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Einmal Nervennahrung bitteschön…!

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Ruhe und Gelassenheit gibts jetzt auch zum Löffeln. Jaaaaa! – das ist die gute Nachricht. Und nun die weniger gute Botschaft: bei mir sind Gelassenheit und Entspannung zur Zeit allerhöchstens im Kochtopf zu finden, denn ansonsten fehlt von ihnen leider jede Spur. Irgendwann vor einigen Tagen haben sie sich wohl klang heimlich aus dem Staub gemacht, einfach so. Seitdem versinke ich im Chaos, bekomme garantiert nichts, überhaupt GAR NICHTS im ersten Anlauf hin und verliere darüber mindestens 3875465 Mal am Tag die Nerven. Und also ob das nicht schon schlimm genug wäre, werde ich von einer quengeligen Einjährigen gestalkt, streite mit meinem Schulkind regelmäßig über Sinn und Zweck von Hausaufgaben und versuche ein bockiges Kindergartenkind zur Räson zu bringen. Und zwischendurch suche ich verzweifelt nach den 3 verloren gegangenen Tugenden. Bislang fehlt von ihnen leider immer noch jede Spur, bis zu Ihrem heiß ersehnten Auftauchen tröste ich mich deswegen einfach mit allerbestem Soulfood…

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Dieses Rezept entstand gestern aus einem starken Heißhunger nach leckerem Soulfood und der großen Sehnsucht nach ganz viel Ruhe & Zufriedenheit. Und wenn sie schon nicht so einfach herbeigewünscht werden können, dann löffel ich eben meine große Portion Gelassenheit getarnt als Lavendel-Milchreis mit Zwetschgenröster und Spekulatiusbröseln

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Wenn gar nichts mehr geht, Milchreis geht immer. So handhaben wir das zumindest hier bei uns. Milchreis ist ein wunderbares und trostspendendes Essen, geht schnell und schmeckt IMMER. Und weil es dieses Mal etwas ganz besonderes werden sollte, sind noch ein paar eher ungewöhnliche Zutaten mit in den Topf gewandert…

Die im Milchreis mitgekochte Orangenschale aromatisiert leicht und dem in der Schale steckenden Orangenöl wird eine muskelentspannende und stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt. Und weil das zwar gut klingt, aber noch nicht genug ist, darfs noch ein klein wenig Lavendelsirup sein, denn die Lavendelnote passt nicht nur gut zu den Zwetschgen, sondern hat auch noch eine äußerst beruhigende Wirkung. Getoppt wird das ganze mit Spekulatius-Bröseln, die wiederum ganz wunderbar mit dem zimtig-fruchtigen Zwetschgenröster harmonieren. Und so einfach wird aus schnödem Milchreis ein Mega-Turbo-Glücklichmacher…

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Rezept für Lavendel-Milchreis mit Zwetschgenröster und Spekulatius-Bröseln:

1 Liter Milch mit einer Prise Salz, etwas Bio-Orangenschale und 250 g Milchreis unter ständigem Rühren aufkochen  und anschließend bei kleinster Flamme garen bis der Reis weich ist.

In der Zwischenzeit 700 g Zwetschgen waschen, entsteinen und halbieren. Mit 100 – 150 g Zucker (je nach gewünschter Süße), einer Zimtstange und dem Saft einer halben Zitrone langsam köcheln lassen bis die Zwetschgen langsam zerfallen. Vom Herd nehmen und in ein sauberes Glas füllen.

4 Stück Spekulatius in eine Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu feinen Bröseln „mahlen“.

Wenn der Milchreis fertig ist, vorm Herd nehmen und etwa 10 Minuten fertig ziehen lassen. Anschließend einige Tropfen Lavendelsirup (gekauft oder einfach selbst gemacht) unterrühren. Lavendel-Milchreis warm mit Zwetschgenröster und Spekulatius-Bröseln servieren. Wer möchte kann noch ein paar frische oder getrocknete Lavendelblüten über das Gericht streuen.

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Also ich falle jetzt vor lauter Gelassenheit (oder war es doch Müdigkeit?!?) beinahe von meinem Stühlchen und mache mich jetzt auf den Weg ins Bett. Und wenn morgige Tag auch nicht so will wie ich, gibt es eben wieder eine Runde Lavendel-Milchreis. Und zwar für ALLE.

Ich wünsche Dir (und mir) das gelassenste Wochenende aller Wochenenden!

Allerliebst,

*bee

PS: Der restliche Zwetschgenröster hält sich im Kühlschrank ein Weilchen und passt auch ganz wunderbar zu anderen Soulfood-Klassikern wie Kaiserschmarrn oder Grießbrei.

