Diese allerletzte Sekunde…

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…wenn ich die nicht hätte, dann würde hier wohl manchmal eine kleine Hungersnot ausbrechen, das Haus würde im Chaos versinken und meine Familie würde ihr Dasein in Langeweile und Ungemütlichkeit fristen. Aber glücklicherweise gibt es sie, diese eine allerletzte Sekunde. Und so rettet sie mich gar nicht so selten aus so manch kleiner Not. Wie heute zum Beispiel. Noch vor einer Stunde hättest du in unserem Haus garantiert nichts, überhaupt GAR nichts gefunden, was daran erinnert hätte, dass schon in zwei Tagen der erste Advent ist. Und das wo ich die Vorweihnachtszeit fast noch mehr liebe als das eigentliche Weihnachtsfest. Meine Kinder fordern schon seit Tagen Erklärungen warum alle, wirklich ALLE schon festlich geschmückt haben, nur wir nicht. Ts, ts, ts!

Und wie so oft, in der Not lässt sich aus einem Haufen Nichts plötzlich ganz, ganz viel zaubern. Mit dem was gerade im Haus war habe ich nicht einen, nein – gleich 2 Adventskränze gebastelt. Das war nicht geplant, aber weil ich mir nicht sicher war ob Variante 1 mir wirklich gefällt, habe ich gleich noch eine zweite, klassische Variante gemacht…

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Unser Adventskranz dieses Jahr ist schlicht und einfach, und trotzdem lässt er mein Herz wild auf und ab hüpfen, denn er erinnert mich auf wunderbarerweise an die schwedischen St. Lucia-Lichterkränze – und nach unserem diesjährigen Kurzurlaub in Schweden (hier und hier) ist alles einfach nur schön, toll und zauberhaft, was die Erinnerung an Skandinavien wieder aufleben lässt.

Für den Adventskranz habe ich einfach ein paar buschige Buchszweige aus dem Garten mit etwas grünem Draht zu einer zusammengebunden und anschließend zu einem Kranz verbunden. Mit der Heißklebepistole schnell noch ein paar Holzperlen aufgeklebt, 4 große weiße Kerzen befestigt (auch mit der Heißklebepistole – es musste ja schnell gehen) und fertig ist der einfache und dennoch schöne Lichterkranz.

Die zweite Adventskranz-Variante, bei der ich mir noch nicht sicher bin ob ich ihn wirklich mag oder nicht, sieht übrigens so aus…

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Gebastelt habe ich ihn aus kleinen Holzsternen, die ich beim letzten Wocheneinkauf aus der Mini-Weihnachtsdeko-Abteilung im Supermarkt mitgenommen hatte. Die Sterne habe ich ebenso mit etwas Heißkleber zusammengeklebt und dabei darauf geachtet, dass sie beim Zusammenkleben kreisförmig angeordnet sind. Zum Schluss noch 4 weiße Christbaumkerzen daran befestigen (Heißkleber), rote Schleifchen drum und fertig ist die rustikale Kranz-Variante.

Heute Nachmittag wird noch der Adventskalender vom letzten Jahr in der Küche auf den Bilderleisten aufgebaut und im Laufe des Wochenendes gefüllt…

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Während ich in den letzten Jahren immer versucht habe den Kalender neben Süßem auch mit ein paar Kleinigkeiten zum Spielen oder Basteln zu befüllen, habe ich nun beschlossen, dass es  dieses Jahr nur Süßigkeiten in den kleinen Döschen geben wird. 3 Kinder mit süßen und nützlichen Kleinigkeiten zu überraschen ist nicht nur unglaublich aufwendig sondern kann auch sehr schnell ziemlich kosten aufwendig werden. Und weil es sowieso schon viel zu tun gibt, und es im Dezember auch noch genug andere Geschenke hagelt, dürfen meine 3 kleinen Damen sich in diesem Jahr über den heiß begehrten Süßkram freuen. Den Dosen-Adventskalender hatte ich letztes Jahr aus leeren Marmeladen-Dosen gebastelt. Er ist ratzfatz fertig und lässt sich jedes Jahr aufs Neue wieder befüllen. Die Anleitung findest Du übrigens hier.

Schön langsam kommen wir auch hier in Fahrt, und wenn die Zeit am Wochenende reicht, dann backen wir auch schon einmal eine erste Runde Lieblingsplätzchen…

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Die Fensterkekse schmecken lecker und sind dabei auch noch richtig schön anzusehen.  In der Mitte der Butterplätzchen sorgen kleine, Frucht- oder Kramellbonbon-Stücke für ein hübsches, teilweise durchsichtiges Fenster dass herrlich knackt wenn man darauf beisst. Das Rezept für die Fensterkekse findest Du hier.

So, das war’s fürs Erste. Das erste Adventswochenende kann nun kommen, ich bin bereit.

Und wie ist’s bei Dir? Freust Du Dich schon auf die Adventszeit?

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

Allerliebst,

*bee

 

Mit ein wenig Glitzer drauf, wird alles schöner…

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…eine Aussage die meine 3 Töchter sicherlich sofort unterschreiben würden. Und obwohl ich kein besonders glamouröser Typ bin (und nie war), hätte ich gerade liebend gern etwas mehr Glitzer in meinem Leben. Im Alltag mit 3 kleinen Kindern ist von Glemmer  gerade keine Spur. Weil nun aber auch das kleinste Töchterlein schön langsam dem Babyalter entwächst, gibt es Hoffnung am Glitter-Horizont. Warum also nicht schon ein klein wenig Vorgeschmack-Glitzer ins Leben streuen…? Der funkelnde Staub klebt zwar bislang nur an den hübschen Deko-Federn, aber der Anfang ist getan…

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Für ein kleines bisschen mehr Alltags-Glemmer sorgt zur Zeit diese fluffig leichte Deko, die ich heute Vormittag gebastelt habe, und die nun mein Arbeitszimmer schmückt. Von den klassischen Herbstfarben habe ich langsam genug und für vorweihnachtliches BlingBling ist es leider noch etwas zu früh. Deswegen sorgt ab nun die zarte Feder-Deko mit Bronze-Glitzer für ein klein wenig mehr Aufregung für Augen und das Glitzer-sehnsüchtige Herz…

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Die Federn sind schnell gemacht: dafür weiße Federn (aus dem Bastelbedarf) mit einem Pinsel an der Spitze beidseitig mit Bastelkleber einstreichen. Feinen Glitzerstaub auf ein Tellerchen geben und die Feder anschließend in den Glitter tunken, so dass dieser daran haften bleibt. Die Feder solange hin und her bewegen, bis sie ausreichend mit Glitzer bedeckt ist. Feder vorsichtig zum Trocknen auf etwas Backpapier legen. Sobald die Feder trocken ist, einen durchsichtigen Nylonfaden mit einer Nadel durch den Stiel der Feder ziehen und die beiden Enden verknoten. Nun kann die Feder an einem Zweig aufgehängt werden.

