedischen Original heißt Michel übrigens Emil. In Deutschland wurde der Kinderbuch-Racker in Michel umgetauft, um Verwechslungen mit Erich Kästners „Emil und die Detektive“ zu vermeiden.

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Ganz wunderbar ist ein Blick in Michels Tischlerschuppen. Hier stehen viele, viele kleine und große geschnitzte Figuren und beim Blick in den dunklen Schuppen wird man unweigerlich mitten in die Geschichte katapultiert…

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Groß ist das Gehöft zwar nicht, aber wer ein bisschen Zeit hat, dem empfehle ich zum Teich zu laufen oder einen Spaziergang durch den Wald um Gibberyd machen. In den Sommermonaten lohnt sich auch ein Besuch des kleinen Andenkenladens. Und wer doch ein wenig länger bleiben möchte, packt am besten gleich einen Picknick-Korb ein und lässt sich auf dem kleinen Hügel nieder…

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In der Kleinstadt Vimmerby kann man stundenlang auf Astrid Lindgrens Pfaden wandeln. Egal ob man das Geburtshaus besichtigt, sich im neu gebauten Museumspavillon eine Ausstellung ansieht oder auf dem Schulweg der jungen Astrid entlang schlendert, es gibt viel zu sehen und zu erleben.

Wer mit Kindern reist sollte sich Astrid Lindgrens Welt auf gar keinen Fall entgehen lassen. Was Anfang der 80er Jahre als „Projekt Märchendorf“ mit drei kleinen Holzhäuschen begann, ist heute Freizeitpark und Freilufttheater zugleich. Astrid Lindgrens Welt ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und mittlerweile riesengroß. Hat man die hohen Eintrittspreise erst einmal verdaut, sollte man sich kein bisschen zögern und sich sofort kopfüber ins Abenteuer stürzen: Pippi Langstrumpf, Madita, Ronja Räubertochter, die Kinder aus Bullerbü, Michel, und, und, und… sie sind alle da und tun scheinbar nichts lieber als die zahlreichen kleinen und großen Besucher hellauf zu begeistern.

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Idealerweise genießt man den Park ganz entspannt in 2 Tagen. Es gibt so unendlich viel zu entdecken, zu spielen und all den schönen Geschichten zuzuhören. In Astrid Lindgrens Welt findet man zu fast jedem ihrer Bücher eine eigene kleine, nachgebaute Welt, ihre Bücher erwachen auf wundersame Weise zum Leben. Und so spaziert man von Bullerbü direkt nach Birkenlund, später in die Krachmacherstraße, landet irgendwann auf der Mattisburg bei Ronja Räubertochter und gemütlich geht’s weiter zur Villa Kunterbunt…

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Es gibt unendlich viel zu bestaunen, aber den größten Eindruck hinterlassen die etwa 70 großen und kleinen Darsteller. Schauspielerisch wie auch musikalisch verkörpern sie absolut hervorragend ihre Rollen und schaffen es mit grandioser Leichtigkeit die Geschichten Wirklichkeit werden zu lassen. Kostüme, Requisiten und eine zum Teil unglaubliche Ähnlichkeit der Schauspieler mit ihren Figuren haben mich in großes Staunen versetzt. Es ist absolut wunderbar was hier tagtäglich auf die Beine gestellt wird!

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Zwischen den einzelnen Vorstellungen kann man durch den weitläufigen Park schlendern, die Kinder dürfen ausgelassen spielen und auch wenn in den Miniatur-Welten gerade keine Vorführung stattfindet, sind viele Darsteller vor Ort und machen mit den Kindern Späße oder stehen Rede und Antwort.

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Es gibt mehrere Restaurants und Kioske in denen man sich typisch schwedische Köstlichkeiten wie Köttbullar, Pfannkuchen oder Reibekuchen mit Speck schmecken lassen kann. Wer möchte kann aber auch einen gut gefüllten Picknick-Korb mitbringen, am Eingang einen Bollerwagen ausleihen und an einem der Picknickplätze (z.B. in der Nähe von Katthult oder Birkenhain) gemütlich essen. Teilweise stehen auch Grillplätze zur Verfügung.