Vitamine im Festtagskleidchen…

…an diesen Tagen fällt es mir irgendwie ganz schön schwer genug Obst und Gemüse zu essen.
Körper und Seele verlangen nach warmen, reichhaltigen Speisen und zwischen Plätzchen, Raclette und Punsch passen Karotte, Apfel und Salat irgendwie nicht hinein. Das ist alles andere als gut, das Wohlbefinden leidet und die Figur auch. Und weil dieser Zustand insgesamt total inakzeptabel ist, habe ich mir etwas einfallen lassen…

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Ein Smoothie ins Festtagskleid gepackt, und schon schmecken die Vitamine wieder. Morgens mixe ich mir je nach Lust, Laune und Kühlschrankinhalt eine leckere Vitaminbombe zusammen und schon fängt der Tag ein klein wenig leichter, gesünder und unbeschwerter an.

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Diese Weihnachts-Smoothie-Kreation wollte ich Euch auf gar keinen Fall vorenthalten, denn das Mixgetränk schmeckt nicht nur herrlich lecker, sondern hält aufgrund einer kleinen Geheimzutat auch den Plätzchenhunger im Zaum.

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Neben Blaubeeren (frisch oder tiefgekühlt), Joghurt und Milch verleiht ein Zimtstern dem Muntermacher eine feine Weihnachtsnote.

Für einen Smoothie einfach eine Handvoll Blaubeeren, 100 g Joghurt, 100 ml Milch und einen Zimtstern (in kleine Stücke gebrochen) fein pürieren und fertig ist der Weihnachts-Smoothie. Einfach, oder?

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Bei uns werden jetzt täglich neue Weihnachts-Smoothie Kreationen erfunden. Wie wärs denn mit Himbeer-Spekulatius- oder Orange-Lebkuchen-Geschmack. Lecker! Und gerade in der Weihnachtszeit sind frische Smoothies ein wunderbares und schnelles Frühstück, und so ist auch garantiert noch genug Platz für den Festtagsbraten ;-).

Wir mixen also fleißig weiter und vielleicht traue ich mich ja dann auch an die Green Smoothies heran. Na ja, irgendwann mal und garantiert nicht in der Weihnachtszeit ;-).
Im Januar gibts dann garantiert einen Best-of-Smoothies-Post auf emmabee.de.

So, das wars von mir für heute! Am Freitag bin ich wieder da und dann dürft ihr einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch auf ein paar ganz besondere Geschenke unter unserem Weihnachtsbaum werfen. Alle zauberhaft und auch noch in letzter Sekunde zu bekommen…

Ich wünsche Dir eine schöne Woche!

Allerliebst,
*bee

Frühstücken im Dezember war noch nie schöner…

…mal ganz ehrlich, so schön die Adventszeit auch ist, sich von Plätzchen allein zu ernähren ist auch nicht das Wahre. In der Weihnachtszeit kalkuliere ich immer eine kleine Plätzchen-Plauze mit ein, zuviel des Guten stresst aber selbst mich irgendwann. Weil der Zimt-Duft aber schon im November in der Luft liegt, es im Dezember Bratäpfel und Kokosbällchen regnet, mache ich es mir zur Zeit morgens mit diesem leckeren Weihnachtsmüsli gemütlich…

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Das Müsli schmeckt nach Zimt, gebrannten Mandeln und Bratapfel und wenn man dabei die Augen schließt, kann man schon mal den Frühstückstisch gegen einen Spaziergang auf dem Weihnachtsmarkt eintauschen… Es duftet weihnachtlich, knuspert im Mund und macht glücklich und pappsatt.
Meine Kinder lieben es am Nachmittag ein kleines Schüsselchen Müsli mit Naturjoghurt und einer kleinen Prise Zimt&Zucker zu verputzen. Und ich freue mich, die Lebensdauer unserer bislang noch mageren Plätzchenvorräte auf diese Weise ein klein wenig zu verlängern.

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Ausgedacht hat sich dieses leckere Weihnachtsmüsli die wunderbare Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe. Und wer ihren Blog (und ihr erstes Buch) kennt, der weiß, dass die leidenschaftliche Zuckerbäckerin und Kuchenesserin nicht nur viele, viele unverschämt leckere Rezepte präsentiert, sondern mit jedem Gebäck auch immer wieder auch ein kleines Stückchen heile Welt mit auf den Tisch zaubert. Und auch in diesem kleinen Weihnachtsbuch „Zucker, Zimt und Sterne – Jeannys Weihnachtsrezepte‘ (Hölker Verlag) ist ihr all dies wieder ganz fabulös gelungen. 25 weihnachtliche Rezepte, liebevoll fotografiert, so dass man sich sogleich den Schneebesen schnappen möchte um auf der Stelle loszubacken. Das Buch ist unterteilt in 3 Kategorien: „Aus der Plätzchendose“, „Feines Weihnachtsgebäck“ und „Süße Adventsgeschenke“. Und so ist vom Spekulatius-Cheesecake bis zur Weihnachtsschokolade mit Pfefferminze alles dabei. Hach, und da ist er wieder: der Beweis, dass Backen so viel mehr ist als nur das Zusammenwerfen einiger Zutaten. Wunderbar, liebe Jeanny!