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Und weil es so schnell ging habe ich gleich die passende Vase noch dazugebastelt. Die winterlich anmutende Vase für die Zweige besteht aus einem großen (Spaghetti-)Haushaltsglas und einer alten, grauen Strumpfhose. Strumpfhose abschneiden so dass ein Schlauch entsteht. Den Strickschlauch nun einfach oder doppellagig über das Glas stülpen und die Enden jeweils leicht nach Innen einschlagen, so dass keine Fransen sichtbar sind. Ein graues, feines Lederband rundet meine Wintervase ab.

Übrigens lassen sich anstatt Strumpfhosen auch Stulpen oder die Ärmel von alten Pullovern verwenden. Und auch über großen oder kleinen Teelichtern sieht diese Strickdeko sehr hübsch aus und verströmt dabei auch noch ein wunderbar gemütliches Licht.

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Und nachdem der erste Glitzer nun scheinbar wieder langsam in mein Leben rieselt, denke ich das ganze mal ein klein wenig weiter und überlege schon mal bei welcher Gelegenheit ich meinen Mami-Dress bald wieder gegen den kleinen, schwarzen Pailletten-Fummel in meinem Kleiderschrank eintauschen kann…

Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende! Und denk dran, mit etwas Glitzer wird’s ganz sicher noch schöner…

Allerliebst,

*bee

Ein paar Worte zu meiner aktuellen Lieblingsbeschäftigung + ein passendes DIY…

EmmaBee.Kinderzimmer3Ich bin eine leidenschaftliche Möbelrückerin, Hobby-Umgestalterin, passionierte Raumkonzept-Erfinderin und könnte mich ohne Probleme rund um die Uhr damit beschäftigen einen Raum schöner, gemütlicher, funktionaler, übersichtlicher und individueller zu gestalten. Wann genau ich diese Ader in mir entdeckt habe weiß ich nicht mehr so genau, aber meine Möbelrückerei kostete schon in meiner Schulzeit meinen Eltern so manchen Nerv. 

Kein Wunder also, dass mein Herz auch heute noch bei jedem Umzug, jeder Raum-Umgestaltung oder Veränderung hüpft vor Freude, Ideen und Tatendrang. So im Moment, denn ein neues Zimmer muss her. Das Mini-Mädchen wurde vor wenigen Tagen 1 Jahr alt, Zeit für uns sich langsam Gedanken über ein eigenes Kinderzimmer für das kleine Fräulein zu machen. Wie genau wir das raumtechnisch lösen werden, weiß ich zwar noch nicht genau, dafür ist das Zimmer in Gedanken schon beinahe komplett eingerichtet…

Wenn es um die Neu- oder Umgestaltung eines Raumes, einer Wohnung oder eines Hauses geht, beginne ich meist damit ein oder mehrere Moodboards für das entsprechende Zimmer anzulegen. Wie soll die Atmosphäre sein, welche Farben sollen dominieren und welcher Stil passt in das Zimmer und zu den Bedürfnissen des Einzelnen bzw. der Familie? In einem Notizbuch nehmen viele wage Gedanken mit der Zeit immer mehr Gestalt an. Manche Ideen werden verworfen, andere kommen hinzu. Irgendwann passt das Gesamtbild und es geht schön langsam an die Umsetzung.

Mit der Gestaltungsidee für das neue Kinderzimmer war es ein klein wenig anders, sie war nämlich plötzlich einfach da. Und zwar noch bevor ich mir überhaupt bewusste Gedanken über ein neues Kinderzimmer machte. Als ich kürzlich im Netz über eine zauberhafte Spielzeugkiste stolperte, löste diese kleine Box ein wahres Kinderzimmer-Kopfkino in mir aus…

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Seitdem kreisen meine Gedanken mehrmals täglich um die Gestaltung eines kleinen eigenen Reiches für das Mini-Mädchen, das irgendwie schon gar nicht mehr so Mini ist. Die Spielzeugkiste brachte mich ohne lange zu überlegen auf das Raum-Thema. Die Häuschenform, die Farben und all die kleinen Details der Rattanbox rufen ganz laut „Ab nach draußen!“ Und weil das Mini-Mädchen am allerliebsten draußen ist, im Freien am allerbesten schläft, spielt und die Welt entdeckt, wäre es nur allzu schön ein Stückchen Draußen-Gefühl nach Innen zu transportieren.

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Die Idee: ich möchte ein Zimmer gestalten, dass die Gemütlichkeit und Funktionalität eines behaglichen Raumes bietet, und gleichzeitig das Freiheitsgefühl und viel unbeschwertes Draußen-sein-Gefühl ins Haus bringt. So die Idee.

Um all die Gedanken und Träume Wirklichkeit werden zu lassen nutze ich im Moment 2 Tools:

Auf Pinterest habe ich ein eigenes Board „Draußen Sein“ eingerichtet, auf dem ich Inspirationen, DIYs und Bilder sammele. Hier ein paar meiner liebsten kreativen Funde: Dieser Baum lässt sich mit etwas Geduld ganz einfach aus Tapetenresten bastlen und sieht zauberhaft aus. Diese Schmetterlingslampe hängt so ähnlich schon im Zimmer meines großen Mädchens und ist ebenfalls in Minuten gebastelt. Ach, und wie toll ist denn dieses Puppenhaus, das Spielzelt und die Lichterkette aus Tischtennisbällen? Der schwierigste Part ist hier wohl nicht der Mangel an Ideen, sondern die Entscheidung welche der tollen Projekte man denn nun umsetzen möchte.

Alles was nicht selber gebaut, gebastelt und dekoriert werden kann und soll, suche ich mir im Netz zusammen. Dabei nutze ich gerne das Shopping-Portal Netzshopping.de. Während ich früher meist blind im Internet nach einem bestimmten Produkt oder Möbelstück gesucht habe, oder teilweise Hersteller für Hersteller abgeklappert habe, gestaltet sich die Suche nun wesentlich einfacher und vor allem übersichtlicher. In dem virtuellen Einkaufscenter finden sich die Angebote vieler Online-Händler (von Amazon bis zu kleinen Online-Shops) in übersichtlichen Kategorien geordnet. Auf meinem Wunschzettel für das neue Kinderzimmer befinden sich übrigens gerade diese Produkte: ein ideales Regal für das Puppenhaus, diese Kinder-Sitzecke, der zauberhafte Teppich mit dem Namen „Blumenplanet“ 😉 und dieser Kleiderschrank in Haus-Form wäre eine prima Ergänzung.