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Wer Astrid Lindgrens Welt in der Nebensaison besucht darf sich über den günstigeren Eintritt und weniger Andrang freuen. Kleiner Wermutstropfen: es sind weniger Schauspieler vor Ort, d.h. es gibt weniger Vorstellungen zu bestaunen. Unser Glück hat das allerdings nicht getrübt, denn obwohl weniger Darsteller im Park waren, gab es dennoch genug zu sehen. An vielen nicht bespielten Stationen konnten wir bei den Proben der neuen Vorführungen zusehen.

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Absolut fantastisch waren die Darstellung von Szenen aus „Michel aus Lönneberga“. Auf Katthult wurde mit so viel Herzblut gespielt, gesungen und getanzt, so dass mir vor lauter Glück und Freude ein paar Freudentränchen in die Augen stiegen…

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Übrigens gibt es auch die Möglichkeit direkt neben Astrid Lindgrens Welt  zu übernachten. Das eigene Ferienhausdorf sowie der Campingplatz liegen nur 250 m vom Eingang entfernt.

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Astrid Lindgren mochte den Freizeitpark übrigens. „Es ist eine sehr gemütliche und schöne Welt, denke ich.“ hat sie einmal darüber gesagt. Ihr war vor allem wichtig, dass die Kinder dort spielen können, und das können sie. Und egal ob kleines oder großes Kind, Vimmerby und Umgebung sind nicht nur einen Besuch wert.

Und es kam wie es kommen musste: seit unserer Reise ins „Schwedenland“ wie meine 5-jährige Tochter immer sagt, lesen wir die Geschichten von Astrid Lindgren sogar noch viel lieber, träumen uns beim Lesen an den einen oder anderen Ort, sehen manch Kleinigkeit aus einem anderen Winkel und freuen uns vor allem über all die kleinen Details, die uns bislang nicht aufgefallen sind. Und ganz nebenbei pflegen wir das neue Fernweh nach Skandinavien und planen eine baldige Rückkehr ins Land der schönen Schwedenhäuser.

Ich hoffe ich konnte Dich ein wenig für Astrid Lindgrens Schweden begeistern. Und wer nun Lust hat ein klein wenig einzutauchen in das Leben der Frau, die Kindern in ihren Geschichten mit so unendlich viel Würde begegnen konnte, dem empfehle ich den Dokumentarfilm „Astrid Lindgren“ von Kristina Lindström oder das zauberhafte Buch „Das entschwundene Land„, übrigens das einzige Buch, dass Lindgren je für für Erwachsene geschrieben hat.

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Start in die Woche.

Alles Liebe,

*bee

Dieser Bericht entstand mit freundlicher Unterstützung von VisitSweden. Meine Meinung ist, wie immer, meine eigene.

Mit Blümchen drauf schmeckt alles besser…

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Jedes Jahr, wenn der Holunder blüht, möchte ich mir die kleinen, duftenden Blüten am liebsten überallhin streuen: aufs Marmeladenbrot, in die Limo, auf den Lieblingskuchen, aufs Kopfkissen, ins Badewasser und, und, und… Die Holunderblütenzeit ist in wenigen Tagen schon wieder vorbei, also koste ich sie zur Zeit so gut es geht aus.

Das weltbeste Holunderblütensirup-Rezept habe ich zwar noch nicht gefunden, dafür aber diese Woche etwas Neues probiert…

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Et Voila, ich habe zum allerersten Mal CupCakes gebacken. Bislang konnten die kleinen Törtchen mich kein bisschen von sich überzeugen, bin ich doch eher Fan von Kuchen, Tartes und einfachem Gebäck. Diese hier musste ich aber dennoch backen: Blueberry CupCakes mit Holunderblüten-Sahne…

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Warum ich mich nach jahrelanger CupCake-Abstinenz nun doch an die kleinen Törtchen getraut habe, hat vor allem mit diesem Buch und der Frau dahinter zu tun…