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Und hier kommt das Rezept für Jeannys Weihnachtsmüsli (ergibt etwa 1,2 kg Müsli):

Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

500 g Haferflocken, 100 g gehobelte Mandeln, 80 g getrockenete Cranberries, 3 EL gehackte, getrocknete Äpfel, 2 EL Kokosflocken, 2 TL Zimt, 180 g Zucker, 1 Prise Ingwer (gemahlen) und 1 Prise Kardamom (gemahlen) in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. (Ich habe die 3 letzten Zutaten weggelassen – schmeckt nicht so süß und genauso lecker! Und ich würde definitiv dem Ahornsirup den Vorrang vor dem Honig geben – er sorgt für einen herrlich karamelligen Geschmack).

175 g Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, dann 170 g Honig oder Ahornsirup hinzugeben. Buttermixtur zu den trockenen Zutaten geben und alles gut durchmischen.

Müsli flach auf dem Backblech verteilen und ca. 40 Minuten im Ofen backen. Wenn das Müsli abgekühlt ist, wird es knusprig und fest. In einem luftdichten Behälter lässt es sich wunderbar aufbewahren.

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Mit so einem zimtigen Start in den Tag kann nichts mehr schief gehen und der Plätzchenhunger wird ebenso gut im Zaum gehalten. Das nächste Mal werde ich die gehobelten Mandeln einfach durch die gleiche Menge gebrannter Mandeln (fein gehackt) vom Weihnachtsmarkt ersetzen – das klingt doch lecker, oder?

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Hab eine wunderbare erste Adventswochen und lass es Dir gut gehen.

Allerliebst,

*bee

Uiii, heute geht’s endlich los mit der ersten Adventsdeko…

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…ein bisschen ist es ja wie mit dem ersten Einkauf von Lebkuchen, Spekulatius & Co. Man zögert es gaaaaanz lange hinaus und irgendwann darf man dann endlich zuschlagen. Den Startschuss habe ich mir persönlich ja schon gegeben. Die Weihnachtskiste liegt zwar immer noch auf dem Dachboden, dekoriert habe ich aber dennoch schon ein klein wenig. Noch ganz zurückhaltend und dezent winterlich, aber die vorweihnachtliche Stimmung liegt bei uns schon in der Luft. Bei dem Thema Weihnachts-Deko bin ich eher konservativ und greife jedes Jahr zu den selben Familien-Klassikern: Holzkrippe, Lebkuchenhaus, Adventskranz, kleines beleuchtetes Bäumchen vor dem Haus, Kerzen überall im Haus. Ich liebe Traditionen und freue mich daran zu sehen wie auch den Kindern die immer wiederkehrenden Weihnachtsrituale ein schönes Gefühl von Geborgenheit geben. Weil in meiner Brust auch ein kleines Abenteuererherz schlägt, füge ich auch den Deko-Klassikern jedes Jahr etwas neues hinzu. Liebgewonnenes darf dann gerne auch länger bleiben, alles andere wird nach einer Saison eingemottet oder weitergegeben.

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Wer hier hin und wieder mit liest, weiß, dass ich mich gerne von schönen Büchern und Magazinen inspirieren lasse. Und auch in diesem Jahr habe ich einige Weihnachtsbücher durchforstet, einige davon möchte ich Euch zeigen weil sie voller herziger Ideen stecken.

Die Idee zu meiner neuen WinterDeko, die kleinen Blitzzement-Häuschen, habe ich kürzlich in dem neuen Buch von Lisa Nieschlag, Julia Cawley (auch bekannt als Liz&Jewels) und Lars Wentrup „Advent, Advent – Backen, Basteln, Dekorieren für die schönste Zeit im Jahr“ (Hölker Verlag) entdeckt.

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Backen, basteln, dekorieren – diese 3 Dinge passen wohl selten besser zusammen als in der Weihnachtszeit. Und genau deswegen liebe ich dieses Buch: es vereinigt alle 3 Dinge in einem rundum gelungenen Liebhaberstück mit schönen Fotos, Rezepten die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen und schönen DIYs, erklärt in einfachen Step-by-Step Schritten.

Die Häuschen sind einfach zu machen und lassen sich vielseitig einsetzen, und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit. Ich finde sie wunderschön und egal ob auf dem Schreibtisch, im Bücherregal oder auf der Fensterbank, die sehen hübsch und zeitlos aus. Als Gruppe auf einem Sideboard mit ein paar Zweigen oder Kerzen aufgestellt, sehen die Häuschen aus wie eine hübsche Mini-Winterlandschaft.