Und während wir nun nur noch entscheiden müssen welcher Raum denn nun zum dritten Kinderzimmer umfunktioniert werden soll, habe ich schon das erste DIY für Heidis neues Reich gebastelt:

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Eine Wimpelkette passt wunderbar zum Draußen-Gefühl und ist schnell und einfach gebastelt. Alles was man dafür benötigt sind Stoffreste, Schere, ein Klebestift und ein schmales Satinband. Als erstes musst Du ein Papier-Dreieck als Vorlage für die Wimpel zurechtschneiden. Anschließend Stoffrest für Stoffrest so falten, so dass er doppellagig ist (evtl. glatt bügeln). Die Wimpel-Vorlage mit der langen Kante an der Stofffalte anlegen, vorzeichnen und anschließend ausschneiden. Zum Schluss die Wimpel auf der inneren Stoffseite dünn mit Kleber bestreichen (mit Klebestift funktioniert das absolut einfach & sauber) , Satinband hineinlegen und zusammenkleben. Eine ähnliche Anleitung mit Step-by-Step-Bildern gibt es übringens hier.

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In Gedanken richte ich weiter fleißig ein und hoffe dass all die Ideen ganz bald schon in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Und über das ein oder andere Projekt werde ich sicherlich hier wieder berichten.

Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende.

Allerliebst,

*bee

Kleine, große Freiheit…

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Freiheit bedeutet für mich heute etwas ganz anderes, als es das noch vor einigen Jahren tat, soviel ist sicher. Vor 10 Jahren definierte ich mein Freiheitsgefühl zum Beispiel so: durchtanzte Nächte, ausschlafen bis in die Puppen, Reisen, spontane Verabredungen, Unbekümmertheit auf ganzer Linie. Heute, einige Jahre später, würde ich das große Wort „Freiheit“ ganz anders beschreiben. Geändert hat sich das vor ziemlich genau 8 Jahren. Damals hatte ich das allererste Mal das Vergnügen einen Kreißsaal von Innen kennenzulernen. Heraus kam ich mit einem kleinen Bündel Glück, das ich vorläufig gegen meine Freiheit eingetauscht hatte. Ob das so wirklich so eine gute Idee war, wusste ich in den ersten Wochen als frischgebackene Mama selber nicht so genau. So manches Mal fühlte es sich anfänglich so an, als dass der Preis fürs Mutterglück erstmal ganz schön hoch gewesen ist. Selten habe ich mich in meinem Leben so fremdbestimmt gefühlt wie in den ersten Wochen und Monaten mit Baby. Aber auch dieses Gefühl ging irgendwie vorüber, und so schlimm war es dann wohl auch nicht, denn der Mut reichte schließlich irgendwann für Töchterlein Nr. 2 und 3…EmmaBee.Vitra1Nach diesem holprigen Start klingt es vielleicht komisch, aber heute fühle ich mich so frei wie nie zuvor, und das trotz oder vielleicht ja auch gerade wegen meiner 3 kleinen Kinder. Ok, zugegeben: durchtanzte Nächte und späte Frühstücke sind gerade weniger angesagt, an meiner derzeitigen Spontanität arbeite ich beharrlich und die grandiose Unbekümmertheit wurde in den letzten Jahren konsequent von jeder Menge Verantwortungsgefühl verdrängt.

EmmaBee.Vitra2Aber all dieser Veränderungen zum Trotz, fühle ich mich heute viel freier als damals, mit Anfang 20. Heute weiß ich nämlich etwas, von dem ich vor 10 Jahren noch überhaupt keine Ahnung hatte: die wirkliche Freiheit findet im Kopf statt, und die kann dir keiner nehmen. Keine äußeren Umstände, kein Lebensereignis und auch kein Mensch.

Alles andere, was ich viele Jahre lang für die absolute Freiheit hielt, ist nice-to-have aber mehr auch nicht.

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Noch nie habe ich zum Beispiel mehr von der Welt gesehen als jetzt. Die einen nennen es Wahnsinn, die anderen bestenfalls Wagemut: wir haben vor einigen Jahren unsere Ersparnisse zusammengekratzt nur um unsere Füße (mit Kleinkind und Baby) im karibischen Meer baumeln lassen. Mit klitzekleinem Baby haben wir den Salzburger Bergadvent genossen und den großen Schwestern bei ihren ersten Versuchen im Schnee zugeschaut. Und ganz egal ob nah oder fern, ich packe gerne meine ganze Familie ein und ströme hinaus in die große weite Welt…EmmaBee.Vitra3

Die Fotos zu diesem Post sind kürzlich an einem meiner vielen Lieblingsorte entstanden: im VitraHaus in Weil am Rhein. Ich bin weder eine große Design- noch Architekturliebhaberin, aber dennoch mische ich mich gerne unter all die Kunst-Studenten auf dem Vitra Campus und lasse mich ein bisschen Treiben und vor allem inspirieren… Jedem der mal in der Nähe von Basel ist, kann ich einen Besuch des Vitra Design Hauses nur empfehlen.EmmaBee.Vitra5

EmmaBee.Vitra6Die Kinder wurden für diesen Ausflug natürlich auch eingepackt – sie freuen sich immer wieder über das außergewöhnliche Gebäude, eine heiße Schokolade im wunderbaren Cafe, die neue Mega-Rutsche und darüber sich von ihrem sorgfältig gesparten Taschengeld im VitraStore ein neues, buntes MaskingTape zu kaufen.

Das MiniMädchen war übrigens auch dabei – fröhlich zappelnd genoss auch sie den Rundgang durchs DesignHaus. Für größtmögliche Freiheit bei unseren großen und kleinen Ausflügen mit Baby, schwöre ich auf eine gute Tragehilfe. Immerdann wenn der Kinderwagen an seine Grenzen stößt, oder das Baby nicht mehr mag, schnalle ich sie mir um den Bauch und die Welt ist wieder in Ordnung.

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Ich habe alle meine 3 Kinder viel herumgetragen. Baby Nr. 1 hasste den Kinderwagen, mit Baby Nr. 2 im Tragetuch hatte ich auch fürs große Kind noch mindestens eine freie Hand, und auch Töchterlein Nr. 3 und ich sind noch häufig an einem Stück anzutreffen. Sechs verschiedene Babytragen und -Tücher (im Online-Shop von tausendkind gibt es eine große Auswahl) haben mir in all den Jahren den Alltag grandios erleichtert und Zuhause, wie auch Unterwegs, wieder mehr Freiheit geschenkt: das Tragetuch fand ich vor allem in den ersten Monaten super, meine Töchter haben stundenlang friedlich geschlummert und wir haben uns so (meistens) gegenseitig sehr genossen. An der Sling kam ich schon allein aus modischen Gründen nicht vorbei, diese Trageweise war mir aber mit immer schwerer werdendem Baby irgendwann zu einseitig. Die Marsupi-Trage finde ich eine gute Alternative zum klassischen Tragetuch, vor allem weil sie sich schnell und unkompliziert umlegen lässt. Zur Zeit bin ich mit dem Tragesitz Miracle von BabyBjörn sehr zufrieden. Selten habe ich bequemer getragen, was vor allem daran liegt, dass die Tragehilfe sich wunderbar und passgenau einstellen lässt. Besonders angenehm finde ich die stabilisierende Rückenstütze, und dass ich selber entscheiden kann ob ich das Gewicht eher auf Taille, Hüfte oder Schultern verlagern möchte. Egal ob ein Spaziergang durchs VitraHaus oder die allabendliche Quengelstunde, der Tragesitz ist unser treuer Begleiter, und auch mit immer schwerer werdendem Mädchen ganz ohne Rückenschmerzen…20150331_135400081_iOSIch kann dir gar nicht oft genug sagen, wie sehr ich es liebe mit meiner Familie die Welt zu erkunden. Wann immer es geht, besuchen wir bereits liebgewonnene Orte, erweitern die Liste um ein paar neue Lieblingsplätzchen und tauchen ein in fremde Gegenden und andere Länder. Und dann genießen wir einfach was all diese Erlebnisse und Erfahrungen mit uns machen…EmmaBee.Vitra10Und Du? Wann fühlst du dich am freiesten? Und wie und wo genießt du deine Freiheit am meisten?