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Michelle Thaler ist Grafikerin und bloggt so ganz nebenbei auf Sugar Stories regelmäßig über ihre neuesten Backkreationen. Und als ob das nicht schon genug wäre, hat die 24-jährige (!) es schon geschafft 2 Backbücher (!!) im Eigenverlag (!!!) herauszubringen. Ich finde das phänomenal und mehr als nur respektabel. Ihr erstes Backbuch kenne ich leider nicht, dafür finde ich „Sugar Stories – Teil Zwei“ absolut wunderbar. In 6 Kapiteln findet man in dem über 120 Seiten starken Buch ungewöhnliche Rezepte für CupCakes, Torten, Desserts & Co. Egal ob die Frozen Fruchtzwerg Torte, Cookie Dough Chocolate CupCakes oder die Totalschadentorte – für  jeden Anlass und jede Schwierigkeitsstufe sind genügend außergewöhnliche Rezepte dabei, und jedes dieser wirklich besonderen Rezepte, lädt dazu ein sich in der Küche auszutoben.

Ich habe mich von dem Buch zu diesen Blueberry CupCakes mit Holunderblüten-Sahne inspirieren lassen. Das Rezept für die CupCakes stammt von Michelle, die Holunderblüten-Sahne ist meine Kreation…

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Und so geht’s:

Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Muffinblech mit Förmchen füllen. 130 g weiche Butter mit 160 g Zucker und einer Prise Salz cremig schlagen. 2 Eier unter rühren hinzufügen. 150 g Mehl und 1 TL Backpulver darübersieben und gut unterrühren. Vorsichtig 200 g Heidelbeeren unterheben. Teig in die Förmchen füllen und etwa 15 Minuten backen.

Muffins gut abkühlen lassen. Vor dem Servieren 200 g Sahne mit 2 – 3 EL Holunderblütensirup  aufschlagen und mit einem Spritzbeutel auf die CupCakes geben. Mit einigen Holunderblüten bestreuen und servieren.

Im Alltag werde ich vermutlich auch weiterhin an einfachen Kuchenrezepten festhalten, aber für die besonderen Momente im Leben darf es jetzt auch gerne hin und wieder mal ein kleines Törtchen oder ein ganz besonderer Kuchen sein.

Ich wünsche Dir eine wunderbare Woche!

Allerliebst,

*bee

Von einer neuen Bücherfreundin, zwei Volltreffern und einer Niete…

…habe ich heute zu erzählen. Und das ist auch nur die halbe Geschichte, denn die andere Hälfte berichtet heute jemand anderes. Aber fangen wir ganz vorne an: Vor einigen Wochen habe ich auf meinem Blog eine Leserin gesucht, die Lust hat sich in den nächsten Monaten gemeinsam mit mir, von 3 exklusiv ausgesuchten Bücherpaketen von Thalia überraschen zu lassen. Für die erste ‚personal bood dose‘ durfte ich einen kurzen Fragebogen über meinen Büchergeschmack ausfüllen, eine Thalia-Buchhändlerin wählte anschließend die ersten 3 Bücher für das Überraschungs-Lektüren-Paket aus. Gemeinsam mit mir durfte sich eine glückliche Leserin über ein identisches Bücherpaket freuen, dass kurze Zeit später bei uns beiden ins Haus flatterte…

EmmaBee.BookDoseDas Los fiel auf Vera, meine neue Bücherfreundin. Vera fühlt sich keinen Tag älter als 20, und verhält sich manchmal auch so ;-). Sie sammelt gerne Momente, liest sehr gern, liebt es sich mit einem guten Film abzulenken und bäckt gerne. Mittlerweile haben wir schon viele Emails ausgetauscht, uns ein klein wenig besser kennengelernt, wir haben uns gemeinsam über das erste tolle Bücherpaket gefreut und zwischendurch unsere Leseerfahrungen geteilt. Ein erstes kleines Resümee: ‚Your personal bood dose‘ macht uns beiden großen Spaß! Es ist schön, interessant und auch ein klein wenig aufregend sich mit jemandem, den man eigentlich gar nicht kennt, über Bücher und persönliche Lesemomente auszutauschen.

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Heute möchte wir beide Euch ein klein wenig über den Inhalt der ersten ‚personal book dose‘ berichten. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, stellen wir Euch jedes Buch anhand von 3 simplen Fragen vor. Los geht’s!

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Es war ein einer kleiner Zufall: Vera und ich begannen unsere Lesereise beide unabhängig voneinander mit dem Buch „Shotgun Lovesongs“ von Nickolas Butler (Clett-Kotta).