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Und so bastelst Du ein Zementhäuschen:

Aus Karton (Super eignet sich zum Beispiel ein leeres, großes Tetrapack!) einen etwa 8cm breiten und etwa 31,5 cm langen Streifen schneiden. In folgenden Abschnitten die Pappe leicht längs einschneiden: 7,5 cm – 7 cm – 5 cm – 5 cm – 7 cm. An den Einschnitten die Pappe zu einem Haus knicken und an der offenen Kante mit Klebeband verschließen.
Damit das Papphaus stabil und vor allem gerade bleibt, die Kanten mit etwas Klebeband verstärken. Anschließend die Gussform mit Sekundenkleber auf eine Trägerpappe kleben. 600 g Blitzzement mit 200 ml Wasser gut und zügig, möglichst klümpchenfrei verrühren. Die Masse in die Form gießen. Das Modell leicht rütteln, damit sich der Zement gleichmäßig setzt und sich die Oberfläche glättet. Zum trocknen an einen warmen Ort legen. Sobald das Häuschen getrocknet ist, kann der Karton abgelöst werden (bei kleinen Häuschen funktioniert das teilweise schon nach 10 Minuten).
Wenn das Material vollständig durchgetrocknet ist, können die Häuschen angemalt werden. Dazu einfach mit etwas Maler-Tape Fenster und Türen abkleben und anmalen.

Meine Häuschen sind übrigens größer, dazu einfach das Modell anpassen. Für den ultimativen Glanzeffekt habe ich die Türen, Fenster und Dach nicht aufgemalt, sondern aus Gold-Dekorfolie ausgeschnitten und aufgeklebt.

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Ich mache mich jetzt an die Arbeit um nach der Weihnachtskiste zu suchen, sie ist irgendwo in den Untiefen des Dachbodens vergraben und will gefunden werden, schließlich ist am Sonntag der erste Advent…

Habt alle ein wunderschönes Adventswochenende!

Allerliebst,
*bee

Bist Du auch noch auf der Suche…?

…dann könntest Du hier bei mir gerade zufälligerweise richtig gelandet sein. Zumindest wenn Du gerade noch nach DEM perfekten Dessert für den Weihnachtsabend oder für die vielen schönen Tage zwischen den Jahren fahndest. Ich habe lange gesucht nach einem passenden Rezept und bin total aus dem Häuschen, dass sich die Suche jetzt auf auf NUR noch 12 Möglichkeiten, im Vergleich zu den vorherigen Milliarden Rezepten die in meinem Kopf herumgeisterten, beschränkt.

Als ich Euch, meine lieben Mitleserinnen, kürzlich dazu aufrief euer Lieblingseis für dieses Gewinnspiel zu kreieren hatte ich ja noch überhaupt keine Vorstellung davon ob überhaupt eine von Euch Lust hätte sich dieser Herausforderung zu stellen. Ein eigenes Eis, möglicherweise auch noch ohne Eis-Maschine, herzustellen ist ja nicht ganz ohne. Meint man. Dass selber Eis zubereiten eine kinderleichte Aufgabe sein kann durfte ich dann bei meinen beiden Eis-Ideen selber feststellen und als dann auch noch nach und nach 12 von Euch wunderbaren Mädels mir ihre Fotos, Links und Rezeptideen schickte, war ich total aus dem Häuschen.

Eure eingeschickten  Eis-Rezepte samt Fotos weckten auch bei Minus-Graden den Heißhunger auf Eis und ich weiß gar nicht mehr wie oft mich der Weg direkt danach an den Gefriergeschrank geführt hat. Was mich am allermeisten freut: ihr wart alle so kreativ, denn die Eissorten die ihr gezaubert habt gibt es garantiert so nicht zu kaufen. Ich gehe jede Wette ein. Und am liebsten möchte ich jede einzelne dieser Eissorten mindestens einmal probieren, denn kennen tue ich bislang noch keine einzige Sorte und sie klingen ach sooooo verlockend.

Was nun kommt ist mir dann auch dementsprechend schwergefallen, aber da es sich um ein Gewinnspiel handelt, mussten auch 3 Gewinner ermittelt werden. Diese Aufgabe habe ich mir nicht leicht gemacht und deswegen die Jury auch um ein paar eisverliebte Menschen erweitert.

So, und nun komme ich an ein klein wenig Kitsch nicht herum: Meine Lieben, ihr seid für mich alle Gewinner gleichermaßen, denn ich bin sowas von begeistert und Feuer und Flamme für Eure kreativen Ideen. Ich finde jede Einzelne der eingereichten Beiträge verdient einen festen Stammplatz in der Lieblingseisdiele um die Ecke, denn Vanilleeis kann jeder – das was ihr da gezaubert habt nicht. Ich habe mich unendlich über Eure Kreativität und Lust am experimentieren in der Küche gefreut und am allerliebsten würde ich jetzt mit jeder einzelnen von Euch in der Küche stehen, Euch zuschauen wie ihr das gezaubert habt und dann gemütlich am Küchentisch sitzen und mit Euch solange Eis schlecken bis uns die Bäuche weh tun…

So und nun knipse ich die Scheinwerfer an, Trommelwirbel, Tormmelwirbel, Trommelwirbel….

