3 Dinge die mich gerade richtig glücklich machen…

Wer kennt sie nicht, die Tage an denen scheinbar so überhaupt gar nichts Freude machen will. Das Spiegelbild zieht schon frühmorgens ne Schnute, der Kleiderschrank ist voll & absolut leer zugleich, die Uhrzeit hat beschlossen einem einfach davonzurasen und es gibt scheinbar nichts und niemanden der diesen Tag noch irgendwie retten könnte. Kennst du auch, oder? Ein bis zwei solcher Miesepeter-Tage im Monat kann ich ertragen, mehr aber auch nicht. Für die Momente in denen es mal nicht so rund läuft hat jeder sein eigenes Rettungsprogramm. Heute zeige ich Dir wie ich das Glück wieder hinter dem Ofen vorlocke, egal wie tief die Mundwinkel auch gerade hängen…

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Dem Leben die schönsten Seiten abringen, davon handelt dieser Blog – das ist mein erklärtes Spezialgebiet sozusagen, auch bzw. gerade dann wenn das Leben einem scheinbar nur Saures zu bieten hat. Ganz egal wie mies die Karten gerade sind, ein bisschen Glück findet sich immer und überall. Ist so, das kannst Du mir ruhig glauben.

Heute zeige ich Dir 3 meiner aktuellen Lieblings-Glückrezepte. Sie sind allesamt simpel, mehrfach wenn nicht sogar jahrelang erprobt und wirken garantiert schnell – eine Portion Instant-Glück sozusagen.

Den Anfang macht ein bisschen süßes Glück zum Löffeln…

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Seit 4 Jahren blogge ich hier wöchentlich über große und kleine Küchenschweinereien und viele andere schöne Dinge, aber es gibt kein Rezept, dass ich häufiger geteilt habe als dieses hier. Egal ob Geburtstagsfeier, Grillparty oder Kindergartenfest – die Mini-Cheesecakes machen glücklich und danach schreit jeder nach dem Rezept. Immer. Die kleinen Cheesecakes lassen sich schnell und megaeasy zubereiten, und können sowohl in der kleinen Muffin-Variante wie auch als großes Prachtstück gebacken werden.

Hier kommt das Rezept für meine liebsten und absolut glücksbringenden Mini-Cheesecakes (für etwa 18 Mini-Cheesecakes):

Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) bzw. 160 Grad (Umluft) vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und jeweils einen Haferkeks (ich schwöre auf die Hobbit Kekse; wer’s weniger kernig mag verwendet Eierplätzchen) in die Förmchen legen.

3 Packungen Frischkäse (á 200 g), 200 g Saure Sahne, 225 g Zucker, 3 Eier, 1 TL Vanillezucker, 1 TL Zitronen- oder Limettenarbrieb sowie 2 gestrichene (!) EL Mehl in einer Schüssel zu einer cremigen Masse rühren. Diese anschließend in die Muffinförmchen füllen (bis ca. 0,5 – 1 cm zum Rand) und im Backofen ca. 20 – 25 Minuten backen, bis sie leicht braun werden. Komplett abkühlen lassen. Anschließend jeweils einen Klecks Rote Grütze auf jeden Mini-Cheesecake geben und mit Beeren dekorieren. Fertig ist ein Stück vom Glück zum Löffeln!

Den Tag in sekundenschnelle retten, das kann auch mein nächster Glücklichmacher…

EmmaBee.Glück4Größtes Frustrationspotential hat bei mir definitiv mein Kleiderschrank. Schon wenige Minuten nach dem Aufstehen kann die Auseinandersetzung mit selbigem mich in die schlimmste Katastrophenstimmung stürzen. Tatsache: ich habe 3 Kinder – mein Körper hat erfreulicherweise nach jeder Schwangerschaft wieder den Weg zurück zum Wohlfühlgewicht gefunden, und ist trotzdem nicht mehr derselbe. Die Lieblingsjeans zwickt, das Oberteil saß auch schon mal besser und die Rocklänge könnte auch etwas großzügiger sein. Das alles  könnte ein Grund für schlechte Laune sein, ist es aber an den meisten Tagen nicht mehr. Vor einigen Wochen kam ich in den Genuss eines Triumph-Fittings. Eine wunderbare Sache, und bedenkt man, dass jede 2. Frau die falsche BH-Größe trägt, kann eine persönliche Beratung in angenehmer und diskreter Atmosphäre zu einem richtigen AHA-Erlebnis werden. Die Marke Triumph überzeugt seit stolzen 129 Jahren mit unübertroffener Herstellungskunst für Unterwäsche, und diese Erfahrung spiegelt sich in einer breiten Produktvielfalt für jede Figur und jede Lebenssituation wieder. Gerade nach einer Schwangerschaft verändert sich der Körper noch Monate später, und trotzdem sollte sich auch dann jede Frau schön und wohl in ihrer Haut fühlen. Schließlich hat der Körper großartiges geleistet und verdient jede Menge Anerkennung. Weil sich das Gefühl von unbeschreiblichem Wohlbefinden und Schönheit aber nicht immer so leicht heraufbeschwören lässt, ist Nachhelfen erlaubt. Ich schwöre gerade nach Baby Nr. 3 auf die Sculpting Sensation Serie von Triumph – eine wunderschöne Shapewear die die Figur ins beste Licht rückt und dabei kein bisschen einengt. Wichtig: die Shapewear sollte frühestens drei Monate nach der Entbindung getragen werden, da das noch empfindliche Gewebe ansonsten zu sehr beansprucht wird. Für ein herrlich unbeschwertes Körpergefühl (auch im Sommer!) kann ich diesen Sculpting Sensation Body und dieses zweiteilige Unterwäscheset sehr empfehlen (hier und hier). Anders als bei vielen anderen Shapewear-Produkten sind diese Modelle schön und funktional zugleich. Dass sie zudem aus einem hauchdünnen Stoff gefertigt sind, macht sie auch bei sommerlichen Temperaturen zu einem idealen Begleiter. Mein Fitting-Aha-Erlebnis sorgt nun regelmäßig dafür dass die Katastrophenstimmung am Morgen keine Chance mehr, stattdessen gibt es große Glücksgefühle und das gute Gefühl sich in seiner Haut wieder rundum wohl zu fühlen.