Ich wünsche Dir einen guten Start in die Woche mit vielen großen und kleinen Freiheiten!

Bis zum nächsten Mal.

Allerliebst,

*bee

Heute zeige ich Dir unsere Lieblinge aus der Weihnachtsbäckerei…

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…keinen Keks haben wir dieses Jahr öfter gebacken und lieber gegessen. Die ganze Familie liebt die leckeren Fensterkekse und greift mehrmals beherzt in die Keksdose. Kein Wunder, denn es ist ja auch für jeden Geschmack etwas dabei…

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Entdeckt habe ich die Idee für diese Kekse in einem britischen Kochbuch, allerdings wurden sie dort als Lebkuchen-Sterne mit buntem Fenster gebacken und schmückten anschließend den Weihnachtsbaum. Weil wir aber Butterkekse viel lieber als Lebkuchen essen, habe ich das Rezept einfach umgewandelt. Die Kekse schmecken unsagbar lecker, das kleine Fensterchen lässt sie ganz besonders und aufwändig aussehen. Sind sie aber nicht, denn sonst hätten sie es wohl nie auf unsere Liebglings-Kekse-Liste geschafft. Das bunte Fensterchen lässt sich aus Bonbons zaubern, und so sind dem Geschmack nur wenig Grenzen gesetzt – es sollten lediglich harte Bonbons ohne Füllung sein. Ich habe die Kekse auch mit weichen Karamellbonbons gebacken, hierbei verläuft der Karamell allerdings sehr und der Stern im inneren des Kekses sieht nicht ganz so hübsch aus.

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Ansonsten muss man beim Backen nur sehr wenig beachten. Unten findest du mein Rezept für einfache Butterkekse, oder du nimmst einfach dein Lieblings-Rezept für Weihnachtskekse mit einer maximalen Backzeit von 12 – 13 Minuten. Je nach Größe der Form für die Bonbon-Füllung, benötigt man 1/2 bis 1 ganzes Bonbon. Am besten ist es die Bonbons mit einem scharfen Messer zu vierteln, so lassen sie sich anschließend einfacher in die Kekslöcher legen. Am besten ein paar Kekse probeweise backen, damit du weißt wieviel Bonbon du brauchst. Das Fenster sollte nicht zu dick sein, denn sonst lässt es sich nur schwer essen. Zu wenig ist allerdings auch nicht gut, ansonsten schließt sich beim Backen das Bonbon-Fenster eventuell nicht ganz.

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Hier kommt das Rezept für die leckeren Fensterkekse:

225 g weiche Butter, 225 g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker schaumig rühren. 1 Ei dazugeben und weiter mixen. Anschließend 360 g Mehl und 2 TL Backpulver auf 2 mal dazugeben und unterrühren. Teig evtl. nochmals kurz mit den Händen durchkneten und in 2 Kugeln teilen. In Frischhaltefolie wickeln und bis zur Verarbeitung kalt stellen.

Backofen auf 180 Grad Umluft (200 grad Ober-/Unterhitze) vorheizen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, mit entsprechenden Formen ausstechen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit einem kleinen Keksausstecher in der Mitte des Plätzchens ein „Fenster“ ausstechen. Bonbons (Fruchtbonbons oder harte Sahne-Karamellbonbons) Vierteln und jeweils 2 bis 3 Stücke in die innere Keksaussparung geben. Im Backofen etwa 11 – 12 Minuten backen. Herausnehmen und die Kekse auf dem Backblech solange abkühlen lassen, bis die Bonbon-Masse fest geworden ist. Vorsichtig vom Blech lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

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Ach ja, hast du mein neuestes Retro-Schätzchen schon entdeckt? Damit macht Backen nun noch mehr Spaß, denn so hübsch gewogen habe ich auch noch nie. Meine neue Küchenwaage von Wesco passt wunderbar in meine Küche. Wesco ist dir sicherlich bekannt. Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition zurück – seit fast 150 Jahren werden dort Haushaltswaren hergestellt. Früher wurden dort noch allerlei Dinge mit gruseligem Wiesenblumenmuster hergestellt (kennst Du vielleicht ja auch aus Omas Küche), in den 80er Jahren erfand sich das Unternehmen neu und designte fortan Haushaltsprodukte die zu echten Wohnklassikern wurden. Mülleimer waren noch nie schöner und meine Retro-Waage erinnert mich ein bisschen an die Küchenwaage mit der meine Mama in meiner Kindheit immer wog. Das tolle Schmuckstück wird nach der Benutzung auch nicht in den Schrank geräumt, sondern darf draußen stehen, sie ist praktischerweise nämlich nicht nur Haushaltswaage sondern auch noch Küchenuhr (einfach umdrehen!).

So, und wie sieht es in deiner Weihnachtsbäckerei aus? Bist du schon fleißig am Backen? Und wenn ja, welches sind deine Lieblingskekse ohne die Weihnachten auf gar keinen Fall stattfinden darf?

Hab eine schöne Woche!

Allerliebst,

*bee

PS: Hier gibts noch ein paar leckere Rezepte für köstliche Weihnachtsleckereien: Kokosbällchen, Gingerbread-Men und Haselnuss-Karamell und Schoko-Fudge.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Wesco. Meine Meinung ist aber, wie immer, meine eigene.

Uiii, heute geht’s endlich los mit der ersten Adventsdeko…

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…ein bisschen ist es ja wie mit dem ersten Einkauf von Lebkuchen, Spekulatius & Co. Man zögert es gaaaaanz lange hinaus und irgendwann darf man dann endlich zuschlagen. Den Startschuss habe ich mir persönlich ja schon gegeben. Die Weihnachtskiste liegt zwar immer noch auf dem Dachboden, dekoriert habe ich aber dennoch schon ein klein wenig. Noch ganz zurückhaltend und dezent winterlich, aber die vorweihnachtliche Stimmung liegt bei uns schon in der Luft. Bei dem Thema Weihnachts-Deko bin ich eher konservativ und greife jedes Jahr zu den selben Familien-Klassikern: Holzkrippe, Lebkuchenhaus, Adventskranz, kleines beleuchtetes Bäumchen vor dem Haus, Kerzen überall im Haus. Ich liebe Traditionen und freue mich daran zu sehen wie auch den Kindern die immer wiederkehrenden Weihnachtsrituale ein schönes Gefühl von Geborgenheit geben. Weil in meiner Brust auch ein kleines Abenteuererherz schlägt, füge ich auch den Deko-Klassikern jedes Jahr etwas neues hinzu. Liebgewonnenes darf dann gerne auch länger bleiben, alles andere wird nach einer Saison eingemottet oder weitergegeben.