———-1. Was hat Dir an diesem Buch besonders gut gefallen?———-

*bee:

In „Shotgun Lovesongs“ gewährt Nickolas Butler dem Leser die einmalige Möglichkeit seine 5 Romanfiguren, Freunde aus einer Kleinstadt im Norden Wisconsins, ein wenig durchs Leben zu begleiten. Es gibt keinen dramatischen Plot, nur jede Menge echtes Leben, und das dreht sich gewaltig um die großen Themen Liebe, Freundschaft und einer tiefen Sehnsucht nach Heimat. Mich hat das Buch und seine 5 wunderbar gezeichneten Charaktere sehr berührt. Während des Lesens entsteht eine gefühlte Nähe zu den Hauptpersonen, fast so als wäre man mittendrin in der Geschichte. „Shotgun Lovesongs“ ist zweifelsohne mit viel Liebe und Herzblut geschrieben worden und ein absolut toller Debütroman eines vielversprechenden Autors.

Vera:

Mich hat ganz eindeutig die Sprache fasziniert. Ich bin eigentlich kein visueller Mensch, konnte aber beim Lesen immer wieder Bilder vor mir sehen. Während ich gelesen habe, stand ich neben den einzelnen Personen. Würde es die im Buch beschriebene Kleinstadt geben und ich würde durchfahren, könnte ich sie wahrscheinlich erkennen. Sogar die Musik wird in Bilder übersetzt. Der Autor erzählt von der Freundschaft vierer Männern von klein auf so schön, dass ich am Ende gerne ein Teil davon gewesen wäre 😉

———- 2. Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen? ———-

*bee:

Das Buch ist wunderbar und absolut lesenswert. Es vermittelt die Gefühlszustände der 5 Protagonisten einzigartig nah und berührend. Und weil das so ist, verzeihe ich dem Buch gerne auch, dass die Geschichte am Ende ein wenig schwächelt. Das Leseerlebnis schmälert dies allerdings nur minimal.

Vera:

Der Titel des Buches ‚Shotgun Lovesongs‘ hat mich vor Fragezeichen gestellt, da es meines Erachtens sehr kontrovers  ist. Wie bringe ich Shotgun mit Lovesongs zusammen. Die Erklärung hat mich dann sehr überrascht und war auch wieder sehr ausdrucksstark. ( Die Erklärung verrate ich natürlich nicht 😉

———-3. Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee:

…für graue Tage und kalte Nächte. Die Freundschaft der 5 Hauptfiguren erwärmt das Herz und lässt einen so wunderbar in Melancholie schwelgen.

Vera:

Dieses Buch finde ich ideal für Freunde, da die Freundschaft das Thema dieses Buches ist; Freunde, die durch Dick und Dünn gehen; Freunde die für einander einstehen. Aber auch für Country-Fans liest sich das Buch gut.

Das nächste Buch ist ein wunderbarer Beweis dafür wie unterschiedlicher Geschmäcker und Leseerlebnisse sein können…

EmmaBee.BookDose2„Sommerprickeln“ von Mary Kay Andrews (FISCHER Taschenbuch)

———-1. Was hat Dir an diesem Buch besonders gut gefallen?———-

*bee:

Hm…, wie in der Überschrift des Posts bereits angekündigt gibt es für mich heute 2 Volltreffer und leider auch eine Niete, und jetzt wären wir dann bei der Niete angekommen… „Sommerprickeln“ von Mary Kay Andrews ist für mich ein absoluter Schmökerroman. Liebe, Intrigen, Freundschaft und Familiegeheimnisse sind die zentralen Themen und wer wissen will ob die Guten sich kriegen sie oder nicht, muss bis zum Schluss durchhalten. Das Buch ist sehr einfach zu lesen und sorgt sicherlich schon allein deswegen für ein hohes Maß an Entspannung.