Mein nächster Glücks-Tipp ist der Einfachste von allen. Alles was du dafür benötigt ist Stift und Papier…

EmmaBee.Glück2Kürzlich bin ich beim Ausmisten auf meine alten Tagebücher gestoßen. Im Alter von 15 bis 25 Jahren habe ich regelmäßig Gedanken und Erlebnisse in Kladden und Notizbüchern festgehalten. Den Großteil davon kann ich heute nicht mehr lesen, denn 70 Prozent des Tagebuch-Inhaltes drehte sich um Liebeskummer, Enttäuschungen und andere pubertäre Dramen. Unerträglich und man könnte die Tagebücher auch ‚Unglücklich-Bücher‘ schimpfen. Heute schreibe ich schon lange kein Tagebuch mehr, stattdessen habe ich mir ein liebgewonnenes Ritual angewöhnt, dass das Glück sichtbar macht, wann immer ich es genauer betrachten möchte: an vielen Abenden hole ich vor dem Schlafengehen mein kleines hübsches Notizbüchlein aus der Schublade und schreibe 3 Dinge auf, die mich an diesem Tag besonders glücklich, fröhlich, dankbar gemacht haben. Hin und wieder klebe ich auch kleine Erinnerungen auf: Postkarten, allerliebste Kinderzeichnungen, Fotos, etc. Auf englisch nennt man so ein Tagebuch: Gratitude-Journal, übersetzt müsste das ‚Dankbarkeits-Tagebuch‘ heißen, was sich aber irgendwie bescheuert anhört. Für mich ist dieses Buch einfach nur ein ‚Glücks-Buch, gefüllt mit schönen Augenblicken,  kleinen und großen Glücksgefühlen. Keine langen Texte, kein Blabla, das Glück kommt manchmal auch nur mit wenigen Buchstaben aus. Wunderbarer Nebeneffekt: nicht nur das Schreiben und das sich vor Augen halten macht glücklich, sondern auch die wenigen grauen Tage werden ein wieder bunter, wenn man für ein paar Minuten in dem Glücksbüchlein blättert…

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Das waren sie also, meine zurzeit liebsten Glücks-Bringer. Einfach, praktisch und unglaublich wirksam. Vielleicht ist ja auch für Dich etwas dabei. Es wäre mir eine Freude dir ein kleines Stück vom Glück vom Himmel zu holen.

Und was macht Dich gerade unglaublich glücklich?

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

Allerliebst,

*bee

Heute mal wieder etwas aus der Rubrik „Huuunger! Und sowas von gar keine Zeit/Lust zu kochen…!?!“

Manche Vormittage rennen nur so dahin… Kaum sind alle aus dem Haus schlägt die Kirchturmuhr schon wieder 12, und das Mittagessen ist fällig. Unter der Woche koche ich mittags nur für zwei: für mein großes Schulkind und mich. Der Rest der Familie ist in der Arbeit, im Kindergarten oder noch nicht im Mittagstisch-Alter. Eigentlich ist das ja keine große Herausforderung, trotzdem sabotiert des Öfteren ein leerer Kühlschrank, mangelnde Zeit oder ganz große Unlust das Kochvergnügen. Für solche Fälle habe ich eigentlich immer eine Packung Maultaschen oder Tortellini im Kühlschrank – ins Wasser schmeißen und zack fertig ist das Mittagessen. Hin und wieder improvisiere ich aber auch gerne und meistens kommen total überraschend, leckere Gerichte dabei heraus…

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Köstliches Improvisationswunder: Ei und Speckwürfel im Baguette gebacken. Ein paar Schnittlauchröllchen darüber und ein Blattsalat dazu, fertig ist ein leckeres und unverschämt einfaches Mittagessen…

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Für dieses schnelle Gericht benötigst du je nachdem wie viele Personen mit essen, 1 bis 2 Baguettes zum Aufbacken, pro Person 2 Eier & 2 TL Speckwürfel. Backofen auf 175 Grad vorheizen. In das Baguette schneidest du mit einem scharfen Messer einen Kreis und löst das kreisrunde Brotstück vorsichtig mit einem Teelöffel heraus. Eventuell die Öffnung mit dem kleinen Löffelchen noch etwas aushöhlen und anschließend mit etwas weicher oder geschmolzener Butter auspinseln, damit das Eiweiß das Brot nicht aufweicht. Anschließend die gewünschte Anzahl an Eiern einzeln in eine kleine Tasse aufschlagen und vorsichtig in die Baguette-Mulde gleiten lassen. Je nach Größe der Mulde eventuell etwas Eiweiß zurückhalten, damit das Ei im Brot überläuft. Über jedem Ei etwa einen TL Speckwürfel verteilen. Alle Baguette-Mulden auf diese Weise mit Ei und Speck befüllen. Das Baguette auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzten und etwa 10 – 15 Minuten backen bis das Baguette eine schöne Farbe hat und das Ei gestockt ist. Anschließend aus dem Backofen nehmen, salzen, pfeffern und mit ein paar Schnittlauchröllchen servieren.

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Über das Rezept für Ei im Brot bin ich kürzlich in einer amerikanischen Kochshow gestoßen. Ich habe das Rezept ein klein wenig verändert, und weil es so einfach und lecker war, habe ich gleich noch eine weitere Variante für das gefüllte Baguette ausprobiert…

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Während sich meine Tochter mehr für die Variante mit Ei begeistern ließ, ist die Variante mit Raclette-Käse und Speckwürfeln genau das richtige für mich. Das buttern der Brot-Mulden kann man sich hierbei sparen, einfach in jede Vertiefung eine grob zerpflückte Scheibe Raclette-Käse und ein paar Speckwürfel geben. Nach dem Backen ebenfalls mit Schnittlauchröllchen und etwas Raclette-Gewürz bestreuen und fertig ist ein herzhafter Mittags-Snack.

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In Gedanken tüftele ich schon viele, viele weitere Baguette-Varianten aus – das Gericht ist einfach zu gut und wunderbar unkompliziert in der Zubereitung. Auch schön, es lässt sich sowohl als herzhaftes Frühstück, schnelles Mittagessen oder auch zum Abendbrot auftischen. So mag ich das!

Ich stürze mich jetzt pappsatt und gutgelaunt ins Wochenende & wünsche Dir dasselbe.

Bis zum nächsten Mal,

*bee

Ein unverschämt leckeres Monkey-Bread und ein weiteres Lieblings-Kitchentool…

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Heute melde ich mich zurück mit einem weiteren Post, in dem ich Euch meine liebsten Kitchentools zeige. All die Geräte, die aus der Küche nicht mehr wegzudenken sind und mit denen man alt werden möchte. Den Anfang habe ich mit diesem Post rund um den Standmixer gemacht. Heute geht es weiter mit einer weiteren absolut reizenden, unglaublich talentierten und außergewöhnlich schicken Lady in Red. Was anderen die Schweißperlen auf die Stirn treibt, gelingt diesem entzückenden Küchenwunder mit Links…

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Ofenfrisches Monkey-Bread mit Knoblauch-Kräuter-Butter und Parmesan. Klingt gut, oder? Und schmeckten tut’s… Mhhhh…! Dazu braucht’s für mich nicht mehr viel: ein Frischkäse-Dip und ein paar knackige, kleine Strauchtomaten – fertig ist ein leckeres Abendessen oder das Mitbringsel für die nächste Party.