Der erste Platz, für eine Eis-Komposition die mich echt umgehauen hat, geht an Frau Herzblut mit ihrem „Kiss of Chestnut und Cranberry“. Liebe Caro, wenn es einen kulinarischen Nobelpreis geben würde, dann hättest Du ihn jetzt auch noch von mir überreicht bekommen. Dein Eis aus Edelkastanien und leicht säuerlichen Cranberries, heimischen Walnüssen, Vanille und einer leichten Zimtnote ist sensationell. Vielen Dank für diese tolle Idee und fürs Mitmachen! Ich habe mich sehr gefreut und hoffe ebenfalls Du freust Dich auf Deinen Gewinn. Eine Eismaschine, der Einkaufsgutschein für die nächste Eisproduktion und der wunderhübsche Print von Salt&Paper gehören Dir. Viel Freude damit und herzlichen Glückwunsch, meine Liebe!

herzblutUnd weiter gehts mit dem Trommelwirbel. Eines Abends erreichte mich der Eis-Beitrag einer Blogger-Kollegin und eines der ersten Dinge die mich auf dem Bildschirm anlachten waren Luftballons! Ja LUFTBALLONS! Um genauer zu sein waren es Wasserbomben, aber ihr wisst was ich meine. Tja und diese Wasserbomben waren kein unwesentliches Werkzeug bei der Herstellung des Zimt-Bratapfel-Parfaits, dass sich die liebe Katja hat einfallen lassen. Liebe Katja, auch Du hast mich unglaublich begeistert (und zum schreien gebracht Staunen!) mit Deiner Eis-Idee und diesem grandiosen Einfallsreichtum dahinter. Herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz und ich hoffe Du freust Dich über den Einkaufsgutschein. Damit lassen sich noch viele, viele, viele Wasserbomben-Packungen kaufen ;-).

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Und auch die nächste Eis-Kreation hat absolut das Zeug zum Hauptdarsteller eines Weihnachtsmenüs. Die liebe Nancy hat ein weihnachtliches Eis aus Glühwein, Feigen und Vanilleeis gezaubert, und man muss ich fast ein klein wenig freuen, dass die geplanten Macarons nichts geworden ist, denn statt dem kleinen luftigen Gebäck ummantelt nun Spekulatius das Eis und das Ergebnis ist ein sicherlich sündhaft leckeres Eis-Sandwich. Herzlichen Glückwunsch zum 3. Gewinner, meine Liebe! Es freut mich sehr, dass Du mitgemacht hast und ich hoffe der Einkaufsgutschein bereitet Dir ebenso eine kleine Freude!

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Und hier findet ihr die restlichen und nicht minder tollen Eis-Kreationen:

bei Julia gibts ein zum dahinschmelzendes Apfelmus-Spekulatius-Eis, Moni hatte die wunderbare Idee für Kürbiseis mit Krokant, bei dem eisigen Wintertraum von Yvonne wird einem ganz warum ums Herz, das Portwein-Kürbis-Zimt-Sorbet mit karamellisiertgen steirischen Knabberkernen und einer Mandel-Orangenöl-Explosion von Lisbeth haut garantiert jeden Gast von seinem Stühlchen, Suse hat ein Quitten-Quark-Eis mit Tonka-Bohne und weißer Schokolade gezaubert, von Kristina (ohne Blog) gab es ein schwedisches Orangen-Pfefferkuchen-Eis das so schön klingt wie die tollsten Kindheitserinnerungen sich anfühlen, das selbstgemachte Schokoladen-Birnen-Eis mit Rotweinsirup und Mandel-Crunch stammt von Melli und fasst die kulinarischen Vorlieben ihrer Lieblingsmenschen in einem Eis zusammen, und auch auf Eis am Stiel muss nicht verzichtet werden, denn Nina hat sich  ein Quitten-Eis mit Spekulatius einfallen lassen, and last but not least: Christine hatte die Idee zu Knecht Ruprechts Traum und ist ihre Idee das Eis in Mini-Gugl-Förmchen zu füllen, nicht einfach genial? Wunderbar!

Alle Beiträge findest Du auch auf diesem Pinterst-Board in der Zusammenfassung.