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Wer hier hin und wieder mit liest, weiß, dass ich mich gerne von schönen Büchern und Magazinen inspirieren lasse. Und auch in diesem Jahr habe ich einige Weihnachtsbücher durchforstet, einige davon möchte ich Euch zeigen weil sie voller herziger Ideen stecken.

Die Idee zu meiner neuen WinterDeko, die kleinen Blitzzement-Häuschen, habe ich kürzlich in dem neuen Buch von Lisa Nieschlag, Julia Cawley (auch bekannt als Liz&Jewels) und Lars Wentrup „Advent, Advent – Backen, Basteln, Dekorieren für die schönste Zeit im Jahr“ (Hölker Verlag) entdeckt.

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Backen, basteln, dekorieren – diese 3 Dinge passen wohl selten besser zusammen als in der Weihnachtszeit. Und genau deswegen liebe ich dieses Buch: es vereinigt alle 3 Dinge in einem rundum gelungenen Liebhaberstück mit schönen Fotos, Rezepten die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen und schönen DIYs, erklärt in einfachen Step-by-Step Schritten.

Die Häuschen sind einfach zu machen und lassen sich vielseitig einsetzen, und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit. Ich finde sie wunderschön und egal ob auf dem Schreibtisch, im Bücherregal oder auf der Fensterbank, die sehen hübsch und zeitlos aus. Als Gruppe auf einem Sideboard mit ein paar Zweigen oder Kerzen aufgestellt, sehen die Häuschen aus wie eine hübsche Mini-Winterlandschaft.

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Und so bastelst Du ein Zementhäuschen:

Aus Karton (Super eignet sich zum Beispiel ein leeres, großes Tetrapack!) einen etwa 8cm breiten und etwa 31,5 cm langen Streifen schneiden. In folgenden Abschnitten die Pappe leicht längs einschneiden: 7,5 cm – 7 cm – 5 cm – 5 cm – 7 cm. An den Einschnitten die Pappe zu einem Haus knicken und an der offenen Kante mit Klebeband verschließen.
Damit das Papphaus stabil und vor allem gerade bleibt, die Kanten mit etwas Klebeband verstärken. Anschließend die Gussform mit Sekundenkleber auf eine Trägerpappe kleben. 600 g Blitzzement mit 200 ml Wasser gut und zügig, möglichst klümpchenfrei verrühren. Die Masse in die Form gießen. Das Modell leicht rütteln, damit sich der Zement gleichmäßig setzt und sich die Oberfläche glättet. Zum trocknen an einen warmen Ort legen. Sobald das Häuschen getrocknet ist, kann der Karton abgelöst werden (bei kleinen Häuschen funktioniert das teilweise schon nach 10 Minuten).
Wenn das Material vollständig durchgetrocknet ist, können die Häuschen angemalt werden. Dazu einfach mit etwas Maler-Tape Fenster und Türen abkleben und anmalen.

Meine Häuschen sind übrigens größer, dazu einfach das Modell anpassen. Für den ultimativen Glanzeffekt habe ich die Türen, Fenster und Dach nicht aufgemalt, sondern aus Gold-Dekorfolie ausgeschnitten und aufgeklebt.

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Ich mache mich jetzt an die Arbeit um nach der Weihnachtskiste zu suchen, sie ist irgendwo in den Untiefen des Dachbodens vergraben und will gefunden werden, schließlich ist am Sonntag der erste Advent…

Habt alle ein wunderschönes Adventswochenende!

Allerliebst,
*bee

Eine geballte Ladung Inspiration – Meine 3 liebsten Einrichtungs-Bücher

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In meinem Erinnerungs-Schatzkästchen hüte ich so manch schöne Erinnerung. Einige große und viele, viele kleine Momente werden darin aufbewahrt. Ab und zu krame ich darin, hole den einen oder anderen schönen Moment hervor, und freue mich über das wohlige Gefühl, den diese Augenblicke heute noch hinterlassen.

Eine von vielen schönen Erinnerungen: die Schwedenurlaube in meiner Kindheit. Wir wohnten meist in schnuckeligen Ferienhäusern, die in noch viel schnuckeligeren schwedischen Kleinstädten standen. Die Tage verbrachten wir meist am Strand bzw. See oder wandelten so manches Mal auf den Spuren von Astrid Lindgren & Co. Wenn es dunkel wurde, hatten wir hin und wieder die Angewohnheit einen Abendspaziergang zu machen. Ich liebte diese Momente, wenn wir durch die schwedischen Gassen liefen und einen Blick in die hell erleuchteten Holzhäuser werfen konnten. Der größte Reiz dabei: es sah alles so ganz anders aus wie zuhause, dies war wohl der Moment in dem ich mich in den skandinavischen Wohnungsstil verliebte. Und auch heute noch, reizt mich der Blick durchs Schlüsselloch in fremde Wohnungen. Es inspiriert mich zu sehen wie andere ihrer Wohnung eine Seele geben, ein gemütliches Zuhause schaffen in dem man sich augenblicklich pudelwohl fühlt und gar nicht mehr gehen möchte. Und wie ginge das besser als beim Schmökern in einem oder gleich mehreren guten Einrichtungsbüchern…

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Heute habe ich dir meine 3 liebsten Einrichtungsbücher dieses Jahres mitgebracht. Sie haben alle 3 einen festen Platz in meinem Bücherregal, wurden alle schon mehrfach und äußerst erfolgreich bei Einrichtungsfragen konsultiert, und sind immer wieder eine große Inspirationsquelle für mich.

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„Geld schafft keine Gemütlichkeit.“ Ich liebe diesen Satz! Gesagt hat ihn Stefanie Luxat, die Autorin des ersten, vorgestellten Buches. In „Wie eine Wohnung ein Zuhause wird“ (Callwey Verlag) nimmt die Stilexpertin, freie Journalistin und Bloggerin einen mit auf die aufregende Reise durch Wohnungen und Häuser von Freunden und Bekannten und zeigt in wunderschöner Bildsprache wie man sich Räume zu eigen macht. Zum Schluss des hübschen Einrichtungsbuches gewährt sie uns sogar einen kleinen Einblick in die eigenen 4 Wände.
Coffeetable-Books wie dieses sind ja meist sehr schön anzuschauen, lassen einen aber nicht selten ein bisschen frustriert und ratlos zurück. Die gezeigten Domizile sind zu perfekt, zu durchgestylt und Mobiliar & Deko meist auch noch viel zu teuer für den eigenen Geldbeutel. Nicht so bei diesem Buch: alle gezeigten Wohnbeispiele sehen echt und wohnlich aus. An den Lampen hängen Kabel, in den Regalen stehen persönliche Dinge und hin und wieder liegt auch einfach ein wenig „Zeug“ herum – wie das eben so ist wenn echte Menschen in echten Wohnungen leben. Neben den schönen Fotos von Brita Sönnichsen gibt die Stilexpertin Luxat persönliche Tips, zeigt DIY-Ideen, verrät wo man das ein oder andere gezeigte Teil kaufen kann und lässt Bewohner und Einrichtungsexperten zu Wort kommen. Ein wunderbares Inspirationsbuch mit vielen Wohnideen, die sich leicht umsetzen lassen. Und zwar auch mit einem kleineren Geldbeutel.