Das Monkey-Bread wird aus einem Hefeteig gebacken, und damit wären wir schon mal bei einem echten Angstgegner in der Küche. Geht’s dir vielleicht auch so? Ich persönlich liebe Hefegebäck, und wenn ich ein Teig wäre, dann wäre ich weder Biskuit-, Mürb- oder Keksteig, nein, ich wäre ein luftig, lockerer Hefeteig! Es gibt nur wenig, dass für mein Näschen so betörend duftet wie frisches Hefegebäck. Deswegen verschwindet bei uns regelmäßig mindestens die hälfte des frischen Hefegebäcks noch im ofenwarmen Zustand. Ich habe mich übrigens auch viele, viele Jahre nicht an Hefeteig herangetraut – ach ich erinnere mich an Teig der nicht gehen wollte, Teig der sich so vermehrte, dass ich ihn anschließend von der Heizung abkratzen musste, und noch ein paar weitere Katastrophen…

Bei kaum einem anderen Teig ist das Kneten so wichtig wie beim Hefeteig. Nur ein Teig der lange und mit viel Schmackes geknetet wird, endet später in luftig lockerem Gebäck, denn nur wenn ausdauernd und kräftig geknetet wird, wird im Teig Gluten gebildet, das zur späteren Bläschenbildung führt, so dass der Teig stabil bleibt und nicht zusammensackt. Erledigt man diese Aufgabe mit den Händen, ist dies eine ziemlich anstrengende und schweißtreibende Aufgabe. Um diese verantwortungsvolle Aufgabe kümmert sich seit einer Weile meine äußerst zuverlässige und blendend aussehende Assistentin, und seitdem geht auch mit Hefeteig in unserem Hause nichts mehr schief…

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Mittlerweile gibt es auf dem Markt ja eine große Auswahl an Küchenmaschinen in allen Preisklassen – von spottbillig bis unsagbar teuer ist alles dabei. Ehrlich gesagt leuchtete mir der Sinn einer solchen Maschine lange nicht so wirklich ein. So ein großes und eventuell auch noch teures Gerät nur für so’n bisschen rühren und schlagen? Muss nicht sein, oder? Ein paar Erfahrungen und Kinder später, denke ich heute ganz anders darüber, denn meine Küchenmaschine, eine AEG Ultramix KM 4000, gebe ich garantiert nicht mehr her. Sie ist mehrmals wöchentlich in Aktion, Backen ist trotz Baby auf dem Arm und Kleinkind am Bein wieder viel entspannter, und das besondere Küchengerät kann, anders als angenommen, viel mehr als nur so’n bisschen rühren.

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Hefeteig, Brot- und Pizzateig knetet die Ultramix, dank leistungsstarkem Antrieb (beeindruckende 1000 Watt!), absolut mühelos. Selbst mit Pastateig wird sie ohne Probleme fertig. Muffin- und Kuchenteig wird luftig locker und aus Magerquark, etwas Vanillezucker und einem Schuss Mineralwasser zaubere ich zur Zeit beinahe täglich unser momentanes Lieblings-Alltagsdessert: Vanillequark mit Früchten – umwerfend cremig und total guilt-free. Übrigens schafft so ein Maschinchen auch im Nu cremigen Kartoffelbrei. Und sogar Frikadellen oder Hackbraten bekommt eine zartere und feinere Konsistenz, wenn die Hackmasse ein paar Minuten von der kleinen Küchenhelferin geknetet wird.

Hier noch ein paar Details zu meiner AEG Ultramix: sie hat, wie bereits erwähnt, ordentlich viel Power und kennt keine Müdigkeit. 10 feinfühlig einstellbare Stufen passen sich optimal an jeden Teig an. Zur Küchenmaschine gehören 3 Rühraufsätze: den Schneebesen verwende ich für Sahne, Eischnee, Desserts; mit dem Knethaken bereite ich schwere Teige wie Brot- oder Hefeteig zu, und der Flachrührer ist ideal für Kuchen- und Plätzchenteig, für Kartoffelbrei oder Hackfleisch. Auch super praktisch: es gibt 2 Edelstahl-Schüsseln eine große (knapp 5 Liter) und eine kleine (mit knapp 3 Liter Fassungsvermögen). Das erleichtert meine Backaktionen sehr, denn bei aufwändigeren Geschichten muss ich dazwischen nicht abspülen. Bis auf den Schneebesen kann sämtliches Zubehör in die Spülmaschine, noch so ein time- wenn nicht sogar life-saver. Meiner Meinung nach ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top, man bekommt viel Maschine für angemessenes Geld. Die Ultramix ist ein richtig robustes kleines Schätzchen, sieht so blendend aus, dass sie sich garantiert nicht in einem Küchenschrank verstecken muss, und damit ist sie eine ernsthafte Konkurrenz zu den Platzhirschen am Markt.

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Und hier kommt das Rezept für das Monkey-Bread mit Knoblauch-Kräuter-Butter und Parmesan:

15 g frische Hefe in die Schüssel der Küchenmaschine bröckeln. 250 ml lauwarmes Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 EL Honig und 1 EL grobes Meersalz dazugeben und auf Stufe 1 rühren, bis sich die Zutaten miteinander vermischt haben. Nach und nach 400 g Mehl hinzugeben und zu einem elastischen Teig kneten. Mit der Küchenmaschine dauert das etwa 5 Minuten, mit der Hand ungefähr 10 Minuten.

Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit 70 g Butter schmelzen und handwarm abkühlen lassen. 2 gepresste Knoblauchzehen, ein TL getrockneten Oregano und 2 EL gehackte, frische Petersilie zu der Butter geben und gut verrühren. 50 g Parmesan fein reiben und ebenfalls dazu geben. Beiseite stellen.

Eine Springform mit Rohrbodeneinsatz (das ist die mit dem Loch in der Mitte) buttern und mehlen. Teig mit bemehlten Händen kurz durchkneten und halbieren. Jeweils zu einer ca. 40 cm langen Rolle formen und mit einem scharfen Messer in ca. 20 Scheiben schneiden. Scheiben mit bemehlten Händen zu Bällchen rollen. Jedes Bällchen kurz in der Butter-Kräuter-Mischung wenden und dicht an dicht in die Springform setzen. Abgedeckt etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 175 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen. Monkey-Bread im heißen Backofen etwa 50 Minuten backen. Nach 30 Minuten eventuell mit Alufolie abdecken. Ein paar Minuten in der Form abkühlen lassen und anschließend vorsichtig aus der Form lösen, auf ein Brettchen geben und ofenwarm mit Dip und knackigen Tomaten genießen.

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Ich habe versucht herauszufinden wie das Monkey-Bread eigentlich zu seinem Namen gekommen ist, leider ohne Erfolg. Hier meine Theorie: ein Monkey-Bread ließe sich auch ohne weiteres einem Äffchen servieren: es lässt sich mit einer Hand essen, man braucht weder Messer noch Gabel und ein Dip zum hineintunken und etwas Rohkost macht das Glück absolut vollkommen. Plausibel, oder?

So, und nun würde ich gerne von Dir wissen ob Du auch schon in Besitz einer wunderbaren Küchenmaschine bist? Und wenn ja, was ist das beste, dass du damit zaubern kannst? Verrat es mir, ich freue mich auf Eure Kommentare.

Allerliebste Grüße und bis zum nächsten Mal,

*bee

PS: Hier findest du noch ein paar Lieblings-Hefeteig-Rezepte für Fougasse, Sticky Buns, den weltbesten Hefezopf, Baguette, bayrisches Bierbrot, mallorquinische Pizza und italienisches Tortano. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit AEG. Meine Meinung ist, wie immer, meine eigene. 