Vera:

Dieses Buch stand schon auf meiner Sommer-Leseliste. Und es war für mich ein nettes Buch mit Happy End, dass sich leicht lesen lässt. Im Einband gibt es Cocktailrezepte, die ich eigentlich ausprobieren und während dem Lesen schlürfen wollte. Allerdings war das Buch dann zu schnell zu Ende gelesen und die Zutaten waren nicht im Hause 😉

———- 2. Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen? ———-

*bee:

Leider so manches. Ich fand die Geschichte flach und absolut vorhersehbar, und der Roman erinnert mich sehr an die Telenovelas die meine Oma am Nachmittag immer im Fernseher anschaut: sehr glatt und leider auch ein klein wenig dumpf. Und eines muss ich jetzt leider noch loswerden: Liebe Frau Andrews, was haben sie sich eigentlich bei all diesen Namen gedacht: Annajane Hudgens, Pokey Bayless, Quixie, Celia Wakefield…???

Vera:

Dieses Buch hat mir gut gefallen, allerdings fand ich in diesem Buch nichts wirklich überraschend. Aber ich lese sehr gerne zwischendurch Bücher ohne großen Anspruch, einfach nur zum Abtauchen.

———-3. Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee:

…für ein klein wenig unbeschwerte Ablenkung ohne viel Nachzudenken und dafür mit umso mehr Kitsch und Herzschmerz.

Vera:

Dieses Buch ist ideal für verregnete Tage. An einem solchen hab ich es auch in einem verlängerten Vormittag durchgelesen.

So, die Niete ist vom Tisch, also weiter geht’s mit dem nächsten Volltreffer…

EmmaBee.BookDose3„New York – Die Kultrezepte“ von Marc Grossmann (Christian Verlag)

———-1. Was hat Dir an diesem Buch besonders gut gefallen?———-

*bee:

Alles. Wirklich. Es fängt schon bei der Aufmachung an – nur wenige Kochbücher können das: gleichzeitig schlicht und edel sein. Dieses New-York-Kochbuch, kann das. Die Farbgestaltung des Covers erinnert an ein Yellow Cab und im Buch finden sich alle amerikanischen Klassiker von Mac’n Cheese bis zum New York Cheesecake. Die Kapitel-Einteilung in Coffee Time, Breakfast Time, Brunch, Lunch,Snacks, Jederzeit und Dies&Das macht es einfach etwas passendes zu finden, und jedes Rezept gibt es mit ansprechendem Bild. Zwischendurch unterhält das Buch noch mit ein paar stimmungsvollen New-York-Impressionen & auf den letzten Seiten finden sich einige wertvolle Restaurant-Tips für den Besuch vor Ort.

Vera:

Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen, der Aufbau, die Bilder und die Rezepte. Nach dem Durchblättern wäre ich am Liebsten in den Flieger gestiegen und nach New York geflogen. Da das nicht ging, hab ich zumindest ein paar Rezepte ausprobiert.

———- 2. Was hat Dich überrascht oder Dir nicht gefallen? ———-

*bee:

Als großer NewYork-Fan mag ich dieses Kochbuch sehr, allerdings sollte erwähnt werden, dass das Buch überwiegend mit Klassikern aufwartet und relativ konservativ daherkommt. Wer mutige Kreationen, abgefahrene Rezepte und wilde Kombinationen erwartet, ist hier fehl am Platze.

Vera:

Überrascht hat mich hier die Vielfalt. Aufgebaut ist das Buch nach Tageszeiten dun das dazu gehörige Essen/Snacks. Es ist sowohl Koch- als auch Backbuch. Und die Rezepte funktionieren super (zumindest die zwei, die ich bisher ausprobiert habe 😉 ).

———-3. Dieses Buch ist ideal für…———-

*bee:

…einen kulinarischen Trip in den Big Apple!

Vera:

Ich finde dieses Buch ideal vor allem für New York Fans, weil es wie bereits gesagt, Lust auf New York macht.
Allerdings kommen alle Koch- und Backfans der amerikanischen Küche auf ihre Kosten. Allein schon die Fotos….

Das waren sie also, die Bücher unserer ersten ‚personal book dose‘. Vielleicht ist ja auch etwas für Dich dabei. Vera und ich freuen uns schon sehr auf unser zweites Bücher-Päckchen und werden selbstverständlich auch darüber in wenigen Wochen hier berichten.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende mit richtig guter Lektüre.
Allerliebste Grüße,

*bee

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Thalia. Meine Meinung ist, wie immer, meine eigene. 