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Mit Nicole Maalouf, der Autorin des nächsten wunderbaren Wohnbuches, verbindet mich schon einmal eine Sache: auch sie lässt sich gern von Blick durchs Schlüsselloch inspirieren. Für die Entstehungsgeschichte ihres zweiten Einrichtungsratgebers „Das neue SoLebIch Buch“ (DVA Verlag) muss ich ein paar Jahre zurückgehen. Genauer gesagt ins Jahr 2007, Nicole Maalouf lebte damals in Paris, und fragte sie sich bei so manchem Abendspaziergang wie es wohl hinter all den hübschen Häuserfassaden aussehen würde. Wie leben die Menschen dahinter und wäre es nicht schön sich davon inspirieren zu lassen? Die Idee zu Deutschlands größter Wohncommunity war geboren. Die Online-Gemeinschaft, lebt heute noch von den Ideen und Fotos ihrer Mitglieder. Mittlerweile hat SoLebIch.de viele Mitglieder und Fans und so wurde in diesem Jahr das zweite Buch „Das neue SoLebIch Buch“ auf den Markt gebracht. Und auch dieses Einrichtungsbuch überzeugt ganz besonders durch seine Echtheit. Die Fotos, ohne Styling und professionelle Fotografen entstanden, gewähren große und kleine Einblicke in die Wohnungen und Häuser der Community-Mitglieder, darunter finden sich auch einige Blogger. 20 Flure, 27 Essplätze, 32 Wohnzimmer, 24 Arbeitsplätze, 29 Schlafzimmer, 24 Kinderzimmer – insgesamt 443 wunderbare Ideen für ein schönes und gemütliches Zuhause jenseits der Hochglanzwelten von Zeitschriften und Magazinen. Zwischendurch gibts tolle DIY-Anleitungen, Wissenswertes zu den schönsten Designklassikern und zahlreiche Hersteller- und Shopping-Tips. Ein schönes und sehr inspirierendes Buch. Zu welchem DIY es mich kürzlich inspiriert hat, verrate ich dir nach der Vorstellung des dritten Wohnbuches.

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Das letzte hier vorgestellte Buch unterscheidet sich wesentlich von den anderen beiden Einrichtungsbüchern. „Remake Ikea“ (TOPP LAB/frechverlag) präsentiert auf ca. 230 Seiten Inspirationen und Hacks für den eigenen Stil. Auch ich zähle mich zu den Ikea-Hackern, gestalte ich doch gerne mal ein Möbelstück des schwedischen Giganten nach meinen Vorstellungen um: aus dem Regal wird ein Puppenhaus für meine Mädchen, aus der Bilderleiste ein Obstregal und das große Holzbrett verwandelt sich im Nu in ein Beistelltischchen. Im Netz finden sich tausende solcher Ideen und einige davon greift dieses Buch auf, und zeigt ihre Entstehung bzw. Verwandlung in detaillierten Step-by-Step Schritten. Manche Ideen sind banal, andere total genial – für jeden Geschmack und jeden Schwierigkeitsgrad ist etwas dabei. Ich mag dieses Buch weil es für mich wie ein Kreativitäts-Booster wirkt: beim Durchblättern entstehen mindestens 10 neue Ideen und mit jedem großen oder kleinen Projekt wird die Wohnung ein klein wenig schöner, gemütlicher und individueller.

Und weil all die Beschäftigung mit schönen Wohnbüchern schnell dazu führt, dass man plötzlich nichts mehr will als den eigenen 4 Wänden neuen Glanz zu verleihen, habe ich ein schnelles, schönes und praktisches DIY dabei. Wenn Du wie ich ein bekennender Zeitschriften-Addict bist, dann ist diese Aufbewahrungsmöglichkeit für all die Lieblingsmagazine ja vielleicht genau das Richtige für Dich:

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Eine Leiter eignet sich ganz wunderbar um auf ihr ein paar Zeitschriften, Zeitungen und sogar die Lieblings-Kuscheldecke fürs gemütliche Schmökern aufzubewahren. Entweder steht bei dir irgendwo eine alte, ausgediente Holzleiter herum, oder du baust dir schnell eine. Dazu im Baumarkt zwei Holzlatten in die gewünschte Größe zurechtsägen lassen. Aus passenden Rundhölzern werden die Sprossen gemacht und mit einem Akkuschrauber beidseitig an den Holzlatten befestigt. Nun fehlt nur noch der Anstrich in deiner Lieblingsfarbe und fertig ist die Magazin-Leiter. Ich habe an den Standfüßen etwas Moosgummi aufgeklebt, so hat die Leiter einen besseren Stand. Weil die Leiter bei mir direkt neben dem Lesesessel steht, habe ich noch eine Klemmleuchte daran befestigt – perfekt für den Lieblingsleseplatz!

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So, ich hoffe ich konnte dich ein klein wenig inspirieren oder neugierig machen, und vielleicht hast du ja jetzt Lust gleich anzufangen mit dem Umdekorieren. Vielleicht deine Lieblingsecke, einen bestimmten Raum oder sogar die ganze Wohnung? In diesem Fall wünsche ich dir viel Inspiration, ganz viel Freude und ein gemütliches Endergebnis dass „101 % Ich“ schreit! Denn genauso fühlt sich ein Zuhause an.