 

Was so ein bisschen gähnende Leere alles bewirken kann…

Bei uns ist gerade nicht nur der Kühlschrank leer. Nein, denn als ob das nicht schon genug des Guten wäre, ist auch noch das Baby krank, der Mann weg (beruflich) und die beiden großen Kinder haben Ferien, und wissen nicht wohin mit all der Zeit und Energie.

Der heutige Blick in den Kühlschrank offenbarte leider außer geschätzten 10 kg Joghurt auch nicht viel erfreuliches. Einkaufen war mit fieberndem Baby nicht drin, also doch lieber einen zweiten Blick in die heimische Gefrierkammer werfen: in der hintersten Ecke fand ich glücklicherweise eine verschrumpelte Zucchini und etwas Ziegenkäse. Im Vorratsschrank, entdeckte ich noch eine Dose Kichererbsen und eine Packung Tortilla-Fladen. Yeah, wie man sich doch über ein paar vergessene Lebensmittel freuen kann!
Und wie erfinderisch so ein kleines bisschen Not macht, zeige ich dir hier…

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So kann es aussehen, wenn man aus ganz viel nichts etwas richtig leckeres zaubert: Quesadillas mit Hummus, gegrillter Zucchini und Ziegenkäse. Schmeckt sensationell, macht pappsatt und macht Stress und Ärger, zumindest für kurze Zeit, vergessen.

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Und so gehts:

Zucchini waschen, Enden abschneiden, der Länge nach in dünne Scheiben schneiden und auf beiden Seiten mit etwas Olivenöl einstreichen. In einer heißen Grillpfanne von beiden Seiten braten. Auf einem Teller etwas abkühlen lassen. Hummus nach diesem Rezept zubereiten. Ein Stück Ziegenkäse grob reiben. Tortillafladen mit etwas Hummus bestreichen, mit gegrillter Zucchini belegen und zum Schluß den Käse darüber streuen. Zweiten Tortillafladen darauf legen und in der Grillpfanne von beiden Seiten erhitzen bzw. solange braten, bis der Käse geschmolzen ist und sich die Zutaten miteinander verbunden haben. Quesadilla auf ein Brettchen geben, kurz abkühlen lassen und anschließend in Stücke schneiden und warm genießen!

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Das mache ich jetzt häufiger – nicht einkaufen gehen und stattdessen lieber öfter in den Untiefen von Kühl- und Küchenschrank wühlen. Dann aber lieber ohne krankes Baby und mit etwas entspannterem Alltag.

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Und welches Gericht könntest Du trotz abgegraster Vorräte und anderen Katastrophen trotzdem jederzeit auf den Tisch zaubern? Ich bin gespannt.

Bis zum nächsten Mal.

Allerliebst,

*bee

Tausche Haargummi gegen Bobby-Pin – ein kleines Upcycling-DIY

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Zwischen Weihnachten und Silvester habe ich mit meine mehr als schulterlangen Haare zu einem kinnlangen Bob schneiden lassen. Mit der Schwangerschafts-Wallemähne war es leider vorbei und so musste ein neuer und praktischer Look her. Mit meiner Frisur bin ich super zufrieden, allerdings stellte sie mich vor unterschätzte Herausforderungen. Früher war der Pferdeschwanz immer die Rettung, wenn es schnell gehen müsste oder wenn die Frisur nicht so wollte wie ich. Kämmen, zusammenbinden, fertig! Easy. Mit meiner jetzigen Haarlänge geht das nicht mehr. Wenn ich also morgens aufwache habe ich selten Lust und eigentlich niemals Zeit für aufwändige Haarkreationen. Um trotzdem nicht wie Frau Flodder-Mama auszusehen, musste also ein anderer SOS-Plan her.

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Habt ihr auch so eine Schatulle o.ä. in der sich jede menge Modeschmuck ansammelt? Also bei mir gibts so ein Kästchen, da finden sich vor allem viele Ohrringe, die ich schon lange, lange nicht mehr trage aber mich nicht getraut habe wegzuwerfen. Die Ohrringe sind jetzt weg und dafür habe ich jetzt eine große Bobby-Pin Kollektion, das sind die einfachen und normalerweise schmucklosen Haarklemmen, die es für wenige Cent im Drogeriemarkt gibt.

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Bobby-Pins sind super, wusstet ihr das eigentlich? Damit kann man in Sekundenschnelle tolle Frisuren zaubern. Strähnen eindrehen und feststecken, Haare hochstecken, Pferdeschwanz ein Lifting verpassen, und, und, und. Auf Pinterest habe ich ein eigenes Bobby-Pin Board, da gibt es viele Anregungen – vielleicht hast du ja Lust mal eine neue Frisur auszuprobieren.

Weil die einfachen Bobby-Pins dann doch etwas langweilig daherkommen, habe ich meine alten Ohrringe einfach hergenommen die Haarklemmen etwas zu verschönern.

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Das geht wirklich sehr einfach: passende Ohrringe auswählen, mit einer kleinen Zange den Teil abclipsen der auf die Haarklammer geklebt werde soll. Nun mit etwas Schmuckkleber festkleben, gut trocknen lassen und fertig sind die schönen Haarschmuck-Unikate.

Ich habe übrigens mit mehreren Klebern herumexperimentiert. Das Ergebnis mit Sekundenkleber und Heißkleber fand ich nicht so gut. Ich habe den Schmuck-Spezialkleber E6000 verwendet, auf amerikanischen Blogs wird damit meist alles geklebt was Schmuck beinhaltet (lässt sich im Online-Verdandhaus bestellen). Der Kleber hält bombig, allerdings ist das Zeug gar nicht so ohne – stinkt furchtbar und auf der Packung finden sich allerlei Warnungen. Ich muss zugeben ich habe keine Ahnung wie bedenklich der Kleber ist oder nicht, aber sicherheitshalber habe ich im Bad bei offenem Fenster, mit Gummihandschuhen und einem dicken Schal als Mundschutz geklebt. Die fertigen Haarspangen haben dann einen Tag auf dem Fensterbrett (außen) verbracht und sind jetzt absolut geruchsfrei. Falls ihr einen Tipp habt, womit man Schmuck etc. bombenfest kleben kann, bitte lasst es mich wissen.

So, ich bin dann mal wieder weg und wünsche dir ein wunderschönes Wochenende!

Bis bald.