Danke an alle fürs Mitmachen, es war mir eine sehr, sehr große Freude dass Ihr dabei wart. Und während ich mich nun entscheiden muss, mit welcher der 12 Eissorten ich im meiner Küche beginne, bitte ich die 3 Gewinner sich per Email (und Post-Adresse) bei mir (emmabee(at)web.de) zu melden damit Eure Gewinne ganz, ganz schnell bei Euch eintrudeln.

Und bist Du vielleicht fündig geworden? Vielleicht hat eine der Eissorten es Dir ja ganz besonders angetan. Oder vielleicht bist Du jetzt total inspirierst um sofort in der Küche zu verschwinden und Dein eigenes winterliches Eis zu zaubern. Ich wünsche Dir viel Freude bei was auch immer Du gerade tust.

Allerliebste Grüße,

*bee

Ach ja, und für alle die’s vergessen haben: Hier sind nochmal Eure Gewinne 😉

Eis

Post für Aurélie…

„Ich bin wie Du, auch ich mag alles was süß ist…“. Obwohl wir uns überhaupt nicht kennen, noch nie gesehen oder ein Wort miteinander gesprochen haben, waren wir uns schon nach wenigen geschriebenen Sätzen einig, Aurélie und ich. Wer das ist? Meine bezaubernde Tauschpartnerin in der vierten Post-aus-meiner-Küche Runde.

Die Liebe hat die junge Französin nach Deutschland verschlagen und auf Ihrem Blog „Au délices d’Aurélie“ bringt sie uns Deutschen auf wunderbare Art die französische Küche näher. Und als letzte Woche viele, viele wunderbare Pakete und Päckchen von Briefträgern durch das ganze Land (und darüber hinaus) getragen wurden, was ich schon kurz vor dem Platzen vor lauter Vorfreude. Und dann kam es endlich, und es hätte schöner nicht sein können… Ich glaube beim Auspacken hörte ich sogar die Engel singen, vor lauter Glück ;-).

Viele, viele leckere Dinge hatte Aurélie für mich gezaubert und eingepackt. Und die liebevolle Verpackung jedes einzelnen Küchenschatzes ließ mein Herz vor Freude an die Decke springen. Hach, ich liebe Überraschungen!

Und das habe ich für Aurélie vorbereitet und verschickt:

SÜSS war unser erklärtes Motto, süß ist es geworden. Innen wir außen.

Es gibt viele essbare Dinge die ich abgöttisch liebe, aber nichts so sehr wie Karamell. In allen Varianten, Konsistenzen und Kombinationen. Meine aller-, aller-, allerliebste Karamellsoße ist Dulce de Leche. Das wunderbare daran: die Karamellcreme schmeckt anbetungswürdig. Das geniale daran: sie kocht sich eigentlich von ganz allein. WIRKLICH.

Für Aurélie gab es deshalb eine Spekulatius-Karamellcreme. Sie lässt sich wunderbar aufs Frühstücksbrötchen streichen, leicht erwärmt über Eis träufeln, frisch gebackene Waffeln macht man damit noch besser und  Butterplätzchen werden damit veredelt. Ich liebe die Karamellcreme so: mit einem kleinen Löffel bewaffnet auf der Couch Löffelchn für Löffelchen genießen. 😉

Und hier kommt das geniale Rezept:

Von einer 1 Dose gezuckerter Kondensmilch (ich verwende immer „Milchmädchen“) die Banderole abnehmen. Die Dose ungeöffnet in einen Topf stellen und so viel Wasser auffüllen, dass die Dose damit bedeckt ist. Nun ca. 2 Stunden kochen. Anschließend die Dose herausnehmen, vorsichtig öffnen, Creme in ein Schüsselchen geben und mit einem Schneebesen etwa 1 TL Spekulatiusgewürz unterrühren. In ein sauberes Glas geben und verschließen. Das war’s!

Und genauso einfach in der Zubereitung und eine leckere Abwechslung zu Kaffeegetränken ist der leckere Chai-Tee-Sirup. 2 bis 3 EL davon mit etwas geschäumter Milch aufgießen und die weihnachtlichen Gewürze genießen.

Und so kochst Du den Chai-Tee-Sirup:

6-8 Aufgussbeutel Chai-Tee in einen kleinen Topf mit 200 ml kochend heißem Wasser geben und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Beutel anschließend gut ausdrücken. 200 g Zucker dazugeben und offen bei starker Hitze ca. 5 Minuten auf etwa 200 ml einkochen lassen. Sirup in ein sauberes Fläschchen füllen.

Und damit der Adventstee komplett ist gab es ein paar von diesen Kekse mit dazu. Von mir erprobt und für äußerst tauglich befunden: Löffelkeks nehmen, tief in das Karamellglas dippen und laaaaaaaaangsam genießen!

Das passende Verpackungsmaterial für alle Deine Geschenke aus der Küche findest Du bei Casa di Falcone:

Verschlussetiketten für die Flasche z.B. hier, Kordeln von hier,Geschenkanhänger z.B. von hier.