Allerliebst,
*bee

Es lebe das Leben! – Und zur Feier gibts heute mein Lieblings-Freebie für Dich…

Kennst Du diesen Moment indem du spürst, dass das Leben dir etwas sagen möchte? Die wirklich großen Botschaften erreichen einen nicht unbedingt täglich, aber wenn sie mal da sind, dann verändern sie dein Leben…

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Zum Beispiel als ich mit Anfang 20 für längere Zeit ins Ausland ging und das Leben mir zeigte, dass man sich überall auf der Welt ein bisschen oder auch ganz viel zuhause fühlen kann. Und als aus dem vermeintlichen Traumjob nichts wurde spürte ich neben all der Enttäuschung, dass auch das seine Richtigkeit hatte. „Loslassen, Mädchen! Das hier kannst du nicht kontrollieren – und trotzdem wird es eine der besten Dinge sein, die dir passieren!“ grölte das Leben mir ins Ohr als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal Mama wurde und kurz dachte durchzudrehen…

Um zu kapieren was das Leben dir sagen will, musst du eigentlich nur genau zuhören. Die Stimme ist mal leise und mal ganz laut. Und zugegebenermaßen, ich laufe trotzdem noch ab und zu ziemlich taub durch die Gegend…

Vor einigen Wochen bin ich zum dritten mal Mama eines kleinen, bezaubernden Fräuleins geworden. Beinahe zeitgleich mit ihrem ersten Schrei, tauchte auch die Stimme im Hintergrund wieder auf – erst ziemlich leise und irgendwann total unüberhörbar. Und so stelle ich mich gerade einer weiteren Lebens-Lektion. Und mir scheint, keine war in den letzten Jahren so wichtig wie diese hier…

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Ich habe einen Kopf, zwei Hände und zwei Füße. Leider, denn ich hätte gerne von allem etwas mehr. Um mich herum findet sich ein Mann, 3 Kinder, ein Haus, ein Garten, ein Blog und jede Menge Leben. Ganz schön viel und wie ich festgestellt habe ZUVIEL wenn man das alles möglichst perfekt haben will. Ich bin keine große Perfektionistin, es schlummert aber genug von dem Alles-Optimal-Gen in mir, um hin und wieder an Grenzen zu stoßen. Oft genug bin ich in den letzten Wochen stöhnend und seufzend vor einer unaufgeräumten Wohnung, einem leeren Kühlschrank, vor meterhohen Wäschebergen und chaotischen Kinderzimmern gestanden und habe folgendes beschlossen: es ist das alles nicht wert! Das Leben ist zu kurz und viel zu kostbar um sich mit solchen Dingen herumzuärgern. Also wird es höchste Zeit für eine Abschiedsparty – ‚Goodbye‘ Perfektionismus und ‚Hereinspaziert‘ neue Gelassenheit. Und damit ich es nie vergesse habe ich mir das neue Lebensmotto an meiner Küchenwand gehängt. Und wenn Du auch ein klein wenig Coolness in deinem turbulenten Alltag gebrauchen kannst, dann habe ich das ganze als Freebie für Dich zum Download, wahlweise in verspieltem rosa oder coolem blau…

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Hier gehts zum Download: GoodEnoughPINK oder GoodEnoughBLUE.

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Und seit ich wieder ein wenig besser zugehört habe, was das Leben mir gerade sagen möchte, klappen viele Dinge einfach besser: das kleine Chaos fühlt sich manchmal fast schon ein bisschen gemütlich an, die Wäscheberge lassen sich auch mal ganz prima ignorieren und das Betreten der Kinderzimmer löst nur noch kleinere Schweißausbrüche bei mir aus… So what! Augen zu, durchmarschieren und feststellen dass die Welt sich immer noch dreht – nur ein klein wenig entspannter. Wie heißt es so schön: Menschen vor Dingen. Und mit dieser Lebensregel hat man immerhin schon 95 % richtig gemacht, egal wie das Drumherum dabei aussieht.

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In diesem Sinne wünsche ich dir eine herrlich entspannte und „unperfekte“ Woche!
Bis zum nächsten Mal,
*bee

Nur ein kleiner Augenblick…

…bleibt mir zur Zeit an manchen Tagen um die Dinge zu tun, die sonst ganz alltäglich sind: duschen, in Ruhe meinen heißgeliebten Milchkaffee trinken, kochen, lesen, mit der Freundin telefonieren, bloggen, Kinderzimmer aufräumen, essen… Den Rest der Zeit verbringe ich zur Zeit mit stillen, wickeln, im Arm wiegen und das kleine große Wunder in meinem Arm zu bestaunen. Fast 5 Wochen ist das Mini-Fräulein nun alt, ganz und gar kein Nebenbei-Kind und dennoch sehr entspannt und kleiner Anlass zu großem Glück, dass mich manchmal ganz taumelig macht.

Und weil ich weiß wie kurzweilig und vergänglich diese Momente sind, genieße ich mein Baby jede Sekunde – zugegebenermaßen hart erarbeitetes Glück, denn der Entspannungsgrad als Mama war bei Kind 1 so gut wie nicht vorhanden, stieg aber glücklicherweise mit jedem weiteren Kind an ;-).

Uns so nehme ich die Tage wie sie kommen – viele gute, manch anstrengende und jede Menge wunderschöne sind dabei.

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Essen steht dabei ganz oben auf meiner Prioritätenliste, kochen aber leider ziemlich weit unten. Ein blödes Dilemma. Ich würde ja sehr gerne, kann aber oft nicht, denn kochen mit einer Hand ist doof wenn nicht total unmöglich. Hilft nur die Sache: die Essenszubereitung muss minimal kompliziert und zeitaufwendig und dabei maximal lecker sein. Und das klappt hin und wieder ganz gut…

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Lieblingsessen der Woche: Gnocchi mit Petersilienbutter und gerösteten Nüssen. Unverschämt lecker, in 5 Minuten auf dem Tisch und das perfekte Essen für einen Tag an dem der Hunger groß und die Zeit zum Kochen winzig klein ist.

Und so gehts:

Eine Packung Gnocchi (für 2 Personen aus dem Supermarkt-Kühlregal) nach Packungsanweisung zubereiten – das hat bei mir 2 Minuten gedauert. Währenddessen eine Handvoll gehackter Haselnüsse in einer Pfanne fettfrei rösten. Herausnehmen und beiseite stellen. Etwas Butter (etwa 2 EL) in der Pfanne zerlassen und ein Bund fein gehackte glatte Petersilie darin kurz anbraten. Nüsse hinzugeben verrühren und salzen. Fertige Gnocchi unterheben so dass sie mit der Nuss-Kräutermischung bedeckt sind. Mit etwas geriebenem Parmesan bestreuen und sofort servieren.

Am nächsten Tag habe ich die Gnocchi einfach mit etwas Olivenöl beträufelt, ein paar Kugeln Mini-Mozzarella untergemischt und als kalten Gnocchi-Salat gegessen. Wunderbar!

Und weil strapazierte Nerven und ein müder Körper mit einem kleinen Törtchen wieder munter gemacht werden können, gabs diese Woche auch noch die wohl einfachsten und leckersten Mini-Cheesecakes…

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Es gibt kaum ein Rezept nach dem ich so oft gefragt würde wie dieses hier. Und egal ob Kindergeburtstag, Firmenfeier oder Grillfest im Garten, die Törtchen kommen immer gut an und sind im Nu verputzt. Das Rezept findest Du hier.

Und weil meine kleinen Käsekuchen auf das Straßenfest mit den Nachbarn mitdurften, wurden sie mit kleinen Schirmchen aus Tortenspitze dekoriert.