Allerliebst,
*bee

Backen für alle, die eigentlich überhaupt keine Zeit dafür haben…

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Eine Gelegenheit zum Backen finde ich eigentlich immer. Na ja, meistens. In diesen Tagen bleibt mir aber gerade noch genug Zeit mir morgens den Schlafmangel aus dem Gesicht zu waschen, mir etwas überzuwerfen und dann gilt es eigentlich nur noch den Tag zu überstehen! Die Kinder feiern eine muntere und scheinbar nie endende Virenparty, und da hilft manchmal nur noch ein Stückchen ofenwarmer Kuchen…

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Wenn der Kuchenhunger groß und die Zeit klein ist, dann gibt es diese schnelle Tarte… Im Nu gebacken erweckt diese RatzFatz-Tarte auch müde Lebensgeister wieder zu neuem Leben…

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Heute mit Kirschen, aber ebenso lecker mit Pfirsichen, Blaubeeren, Aprikosen, Äpfeln, Himbeeren oder was gerade so da ist an backtauglichen Früchten. Die Tarte ist Dank Fertig-Hefeteig und Kirschen aus dem Glas in weniger als 10 Minuten vorbereitet, und 25 Minuten später steht sie auch schon herrlich duftend auf dem Tisch.

Rezept für die schnelle Kirschtarte:

Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Glas Sauerkirschen (600 g) in ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Fertig-Hefeteig aus dem Kühlregal rechteckig oder rund auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und den Rand etwas dicker formen. Für die Creme 200 g Schmand, 25 g Zucker, ein TL Vanillezucker, ein Eigelb, 1 EL Speisestärke sowie 1/2 TL Zitronenabrieb glatt rühren und auf dem Teig verteilen. Glatt streichen, dabei 1 cm zum Rand hin freilassen. Teig mit den gut abgetropften Kirschen belegen und im unteren Ofendrittel etwa 25 Minuten goldgelb backen (evtl. schon nach 20 Minuten checken!). Tarte kurz abkühlen lassen, mit etwas Puderzucker bestreuen und unbedingt noch warm genießen!

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So, ich bin dann mal wieder weg und gehe, mit dem einen oder anderen Stück Kuchen in der Hand, weiter meinen Krankenpflegerin-Mama-Aufgaben nach ;-)…

Bleibt gesund!

Allerliebst,
*bee

Vitamine im Festtagskleidchen…

…an diesen Tagen fällt es mir irgendwie ganz schön schwer genug Obst und Gemüse zu essen.
Körper und Seele verlangen nach warmen, reichhaltigen Speisen und zwischen Plätzchen, Raclette und Punsch passen Karotte, Apfel und Salat irgendwie nicht hinein. Das ist alles andere als gut, das Wohlbefinden leidet und die Figur auch. Und weil dieser Zustand insgesamt total inakzeptabel ist, habe ich mir etwas einfallen lassen…

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Ein Smoothie ins Festtagskleid gepackt, und schon schmecken die Vitamine wieder. Morgens mixe ich mir je nach Lust, Laune und Kühlschrankinhalt eine leckere Vitaminbombe zusammen und schon fängt der Tag ein klein wenig leichter, gesünder und unbeschwerter an.

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Diese Weihnachts-Smoothie-Kreation wollte ich Euch auf gar keinen Fall vorenthalten, denn das Mixgetränk schmeckt nicht nur herrlich lecker, sondern hält aufgrund einer kleinen Geheimzutat auch den Plätzchenhunger im Zaum.

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Neben Blaubeeren (frisch oder tiefgekühlt), Joghurt und Milch verleiht ein Zimtstern dem Muntermacher eine feine Weihnachtsnote.

Für einen Smoothie einfach eine Handvoll Blaubeeren, 100 g Joghurt, 100 ml Milch und einen Zimtstern (in kleine Stücke gebrochen) fein pürieren und fertig ist der Weihnachts-Smoothie. Einfach, oder?

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Bei uns werden jetzt täglich neue Weihnachts-Smoothie Kreationen erfunden. Wie wärs denn mit Himbeer-Spekulatius- oder Orange-Lebkuchen-Geschmack. Lecker! Und gerade in der Weihnachtszeit sind frische Smoothies ein wunderbares und schnelles Frühstück, und so ist auch garantiert noch genug Platz für den Festtagsbraten ;-).

Wir mixen also fleißig weiter und vielleicht traue ich mich ja dann auch an die Green Smoothies heran. Na ja, irgendwann mal und garantiert nicht in der Weihnachtszeit ;-).
Im Januar gibts dann garantiert einen Best-of-Smoothies-Post auf emmabee.de.

So, das wars von mir für heute! Am Freitag bin ich wieder da und dann dürft ihr einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch auf ein paar ganz besondere Geschenke unter unserem Weihnachtsbaum werfen. Alle zauberhaft und auch noch in letzter Sekunde zu bekommen…

Ich wünsche Dir eine schöne Woche!

Allerliebst,
*bee

Heute zeige ich Dir unsere Lieblinge aus der Weihnachtsbäckerei…

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…keinen Keks haben wir dieses Jahr öfter gebacken und lieber gegessen. Die ganze Familie liebt die leckeren Fensterkekse und greift mehrmals beherzt in die Keksdose. Kein Wunder, denn es ist ja auch für jeden Geschmack etwas dabei…

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Entdeckt habe ich die Idee für diese Kekse in einem britischen Kochbuch, allerdings wurden sie dort als Lebkuchen-Sterne mit buntem Fenster gebacken und schmückten anschließend den Weihnachtsbaum. Weil wir aber Butterkekse viel lieber als Lebkuchen essen, habe ich das Rezept einfach umgewandelt. Die Kekse schmecken unsagbar lecker, das kleine Fensterchen lässt sie ganz besonders und aufwändig aussehen. Sind sie aber nicht, denn sonst hätten sie es wohl nie auf unsere Liebglings-Kekse-Liste geschafft. Das bunte Fensterchen lässt sich aus Bonbons zaubern, und so sind dem Geschmack nur wenig Grenzen gesetzt – es sollten lediglich harte Bonbons ohne Füllung sein. Ich habe die Kekse auch mit weichen Karamellbonbons gebacken, hierbei verläuft der Karamell allerdings sehr und der Stern im inneren des Kekses sieht nicht ganz so hübsch aus.

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Ansonsten muss man beim Backen nur sehr wenig beachten. Unten findest du mein Rezept für einfache Butterkekse, oder du nimmst einfach dein Lieblings-Rezept für Weihnachtskekse mit einer maximalen Backzeit von 12 – 13 Minuten. Je nach Größe der Form für die Bonbon-Füllung, benötigt man 1/2 bis 1 ganzes Bonbon. Am besten ist es die Bonbons mit einem scharfen Messer zu vierteln, so lassen sie sich anschließend einfacher in die Kekslöcher legen. Am besten ein paar Kekse probeweise backen, damit du weißt wieviel Bonbon du brauchst. Das Fenster sollte nicht zu dick sein, denn sonst lässt es sich nur schwer essen. Zu wenig ist allerdings auch nicht gut, ansonsten schließt sich beim Backen das Bonbon-Fenster eventuell nicht ganz.

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Hier kommt das Rezept für die leckeren Fensterkekse:

225 g weiche Butter, 225 g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker schaumig rühren. 1 Ei dazugeben und weiter mixen. Anschließend 360 g Mehl und 2 TL Backpulver auf 2 mal dazugeben und unterrühren. Teig evtl. nochmals kurz mit den Händen durchkneten und in 2 Kugeln teilen. In Frischhaltefolie wickeln und bis zur Verarbeitung kalt stellen.