Dieser Post ist für mich…

EmmaBee.Kakao3…und gleichzeitig auch ein bisschen für Euch alle! Hier bei mir wird nämlich seit einigen Wochen ordentlich Staub aufgewirbelt, und das ist richtig gut so – auch wenn ich im Moment noch gar nicht so weiß wohin das ganz genau führen wird. Der Staub der gerade aufgewirbelt wird, befindet sich ausschließlich in meinen Gedanken. Dort fegt ein ordentlichens Lüftchen seit einigen Tagen herum und pustet alles was staubig und alt ist weg, und schafft ganz viel Platz für Neues.

Wie das eigentlich begonnen hat weiß ich gar nicht so recht… Irgendwann fing das Gedankenkarrussel an sich zu drehen, und ich habe begonnen alles in mir aufzusaugen, was sich um das Thema „Bewusster Leben“ und „Bewusster Essen“ gedreht hat. Warum? Und wieso gerade jetzt? Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Irgendwie war das Thema einfach da und wollte weitergedacht werden. Seit dem beschäftige ich mich intensiv, und auf eine für mich ganz neue Art, mit dem Thema Ernährung. Ich bin ein Stier-Kind, ein Genussmensch von den Haar- bis in die Zehenspitzen. Gutes Essen und Genuss in jeglicher Hinsicht stehen bei mir in der Top-Lebenswert-Liste definitv auf einem der obersten Plätze. Furchtbar gutes Essen macht mich unsagbar glücklich und zufrieden. Wie viele Frauen habe auch ich von 15 bis 25 mal die eine, mal die andere Diät ausprobiert, mit Mitte 20 aber dann ein für alle mal entschieden, dass Diäten, Schlankheitswahn und Fitnessstudio so überhaupt nichts für mich sind. Seitdem fühle ich mich richtig wohl in meiner Haut.

Und dennoch: in wenigen Tagen feiere ich Geburtstag, und das erinnert mich wieder an die Tatsache, dass nächstes Jahr im Mai ein runder Geburtstag bevorsteht – ich werde 40. Uff, nochmal: v-i-e-r-z-i-g! Wie unglaublich ich das finde, kann ich gar nicht in Worte fassen – in meinem Herzen bin ich nämlich keinen Tag älter als, sagen wir mal 26, oder so ;-). However, in einem Jahr werde ich also 40 Jahre alt, und das bedeutet wiederum, dass wenn alles gut für mich läuft, habe ich damit so ungefähr die Mitte meines Lebens erreicht. Und das ist doch alle mal ein Grund sich Gedanken zu machen über das Leben, über sich selbst, über seinen Körper, seine Gesundheit und alles was sonst noch zu einem schönen, guten und langen Leben dazugehört…
EmmaBee.Kakao4Eines steht fest, das Leben hat noch jede Menge zu bieten und dafür möchte ich die besten Bedingungen schaffen die nur irgendwie möglich sind. In einigen Jahren tanze ich nämlich auf den Hochzeiten meiner Töchter, halte eine kleine Schar Enkelkinder auf dem Arm, habe so manchen großen und kleinen Lebenstraum erfüllt, einige noch vor mir,  und so nebenbei pflege meine Lach- und Lebensfältchen mit gebührender Sorgfalt und Liebe und genieße das schöne Leben mit meiner Familie. Das ist der Plan…

EmmaBee.Kakao1Seit ich also denken kann, beschäftige ich mich mit Essen, aber noch nie habe ich das so intensiv und hinterfragend getan wie in den letzten Wochen. Während die Gedanken sich sonst meist nur um die nächsten Mahlzeit, den ärgsten Heißhunger oder das aktuelle Lieblingsdessert drehten, denke ich heute viel über die Frage nach was mir und meinem Körper denn wirklich so richtig gut tut, was mich gesund und fit hält, wieviel wovon denn am besten ist und was ich vielleicht lieber vom Speiseplan verbannen oder zumindest einschränken sollte, weil es definitiv nicht gut tut. Zur Zeit probiere ich viele neue Dinge aus, habe Bücher über Ernährung nach TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), Ayurveda oder über die wunderbare kretische Küche gelesen. Und auch wenn keine dieser Ernährungslehren mir zu 100 Prozent entspricht, stelle ich fest, dass es sich dennoch ganz wunderbar anfühlt, sich immer wieder aus diesem großen Wissensschatz zu bedienen, und zwar so wie es zu mir und meinem Alltag passt. Ohne Druck, ohne Dogmen und ganz ohne betonierte freudlosen Prinzipien. Und hey, ein paar kleine Ausnahmen und ein Rest Unvernunft  können das wunderbarste Salz in der Suppe sein, dass es gibt…