Für alle die die Aktion Post aus meiner Küche noch nicht kennen, hier gibt’s die Infos. Meldet Euch einfach in der nächsten Runde an, es ist ein wunderbarer Spaß und der beste Beweis, dass Freude sich ganz wunderbar verschicken lässt ;-).

Mein liebe Aurélie, vielen herzlichen Dank nochmals. Es war mir eine Ehre und eine sehr, sehr große Freude! Du warst eine ganz wundervolle Tauschpartnerin.

Und Du da draußen: magst Du Überraschungspost genauso wie ich? Irgendwie ist sie im Zeitalter von SMS und Email so selten geworden, oder? Wie wär’s mit einem Überraschungspäckchen für einen lieben Menschen? Die beste Zeit ist jetzt ;-)!

Und vielleicht wurdest Du ja auch kürzlich mit wunderbarer Post aus heiterem Himmel überrascht? Und wenn ja, welcher Inhalt hat Dich so richtig glücklich gemacht? Hach, das würde ich jetzt furchtbar gerne wissen…

In diesem Sinne schicke ich Euch viele, viele Bises,

Eure *bee

Die längste Warteschleife meines Lebens + GEWINNERIN

Dort stecke ich gerade fest. Um genau zu sein, in der längsten Warteschleife meines Lebens stecke ich jedes Jahr um diese Zeit fest. Seit 36 Jahren beschließen alle Uhren um mich herum für ein paar Wochen etwas langsamer zu gehen als sonst. Ach was, viiiiiiiel langsamer gehen sie… Und das obwohl die Stunden und Tage von mir aus gerade ruhig ein wenig schneller vorbeifliegen könnten…

Ich stecke fest im Herbst und warte auf den Winter. Und auf die Vorweihnachtszeit. Auf die vor allen Dingen. Doch am anderen Ende höre ich nur „Please hold the line…“

Die herbstliche Jahreszeit habe ich in vollen Zügen genossen. Wir haben die letzten warmen Sonnenstrahlen eingefangen, ein Abschieds-Eis in der Eisdiele unter freiem Himmel gegessen, sind durch Regenpfützen gehüpft und haben uns den Wind um unsere Nasen wehen lassen. Auf unsere Köpfe haben wir mindestens einen ordentlichen Blätterregen rieseln lassen und mit viel Genuss haben wir die Fondue- und Raclette-Saison eröffnet. Wir haben Laternen gebastelt und diese singeld durch die Nacht getragen. Den Kürbis haben wir wochenlang zu unserem besten Freund ernannt, haben Suppe, Bolognese, Flammkuchen und Pasta damit verfeinert. Wir haben ein Hütten-Wochenende in den Bergen gebucht und um Lebkuchen und Spekulatius haben wir einen gaaaaaanz großen Bogen gemacht, und all das nur um uns den Spaß für später nicht zu verderben.

Und weil mir heute schon so richtig nach Bäumchen schmücken war, habe ich eine kleine Last-Minute-Herbst-Deko gebastelt, um mich ganz schnell wieder davon abzubringen… Und damit habe ich ein paar Äste in der Wohnung geschmückt. Das beste daran: die Deko kann in wenigen Wochen ohne Umwege vom Herbststrauch weiter zum Tannenbäumchen wandern.

Die kleinen Anhänger sind Eicheln die wir bei unserem letzten Waldspaziergang gesammelt haben. Mit etwas Kleber, Glitzer und einem dünnen (Nylon-)Faden werden sie zu einer hübschen Herbst-Deko.

Und so geht die schnelle Herbst-Bastelei:

Eicheln sammeln, mit einem Tuch säubern und eventuell über Nacht an der Luft trocknen lassen. Ich habe auf dem Waldboden nur noch einzelne Eicheln und separate „Hütchen“ (oder wie heißen die kleinen Dinger an denen sie auf dem Baum hängen?) gefunden. Zuhause habe ich sie mit etwas Kleber wieder zusammengeklebt. Sieht hübscher aus und die Eicheln lassen sich so besser an den Zweigen befestigen. Anschließend einen Faden um das Stielende binden. Eicheln dünn mit Bastelkleber einstreichen und in Glitzer tunken bzw. mit Glitzer rundherum bestreuen.  Zum trocknen (über Nacht) aufhängen. Am nächsten Tag die Eicheln dünn mit etwas Haarlack einsprühen, so bleibt der Glitzer dort wo er hin gehört. Ich empfehle es sehr diesen letzten Tip besonders zu beherzigen. Ich habe es zu spät getan, wohlgemerkt nachdem der Glitzer sich schon in jedem Raum breitgemacht hat. Und auch meine Kinder sehen aus als ob ich sie ebenfalls in den Glitzer getunkt hätte, keine Ahnung wie das passiert ist ;-).