Dafür einfach eine Packung Papierschirmchen vorsichtig von dem dünnen, bunten Papier befreien. Kleine Tortenspitze an einer Stelle bis zur Mitte einschneiden, überlappend zusammenkleben so dass eine Art breiter Trichter entsteht. Mit etwas Kleber bestreichen und auf das Schirmgerüst kleben. Trocknen lassen und die Törtchen damit dekorieren.

Das Rezept für die Gnocchi sowie die Idee für die Schirmchen stammen aus diesem Neuzugang in meinem Bücherregal:

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Das neue Buch der Deko-Expertin Imke Johannson „Deko Liebe Küche – Koch- und Dekorezepte fürs ganze Jahr“ (Lifestyle Busse Seewald) besticht besonders durch seine schöne skandinavisch angehauchten Bildsprache. Die 20 unkomplizierten und leckeren Rezepte lassen sich im Nu durch ein paar kleine Variationen in 80 verschiedene Gerichte verwandeln. Die meisten davon sind in 10 – 20 Minuten auf dem Tisch (Jeah!). Die im Titel angekündigten Dekoideen kommen für meine Begriffe zwar etwas zu kurz, jedoch trösten die besonders atmosphärischen Bilder etwas darüber hinweg und sind auch so eine schöne Inspirationsquelle. Mehr Koch- als Dekobuch also, aber dennoch sehr überzeugend.

Noch ein Tip: auf der Website der Autorin finden sich viele Downloads für hübsche DIY- und Deko-Ideen.

So, ich husche jetzt zurück zum Mini-Töchterlein um den halben Tag hemmungslos an ihr zu schnuppern und mir so viele Küsse zu stehlen wie nur möglich…

Habt ein schönes Wochenende, ihr Lieben!
Bis bald,

*bee

Meine kleinen Ablenkungsmanöver…

Würde man dem Kalender oder ärztlichen Berechnungen glauben, dann wäre Baby Nr. 3 eigentlich schon da. Ist sie aber nicht, und nachdem sich bislang keines meiner Kinder von solchen Vorhersagen beeindrucken hat lassen, wundert mich diese Tatsache auch so überhaupt nicht… Stattdessen übe ich mich in Geduld, tanke noch ein klein wenig Kraft und Energie und vertreibe mir mit dem ein oder anderen Ablenkungsmanöver die Zeit und Ungeduld.

Gerade noch auf den letzten Drücker fertiggestellt…

EmmaBee.Puppenhaus1Das kennt ihr sicher auch… In den Kinderzimmern gibt es eigentlich nie genug Platz für all den Kram der sich Tag für Tag, Monat für Monat und über die Jahre so ansammelt, oder? Das ist bei uns so der Fall, ganz egal wie oft wir im Jahr ausmisten oder einen Teil des Spielzeugs in den „Urlaub“ schicken. Als ich in einem Magazin über einen süßen Puppenhaus-Schrank stolperte, verliebte ich mich sofort in die Idee eines solchen Funktionsmöbels: halb Spielzeug, halb Schrank/Stauraum. Perfekt, oder? Und so begann ich vor Wochen damit das Material einzukaufen und gemeinsam mit dem kleinen Kind bauten, pinselten, klebten und schraubten wir solange bis das neue Möbelstück am Wochenende endlich fertiggestellt wurde. Alles andere als perfekt ist es geworden (das Anbringen des Dachs hat mich fast in den Wahnsinn getrieben!), dafür steckt viel, viel Liebe, Geduld und nicht zuletzt der Ideenreichtum einer talentierten 4jährigen drin – ein laufender Meter der mittlerweile sehr beeindruckend mit einem Akkuschrauber umgehen kann ;-)!

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Als Korpus haben wir diesen Schrank vom Möbelschweden verwendet. Zusätzlich benötigt man noch das folgende Material:

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Zuerst den Schrank weiß lackieren. Im Baumarkt 2 Bretter für das Dach zusägen lassen – für die Größe der Bretter sollte man sich an der Länge und Breite des Schränkchens orientieren. Zur stabileren Befestigung des Dachs habe ich noch eine dreieckige Holzleiste erst zugesägt und anschließend ebenfalls weiß (am Schrank) und rot (am Dach) lackiert. Ebenfalls im Baumarkt gibt es Möbelfüße in allen Größen und Formen – ich habe mich für die eckige Version entschieden, die ich mit dem Akkuschrauber und 4 langen Schrauben an der Unterseite des Schrankes angebracht habe.

Für die Fenster und Türen aus Spanplatte oder einem festen Karton 2 Fenster und eine Türe ausschneiden bzw. -sägen. Volumenvlies zurechtschneiden und Türe und Fenster mit einem hübschen Stoff beziehen. Den Stoff habe ich auf der Rückseite mit einem Möbeltacker angebracht und anschließend ein Schleifenband an den Fenstern angebracht, so können diese als Mini-Pinnwand für Lieblingsbilder, Fotos & Co. verwendet werden (ähnlich wie bei dieser Pinnwand). Fenster, Türen, Holzblümchen und Stoffschmetterlinge einfach mit Heißkleber am Puppenhaus befestigen. Das Dach habe ich mit Nägeln angebracht, das war nicht so einfach und brachte beinahe das ganze Projekt zum Scheitern. Hilfreich: die dreieckigen Leisten zum Stabilisieren mit etwas Heißkleber anbringen und erst dann die Bretter festnageln.

Seit der Fertigstellung vergeht kein Tag in dem das Haus nicht bespielt wird und ich freue mich ein klein wenig mehr Ordnung im Kinderzimmer. Und wenns mal ganz wüst aussieht, empfehle ich „Türen auf, Krims-Krams rein, Türe zu!“ So schnell hat das kleine Kind noch nie aufgeräumt ;-).

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Und weil dieses kleine Ablenkungsmanöver so großen Spaß gemacht hat, haben wir das Kinderzimmer einfach noch ein klein wenig weiter gepimpt. Neue, zuckersüße Anschaffung: die herzige Kinder-Messlatte aus dem Online-Shop von glueckssachen.de. Dort gestaltet und vertreibt die zauberhafte Nena wunderbare Produkte, in denen auch ganz viel Liebe drin steckt – seit ziemlich genau einem Jahr habe ich große Freude an dem ewigen Kartenkalender und seit letzter Woche freuen wir uns über die Kindermesslatte mit viel Platz zum Verewigen der großen und kleinen Waschstumsschritte. Und weil die Messlatte so schön ist, wird sie bestimmt auch eingerahmt sobald die 3 kleinen Damen über die 145 cm hinausgewachsen sind ;-).

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Und weil mir die Ideen und Kräfte für solche Ablenkungsmanöver schön langsam ausgehen, habe ich eine klitzekleine Bitte an Dich: drück mir einfach für einen ganz kurzen Moment Deine beiden Däumchen dass Baby Nr. 3 sich baldmöglichst auf den Weg macht…;-). Das wäre fein!

Ich wünsche Dir (und mir!) eine schöne, freudige und entspannte Restwoche!

Bis zum nächsten Mal,

*bee