Ein  ganz besonderes Buch ist mir in den letzten Wochen ein wunderbarer Begleiter geworden…

EmmaBee.Kakao2„Für Mich – Rezepte und Verwöhnideen für Körper, Geist und Seele“ von Amber Rose, Sadie Frost und Holly Davidson (Callwey) steht schon ein Weilchen in meinem Bücherregal, aber in den letzten 14 Tagen ist kein Nachmittag oder Abend vergangen, indem ich es nicht in Händen hielt, Marker einklebte oder Einkaufslisten schrieb. „In diesem Buch geht es um Gesundheit und Nahrung für Körper, Geist und Seele“ steht da auf der allerersten Seite, wenn man das Buch aufschlägt. Drei Freundinnen möchten Ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Tipps und Ratschläge weitergeben. Sie erzählen in 3 sehr persönlichen Kapiteln von den Höhen und Tiefen ihres Lebens, von Glück und Erfolg, aber auch von Depressionen, von Krankheiten, Trennungsschmerz und Erschöpfungszuständen.  Jede der 3 Autorinnen teilt in einem der 3 Hauptkapitel ihre Geschichte, Tipps, Rezepte oder Workout-Ratschläge. Auf über 250 Seiten finden sich tolle (vegetarische) Rezepte, Infos zu Atmung, Yoga und Alltagsmanagement oder ein paar Worte über die richtige Einstellung zu körperlicher oder geistiger Fitness. Das Buch kommt sympathisch und kein bisschen belehrend daher, es finden sich viele tolle, neue Anregungen, Tipps und Rezepte, auch wenn hin und wieder Zutaten gefragt sind, die nicht immer im nächste Supermarkt um die Ecke erhältlich sind.

Kein Rezept wollte ich lieber ausprobieren als die „phänomenale heiße Schokolade“ – versprochen wird ein Gute-Laune-Getränk, dass voller natürlicher Antioxidantien, gesunder Fette und Energie steckt und auch noch vegan ist – Oha! Schokolade gehört zu einem meiner großen Laster, also habe ich das Rezept einfach mal ausprobiert, und was soll ich sagen, ich bin begeistert…

EmmaBee.Kakao5Hier kommt das Rezept für die superleckere heiße Schokolade (für etwa 2 Tassen):

1 kleine Handvoll Cashewkerne einige Stunden oder über Nacht in Wasser einweichen. Nach der Einweichzeit die Kerne abtropfen lassen und gut abspülen. Zusammen mit 400 ml vollfetter Kokosmilch, 1 1/2 Esslöffel Roh-Kakaopulver und 1 EL Honig in einen Standmixer geben und glatt pürrieren. Die Mischung anschließend erwärmen und in 2 Tassen gießen.
Wer möchte kann die heiße Schokolade noch mit Zimt, abgeriebener Bio-Orangenschale, Vanille oder Chilli verfeinern.

Die heiße Schokolade schmeckt traumhaft – sie ist schön sämig, schmeckt dank bestem Kakaopulver wunderbar schokoladig und am liebsten löffele ich sie ganz warm. Wunderbar ist so ein Tässchen pures Glück bei akutem Heißhunger auf Schokolade – eine kleine Tasse davon genießen und der Heißhunger ist wieder mucksmäuschenstill.

Auch toll ist das Sommerbeeren-Wasser mit Zitrone und Rosenblättern oder das sensationelle Gemüsechilli. Wunderbar!

So, ich geh dann mal wieder ein bisschen Staub aufwirbeln, es gibt noch jede Menge zu tun!

Dir wünsche ich ein wunderbares Wochenende!

Allerliebst,

*bee