Backofen auf 180 Grad Umluft (200 grad Ober-/Unterhitze) vorheizen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, mit entsprechenden Formen ausstechen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit einem kleinen Keksausstecher in der Mitte des Plätzchens ein „Fenster“ ausstechen. Bonbons (Fruchtbonbons oder harte Sahne-Karamellbonbons) Vierteln und jeweils 2 bis 3 Stücke in die innere Keksaussparung geben. Im Backofen etwa 11 – 12 Minuten backen. Herausnehmen und die Kekse auf dem Backblech solange abkühlen lassen, bis die Bonbon-Masse fest geworden ist. Vorsichtig vom Blech lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

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Ach ja, hast du mein neuestes Retro-Schätzchen schon entdeckt? Damit macht Backen nun noch mehr Spaß, denn so hübsch gewogen habe ich auch noch nie. Meine neue Küchenwaage von Wesco passt wunderbar in meine Küche. Wesco ist dir sicherlich bekannt. Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition zurück – seit fast 150 Jahren werden dort Haushaltswaren hergestellt. Früher wurden dort noch allerlei Dinge mit gruseligem Wiesenblumenmuster hergestellt (kennst Du vielleicht ja auch aus Omas Küche), in den 80er Jahren erfand sich das Unternehmen neu und designte fortan Haushaltsprodukte die zu echten Wohnklassikern wurden. Mülleimer waren noch nie schöner und meine Retro-Waage erinnert mich ein bisschen an die Küchenwaage mit der meine Mama in meiner Kindheit immer wog. Das tolle Schmuckstück wird nach der Benutzung auch nicht in den Schrank geräumt, sondern darf draußen stehen, sie ist praktischerweise nämlich nicht nur Haushaltswaage sondern auch noch Küchenuhr (einfach umdrehen!).

So, und wie sieht es in deiner Weihnachtsbäckerei aus? Bist du schon fleißig am Backen? Und wenn ja, welches sind deine Lieblingskekse ohne die Weihnachten auf gar keinen Fall stattfinden darf?

Hab eine schöne Woche!

Allerliebst,

*bee

PS: Hier gibts noch ein paar leckere Rezepte für köstliche Weihnachtsleckereien: Kokosbällchen, Gingerbread-Men und Haselnuss-Karamell und Schoko-Fudge.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Wesco. Meine Meinung ist aber, wie immer, meine eigene.

EmmaBee auf Reisen: Ich war weg – und nehm dich mit!

EmmaBee.Bergadvent1 …der Duft von Bratapfelpunsch liegt in der Luft und das warme Raclette-Brot wärmt die Hände. Irgendwo hört man die hellen Glöckchen der Pferdekutschen und im Christkindl-Postamt schreiben sich zwei kleine Engel die kleinen Fingerchen wund. Auch das Marktcafe um die Ecke öffnet seine Pforten und ein paar aufgeregte Kinder tummeln sich schon in der weihnachtlichen Keksbackstube zwischen Plätzchenteig und Zuckerguss. Nun noch schnell ein letztes Mal den Schafen in der Lebend-Tierkrippe durch die flauschige Wolle streicheln und auf dem Rückweg ein bisschen köstlichen Speck und Bergbauernkäse für daheim mitnehmen, weils unendlich lecker schmeckt und dieses wunderbare Gefühl dann noch ein klein wenig länger bleibt.

Hach, klingt schön, oder? Und ein bisschen klingt es auch nach dem weihnachtlichen Bullerbü. Und genau denselben Gedanken hatte ich auch, als es mich vor ziemlich genau 2 Jahren in dieses bezaubernde Örtchen verschlug. Damals landete ich ganz zufällig dort, verliebte mich in nur einem Atemzug in das Tal der Almen und seine herzlichen Bewohner, und sehnte mich danach endlich wieder dorthin zurückzukehren. Letztes Wochenende war es endlich wieder soweit, ein Kurzurlaub mit der ganzen Familie stand bevor… Heute lade ich dich ein mit mir zu kommen, nur zu gerne zeige ich dir wohin genau es mich verschlagen hat und was wir dort erlebt haben. Es gibt jede Menge Fotos und auch ein bisschen Text dazwischen, also mach es dir ruhig gemütlich…

EmmaBee.Bergadvent2 EmmaBee.Bergadvent3 Im schönen Salzburger Land liegt das Großarltal, ein kleines, beschauliches Tal etwa 80 km von Salzburg entfernt – im Sommer laden 40 bewirtschaftete Almen zum Wandern und Sonne tanken ein, im Winter lässt die schneereiche Bergnatur und der bäuerliche Bergadvent viele Herzen höher schlagen.

EmmaBee.Bergadvent4 EmmaBee.Bergadvent20 Mit Kindern zu verreisen ist meist schön und stressig zugleich. Für uns als Familie war der Wochenend-Trip nach Großarl eine kleine Premiere: unsere allererste Reise zu fünft (mit Baby, Kleinkind und Schulkind)! Und wenn man dann nach so einem Wochenende zurückkehrt, sich nicht nur glücklich bis in die Zehenspitzen sondern auch noch mächtig erholt fühlt, dann hat man wohl alles richtig gemacht, oder? Wobei, gemacht haben wir eigentlich nicht viel – eher die Anderen, und die haben alles dafür getan dass es uns gut geht, wir unseren Kurzurlaub unbeschwert genießen und uns auch weit weg von daheim ein klein wenig zuhause fühlen.

EmmaBee.Bergadvent5 „Wir haben unser Hotel nach den Vorstellungen gestaltet, wie wir gerne Urlaub machen.“ sagt Tina Neudegger, unsere Gastgeberin im Hotel Nesslerhof. Mit viel Charme und einem großen Herz sorgt sie gemeinsam mit ihrem Mann, Hermann Neudegger dafür, dass man sich als Gast des 4-Sterne-Superior Hotels rundum wohl fühlt. Und auch Kinder sind hier gern gesehene Gäste. Die Neudeggers, selbst Eltern von 3 kleinen Mädchen, haben mehrere Familienzimmer und –suiten eingeplant, und so freuten wir uns über unsere großzügigen Räumlichkeiten, in denen 5 Personen sehr gut Platz finden. Unser Zimmer, das Familienzimmer Rosmarin, verfügte über ein großes Schlafzimmer mit Sofaecke, ein Kinderzimmer mit 3 Betten, ein großes Bad mit separater Toilette und einen begehbaren Kleiderschrank der selbst für den Kinderwagen genug Platz bot – ein herrliches Gefühl soviel Raum zu haben, denn letztendlich ist gerade dies ein nicht ganz unwesentlicher Garant für die geglückte Familien-Harmonie fernab von den eigenen 4 Wänden.