Ich habe für meine Deko herbstliche Gold- und Brauntöne verwendet, aber Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Etwas edler und ‚more sophisticated‘ sieht die Deko mit weißem, silbernem und grauem Glitzer aus. Und wer die crazy Variante bevorzugt der wählt Pink-, Rot und Orange-Töne oder greift gleich so richtig in den Farbkasten.

So, mein kleines Ablenkungsprojekt war ein voller Erfolg – ich fühle mich nun wieder etwas mehr besänftigt und harre jetzt noch ein wenig weiter aus…. Bis sie da ist die Vorweihnachtszeit. Dann werde ich ganz schnell die ersten Tannenzweige in die Wohnung holen, überall noch ein paar Kerzen mehr aufstellen, die ersten Schnee-Engel machen, eine kugelige Schneefrau bauen, 5 mal täglich irgendwas mit Zimt essen, meinen Kindern die Weihnachtsgeschichte gefühlte 5673945 Mal vorlesen und mich an Ihrer Ungeduld freuen. Wir werden Rolf Zuckowskis „In der Weihnachtsbäckerei“ rauf und runter hören, mindestens ein neues Weihnachtsplätzchen erfinden, noch  mehr Warmes als Kaltes essen, jede Menge Apfeltee mit Zimt trinken, Schlitten fahren, ein Picknick im Schnee veranstalten, über Weihnachtsmärkte schlendern und ganz viele Glühweinbonbons naschen. Genauso wird es sein. Denn genauso oder zumindest FAST genauso ist es ja glücklicherweise jedes Jahr ;-)… Und nur deshalb halte ich diese ewig scheinende Warteschleife jedes Mal wieder aufs Neue aus.

Und nun verrat DU mir doch bitte: Was ist das Rrste was Du machst wenn sie endlich da ist, die Vorweihnachtszeit? Ich bin ja sooooo gespannt…

Hab eine kurzweilige und wunderschöne Woche,

*bee

PS: Für das Buch „Wochenende auf dem Land“ (aus diesem Post) hat der Zufallsgenerator Dich ausgewählt liebe Verena Hahnenkratt. Herzlichen Glückwunsch! Bitte melde Dich per Email bei mir, damit sich das Buch sich ganz schnell auf den Weg zu Dir machen kann. Und alle anderen, nicht enttäuscht sein – schon nächste Woche geht es weiter mit dem nächsten zauberhaften Give-Away! 😉

Finger-lickin‘-good…

…ist dieses Winter-Tiramisu! Ooooooh jaaaaa! Und ich verspreche ganz sicher nicht zu viel. Das tue ich übrigens nie ;-)…

Auf die Adventszeit freue ich  mich eigentlich schon seit ich denken kann, aber seit letztem Jahr ganz besonders, und daran ist diese Süßspeise nicht ganz unbeteiligt. Im vorigen Jahr habe ich das Rezept für Jeanny’s Adventstiramisu hier entdeckt und mal probiert… Leeeeeeeecker! Das hat Jeanny ja auch ganz wunderbar beschrieben… Und ich glaube jedes einzelne Wort von Ihrer Beschreibung des Party-Gastes der mit bloßer Zunge die Aufflaufform leergeschleckt hat… Hätt ich auch gemacht, wenn ich dort gewesen wäre… Wär auch nicht das erst Mal ;-).

Und so gehts:

250 Mascarpone mit 250 g Quark, einer großzügigen Messerspitze Zimt, 100 g Zucker und einem Pck Vanillezucker glattrühren. 200 g steif geschlagene Schlagsahne unterheben.

Etwas von der Creme in eine Aufflaufform geben und den Boden damit dünn bestreichen. Nun mit einer Lage Spekulatius (insgesamt benötigt man 200 g) belegen. 400 g TK-Himbeeren (im gefrorenen Zustand!) darüberschichten und die restliche Creme darüber streichen. Mit der restlichen Hälfte Spekulatius belegen. Und nun ab in den Kühlschrank damit und zwar für mindestens 5 Stunden, besser noch länger, damit das Weihnachtstiramisu gut durchweichen kann.

Auch schon ausprobiert und für sehr lecker befunden: Himbeeren durch Apfelmus oder Apfelkompott ersetzen!

Eine schöne Idee ist es kleine Einmachgläser für das Dessert zu verwenden. Das sieht ganz hübsch aus und das Tiramisu lässt sich so wunderbar im Kühlschrank aufbewahren. Vielleicht ja eine Idee für das Weihnachtsmenü? Oder den nächsten Adventsbrunch?

Viel Freude beim Probieren und lassts Euch schmecken…

Und Dir liebste Jeanny DANKE für das Rezept… Bitte mehr davon! 😉

Bis zum nächsten Mal

*Bee