EmmaBee.Bergadvent6 EmmaBee.Bergadvent7 EmmaBee.Bergadvent8 In diesem Jahr feierte der Nesslerhof seinen dritten Geburtstag – seine Jugendlichkeit merkt man ihm an: klares, zeitgemäßes Design, natürliche Farben und viel Holz aus der Region. In der Lounge knistert der Kamin, die großen Panoramafenster lassen die Grenzen zwischen drinnen und draußen verschmelzen, und ich habe so manch ruhige Minuten in einem der bequemen Sessel mit wunderbarem Bergblick genossen…

EmmaBee.Bergadvent9 EmmaBee.Bergadvent10 Obwohl das Großarltal zu einer schneereichen Region zählt, gestaltete sich unser Wochenende eher sonnig als verschneit. Zu gerne hätten wir unsere beiden großen Mädels auf ihre neue Skier gestellt, dies musste aber, wie der Start der Skisaison auch, verschoben werden. Und so tragisch war das Fehlen der weißen Pracht ja irgendwie auch nicht, denn umso besser konnten wir die wunderschöne Wellness-Landschaft des Hotels genießen.

EmmaBee.Bergadvent23 EmmaBee.Bergadvent11 EmmaBee.Bergadvent14 Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich schwören dass der ganzen Familie am Wochenende Schwimmhäute gewachsen sind. Das Panorama-Hallenbad (mit beheiztem Außenschwimmbecken) wurde mehrmals täglich aufgesucht, und während das MiniMädchen freudig strampelnd die warme Luft auf der Liege am Beckenrand genoss, konnten wir abwechselnd in den verschiedenen Saunen, dem Dampfbad und auf den Entspannungsliegen die Seele richtig baumeln lassen.

EmmaBee.Bergadvent12 EmmaBee.Bergadvent13 Weil all die gute Luft und das Planschen im Wasser ganz schön hungrig machen, gehörte auch gutes Essen am Wochenende definitiv zu der ultimativen Lieblingsbeschäftigung der ganzen Familie. Hermann Neudegger, Hausherr und Chefkoch des Hauses, zaubert in der Küche typisch österreichische Schmankerl, neu interpretiert und immer unsagbar lecker. Die gute Küche des Hotels gehörte für mich definitiv zu den größten Annehmlichkeiten des Wochenendes – gehoben und bodenständig zugleich kommen die Gerichte daher. Und ganz ehrlich, wem würden „Wan Tan vom Hokkaidokürbis mit Schafskäse und Vogerlsalat“ oder „Lebkuchen-Maroni-Crêpe mit lauwarmem Bratapfelragout“ nicht schmecken? Und so starteten wir schon morgens mit einem wunderbaren und vielseitigen Frühstück in den Tag: frisch gepresster Orangen-Erdbeersaft verzückte die Kinder, der Liebste vertilgte Unmengen an österreichischem Speck und ich fühlte mich bei der großen Brot- und Käseauswahl wie im siebten Himmel.

EmmaBee.Bergadvent17 Weil in unserem Aufenthalt eine „Verwöhnpension“ inkludiert war, durften wir uns am Nachmittag mit einer leckeren Jause stärken, und so gönnten wir uns nach Schwimmen & Co leckere Gulaschsuppe, Salat und feinen Kuchen bevor wir uns erneut auf den Weg zum Bergadvent machten. So eine Nachmittagsjause kannte ich bislang noch aus keinem Hotel, seit dem Wochenende bin ich ihr größter Fan. Warum machen das eigentlich nicht alle Hotels? Nach einem ausgiebigen Frühstück ist jede Menge Zeit für Ausflüge oder ein paar Erholungsstunden im Spa, ohne dass die Zeit drängt. Und wenn sich am frühen Nachmittag das erste Hüngerchen wieder bemerkbar macht, macht eine kleine Jause wieder satt und zufrieden. Auch schön: im Wellnessbereich sorgt eine Vitalbar mit verschiedenen Nüssen, Trockenfrüchten und Tees für genügend Energie zwischendurch.

EmmaBee.Bergadvent15 Hermann Neudegger ist nicht nur als Koch um das Wohl seiner großen und kleinen Gäste bemüht. Welcher Hotelier sonst, würde anbieten das quengelige Baby eine Runde durch die Lobby zu kutschieren, damit seine Eltern das köstlichste aller Desserts in Ruhe genießen können? Wer jetzt Lust auf leckere österreichische Küche bekommen hat, sollte auf jeden Fall Mal auf den Blog des Nesslerhof schauen. Dort stellt der Chefkoch regelmäßig Rezepte vor. Es lohnt sich!

EmmaBee.Bergadvent16 Der Entspannungsgrad von Eltern steigt auf Reisen, wenn auch für Kinder genug geboten ist, damit erzähle ich sicher nichts Neues. Am Wochenende kamen wir in den Genuss sowohl ein spaßiges Kinderprogramm zu genießen, als auch genug Zeit gemeinsame Zeit zu haben. Hier das richtige Maß zu finden entscheidet meist über den Erfolg des ganzen Vorhabens: ein aufdringliches Kinderprogramm stresst nicht nur mich, sondern meist auch meine Kinder. Im Gegenzug dazu hält die Begeisterung über ein Mal-Tischchen in der Ecke des Restaurants, meist nur sehr kurz an. Umso schöner, dass unseren Gastgebern die wunderbare Balance gelungen ist. Zwischen Adventsmarkt und Schwimmvergnügen verschwanden meine Töchter immer wieder mal ins liebevoll gestaltete Spielzimmer mit Kinderkino, gut ausgestatteter Bastelecke und Bällebad. Stolz erschienen sie später mit roten Bäckchen und kleinen gebastelten Kunstwerken. Draußen gab es zudem noch einen Spielplatz zum Toben, und im kleinen Streichelzoo nebenan warteten 2 Ponys, Ziegen, Hasen und Hühner darauf gestreichelt und gefüttert zu werden.

EmmaBee.Bergadvent18 Zum großen Glück des großen Töchterlein durfte meine kleine Reitschülerin sogar ein paar Runden auf dem Pony galoppieren. Was für ein Tag!

EmmaBee.Bergadvent19 Nur sehr schweren Herzens machten wir uns nach 2 wunderschönen Tagen wieder auf den Heimweg. Zurück bleibt das gute Gefühl, dass man auch mit drei Kindern die (noch kleine und bald wieder große) Welt bereisen kann, ohne danach erstmal Erholung vom Urlaub zu brauchen. Ganz im Gegenteil: wir fühlen uns nach diesem wunderschönen Wochenende herrlich entspannt, sind um ein paar kostbare Momente reicher und haben unsere Akkus für den Alltag wieder aufgeladen. Dass das so ist, liegt nicht zuletzt an diesem wunderschönen Hotel im Tal der Almen und den Menschen dahinter: wir wurden sehr freundlich empfangen, mit großen Herzen umsorgt und so ist es kein Wunder, dass uns der Abschied richtig schwer fiel. Und eines ist gewiss: wir werden wieder dorthin zurückkehren!

EmmaBee.Bergadvent21 Tja, und jetzt weißt du wie und wo ich mein erstes Kerzlein auf dem Adventskranz gefeiert habe. Der Salzburger Bergadvent in Großarl findet noch bis einschließlich 21. Dezember statt und ist definitv eine Reise wert. Und wenn Du eine passende Unterkunft suchst, dann lege ich Dir den Nesslerhof sehr ans Herz – hier gehts zum Nesslerhof Hotel, hier zur Nesslerhof Frühstückspension (übringens auch sehr schön und durch einen unterirdischen Gang mit dem Hotel verbunden!) und wem eine Ferienwohnung eher liegt: ein Apartementhaus gibt es auch. Nun freue ich mich auf den zweiten Adventssonntag mit viel Punsch, Plätzchen und Kerzenschein – und diesen ganz besonderen 1. Advent werden wir sicherlich sobald nicht vergessen.

Habt ein schönes Adventswochenende. Allerliebst,

*bee

EmmaBee.Bergadvent25Unser Aufenthalt wurde unterstützt durch das Hotel Nesslerhof. Meine Meinung ist, wie immer, meine eigene.

Also von mir aus kann’s logehen…

…ich bin bereit für die Vorweihnachtszeit – meine Kinder dürfen mir ihre Wunschzettel gerne stündlich vortragen, von mir aus dürfen ab jetzt Bratäpfel täglich auf dem Speiseplan stehen und ich lasse mich auch liebend gern den ganzen Tag von Weihnachtsmusik berieseln. Ich liebe diese besondere Zeit im Jahr, aber so unbeschwert habe ich mich schon lange nicht mehr darauf gefreut. In manchen Jahren fühlt es sich schon im November so an also ob eine mächtige Lawine auf einen zurollt… Jede Menge Verpflichtungen, die Jagd nach den weltbesten Geschenken, 4657 Weihnachtsfeiern und die Frage nach dem Weihnachtsmenü, dass alle glücklich macht nerven manchmal ganz ordentlich und vermiesen einem nicht zuletzt die Lust auf die Weihnachtszeit. Dieses Jahr ist es ganz anders – ich bin tiefenentspannt und es kann gerne losgehen.

Natürlich wird es wieder viele Einladungen, Advents-Kaffeekränzchen und Weihnachtsfeiern geben, aber ich bin entspannt und vorbereitet. Sobald ein Mitbringsel oder Beitrag fürs Büffet verlangt wird, bin ich mit dieser kleinen Leckerei mit am Start…

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Schokoladenfudge schmeckt wunderbar! In England wird die süße Köstlichkeit oft zum Tee gereicht, mich erinnert Fudge immer ein bisschen an die selbstgemachte Schokolade meiner Mama, die es heute noch jedes Jahr in der Weihnachtszeit gibt. Und zwar nur dann, was oft dazu führt, dass ich wochenlang ziemlich maßlos Schokolade futtere…

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Und noch etwas ist mir an dieser schokoladigen Süßigkeit äußerst sympathisch: sie lässt sich in weniger als 10 Minuten aus nur 3 Zutaten zubereiten, ist gelingsicher und sorgt garantiert nicht für Schweißperlen auf der Stirn. Weihnachtsbasar in der Schule? Eine Keksdose voller Fudge bestreut mit Zuckerperlen wird garantiert Groß und Klein begeistern. Ein Advents-Sonntag mit der Familie? Nüssen und Krokant veredeln das Schokogebäck und befördern die Liebsten im Nu in den Schoko-Himmel. Und für den Heimvorrat empfehle ich Fudge mit zerkleinerten Karamellbonbons on top – mhhhh!

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So, und damit du dir schon einmal einen ordentlichen Vorrat anlegen kannst, gibt es jetzt mein Easy-Peasy Fudge-Rezept:

Eine eckige Auflaufform mit etwas Backpapier oder Butterbrotpapier auslegen. 50 ml Butter mit einer Dose (400 ml) gezuckerter Kondensmilch (Milchmädchen) in einen Topf geben und unter Rühren erwärmen. Sobald die beiden Zutaten sich gut miteinander vermischt haben 400 g Schokolade (je nach Geschmack: Vollmilch, Zartbitter oder Dunkle Schokolade), in kleine Stücke gebrochen dazugeben, und unter Rühren schmelzen. So lange weiter erhitzen und rühren, bis sich die Konsistenz der Mischung von flüssig zu fester und streichfähig ändert. Schoko-Mischung zügig in die Auflaufform geben und glattstreichen. Etwa 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Anschließend mit Hilfe des Backpapiers aus der Form lösen, Papier entfernen und in pralinengroße Stücke schneiden. Ich bewahre den Schokofudge in einem großen Glas oder einer Dose im Kühlschrank auf. Wer mag kann die einzelnen Stücke auch in Papier oder Cellophan einwickeln.

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Für andere Geschmacksvarianten empfehle ich dir diese unkomplizierte Variante: einfach mit verschiedenen Schokoladensorten experimentieren: Nuss- oder Krokant-Schokolade, Schocki mit Chilli, oder vielleicht doch lieber Weihnachtsschokolade mit gebrannten Mandeln und Zimt? Die Schokolade im Rezept einfach mit der gewünschten Sorte ersetzen, so ändert sich auch nichts an der übersichtlichen Anzahl der Zutaten.

Und neben all den süßen Köstlichkeiten die die Weihnachtszeit so mit sich bringt, liebe ich noch etwas ganz besonders in dieser Jahreszeit: Lichterglanz überall wohin man schaut. Noch sind die Weihnachtsbeleuchtungen im Winterschlaf, aber schon bald erleuchten Fenster, Vorgärten, Tannenbäume und ganze Häuser und Wohnungen im strahlenden Glanz. Kitschig? Ja, ein bisschen. Schön? Auf jeden Fall! Und bis es soweit ist mache ich es mir mit diesen wunderschönen Lichthüllen von Glückssachen gemütlich. Einfach ein Teelicht hinein stellen, anzünden und den warmen Lichterglanz genießen. Die Lichthüllen „Blüten und Blätter“ kommen im 5er-Set daher und verzaubern den Esstisch, die Fensterbank und jede Festtafel ohne viel Aufwand, dafür aber mit umso mehr Wirkung. Und pünktlich zur Vorweihnachtszeit gibt es jetzt auch die Lichthüllen „Advent, Advent“.

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Und Du? Freust du dich auch schon auf die Adventszeit? Oder überwiegt noch die Sorge um Stress und die Hektik in diesen Tagen? Wenn ja, dann denk ab und zu daran wie sich die Weihnachszeit anfühlte, also wir noch Kinder waren und die Wörter „Stress“ und „Hektik“ in unserem Wortschatz noch nicht existierten. Für mich ist Weihnachten ein Gefühl als ob mir jemand einen großen, flauschig-warmen Mantel umlegt. Ich kuschele mich hinein und sauge dieses Gefühl in mir auf… Wohlig warm, sorglos, behütet und glücklich. Und also ob es nicht schon schön genug wäre, greife ich in die Keksdose neben mir und stecke mir schnell ein Stück zart-schmelzenden Schoko-Fudge in den Mund. Mhhhh…. genauso muss ich Weihnachten anfühlen!

Ich wünsche Dir eine schöne und sorglose Woche!

Allerliebst,

*bee